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Bundestagswahl 2017
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Strandbad Müggelsee. FKK-Wiese. Ein Biotop der Freikörperkultur-Liebhaber. Mittendrin: Gregor Gysi (69), Chef der Europäischen Linken. Der Politiker fühlt sich wohl unter den Nackten. Was ihm Unwohlsein bereitet: Es gibt immer weniger davon in Deutschland!


Im aktuellen „Playboy“ beklagt Gysi, dass „die Freikörperkultur Schritt für Schritt abgeschafft“ wird, auch im berühmten Strandbad Berlin-Wannsee wurde der FKK-Bereich nun verkleinert … Eine Nische, für die Gysi jetzt kämpft„ Wir brauchen wieder mehr FKK-Angebote“, sagt Gysi beim Ortstermin mit BILD! Er bedauert, dass sich die FKK-Tradition der DDR nicht in ganz Deutschland durchsetzen konnte. „Es wäre ein Gewinn gewesen.Stattdessen führte die Wiedervereinigung dazu, dass FKK sogar im Osten zurückgedrängt wurde. Der Politiker zitiert einen Sexualforscher, demzufolge die Westmänner mitverantwortlich am FKK-Niedergang sind. Angeblich, weil sie „mit einem leicht pornografischen Blick kamen“. Beim FKK sei die DDR weiter und breiter gewesen, die Bundesrepublik prüder.Gysi: „Im Osten waren die Männer das gewöhnt. Da hast du keinen besonderen Blick mehr für Nacktheit. Aber wenn du das nie siehst, ist das natürlich ungewöhnlicher und du bekommst große Augen“, sagt Gysi. Doch „die Frauen in der DDR wollten sich nicht zeigen. Sie wollten frei sein“, erklärt Gysi FKK. 
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