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Preisträger des Kulturpreises Rhein-Erft-Kreis ausgewählt Jury zeichnet dreifach aus


Die Entscheidungen sind gefallen: Der Brühler Heimatforscher Wolfgang Drösser, die Stiftung KERAMION aus Frechen, sowie der Volkschor Bergheim e.V. unter Leitung von Musikdirektor Christian Letschert-Larsson werden in diesem Jahr mit dem Kulturpreis des Rhein-Erft-Kreises ausgezeichnet. Alle Auszeichnungen erfolgen gleichberechtigt und sind mit jeweils 1.000 EUR Preisgeld dotiert. „Es freut mich, dass wir als Jury wieder aus einer ganzen Reihe hochklassiger Vorschläge auswählen konnten, auch wenn wir damit andere preiswürdige Bewerber unberücksichtigt lassen mussten. Die Preisträger stehen jedenfalls nicht nur für höchste künstlerische Qualität, sondern auch für die Vielfalt unserer Kulturlandschaft“, freut sich Landrat Michael Kreuzberg.
Zu den Preisträgern im Einzelnen:


Wolfgang Drösser erforscht seit mehr als 40 Jahren die Stadtgeschichten von Brühl und Wesseling, engagierte sich unter anderem für die Einrichtung der Museumswerkstatt des Orts- und Heimatkundevereins im Schwingeler Hof und hat unzählige Publikationen zur Brühler und Wesseling Geschichte veröffentlicht.


Die Stiftung KERAMION ist in ihrer heutigen Form 2002 nach der Zusammenlegung des von Dr. Gottfried Cremer gegründeten Privatmuseums KERAMION mit dem Städ- tischen Keramikmuseum Frechen entstanden. Heute steht es unter Leitung von Gudrun Schmidt-Esters. Das Haus begeistert seit vielen Jahren ein großes Publikum mit zahlreichen Ausstellungen nationaler und internationaler Keramikkünstler. Ein bedeutender Schwerpunkt liegt auf der museumspädagogischen Arbeit mit regelmäßigen Workshops für Erwachsene, aber auch für Schulen und Kindergärten.

Der Volkschor Bergheim prägt und bereichert seit 160 Jahren das kulturelle Leben der Kreisstadt und ist in dieser Zeit stets ein lebendiges und leistungsstarkes Aus- hängeschild des Chorgesangs gewesen. Es steht heute unter der künstlerischen Lei- tung des Musikdirektors Christian Letschert-Larsson. 

Der Landrat:
Insgesamt sind 25 Vorschläge mit 21 unterschiedlichen Kandidaten aus der Kulturszene bei der Kulturabteilung des Kreises eingegangen. Bei den Kandidaten handel- te es sich sowohl um aktive Kulturschaffende wie auch um Köpfe und Initiativen, die hinter den kulturellen Aktivitäten an Rhein und Erft stecken. Der Kulturpreis wird in diesem Jahr zum 21. Mal verliehen. Mit dem Preis werden besondere Verdienste um das kulturelle Leben im Rhein-Erft-Kreis oder hervorragende künstlerische Leistungen ausgezeichnet.

Die Jury setzt sich zusammen aus Landrat Michael Kreuzberg, Mitgliedern des Schul- und Kulturausschusses des Kreistags sowie zwei lokalen Medienvertretern.
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