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Mi, 22. März 2017, 20 Uhr | Madame Bovary

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Guidelplatz „Es entsteht etwas Herausragendes!“

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Pulheimer Stadtblatt

das Nachrichtenmagazin

von Pulheim TV für die Stadt und die Region Pulheim

Online-Handel: Neue Pflichten zur Energieverbrauchskennzeichnung ab Januar 2015

image1.ashxZum 1. Januar 2015 treten neue Vorschriften zur Energieverbrauchskennzeichnung für den Online-Handel in Kraft. Online-Händler müssen für zahlreiche energieverbrauchsrelevante Geräte auf ihren Websites elektronische Energieeffizienz-Etiketten und Produktdatenblätter zur Einsicht für Verbraucher bereithalten.

Diese Pflicht sieht die Europäische Verordnung (EU) 518/2014 vor. Bislang war eine grafische Darstellung des Etiketts im Online-Handel nicht verpflichtend. Lediglich die auf dem Energieeffizienz-Etikett und dem Produktdatenblatt aufgeführten Basisinformationen mussten dem Verbraucher zur Verfügung gestellt werden, nicht jedoch das Etikett und das Produktdatenblatt selbst.

Ziel der Regelung ist es, dass Verbraucher bei Online-Käufen die gleichen Informationen zum Energieverbrauch eines Produkts erhalten wie beim Erwerb in Verkaufsstellen vor Ort. Sie können daher auch im Online-Handel die Betriebskosten verschiedener Modelle miteinander vergleichen und bei der Kaufentscheidung mitberücksichtigen.

Die neue Verordnung regelt die Pflicht zur Einbindung von elektronischen Etiketten und Produktdatenblättern auf Händler-Websites ab dem 1. Januar 2015 für folgende Produktkategorien:

Haushaltsgeschirrspüler, deren Etikettierung nach Maßgabe der VO (EU) 1059/2010 zu erfolgen hat
Haushaltswaschmaschinen, VO (EG) 1061/2010
Haushaltskühlgeräte, VO (EU) Nr. 1060/2010
Fernsehgeräte, VO (EG) 1062/2010
Klima- und Lüftungstechnik im Haushalt, VO (EG) 626/2011
Haushaltswäschetrockner, VO (EG) 392/2012
Lampen und Leuchten, VO (EU) Nr. 874/2012 (nur elektronisches Etikett, kein Datenblatt)
Staubsauger, VO (EG) 665/2013

Die neuen Pflichten treten erst ab 26. September 2015 für folgende Produktbereiche in Kraft:

Raumheizgeräte, Kombiheizgeräte, Temperaturregler, Solareinrichtungen und Verbundanlagen aus Raumheizgeräten, Temperaturreglern und Solareinrichtungen und Verbundanlagen aus Kombiheizgeräten, Temperaturreglern und Solareinrichtungen, VO (EU) Nr. 811/2013
Warmwasserbereiter, Warmwasserspeicher, Solareinrichtungen und Verbundanlagen aus Warmwasserbereitern und Solareinrichtungen, VO (EG) 812/2013

Die Pflichten gelten nur für neue oder aktualisierte Produkte, die mit einer neuen Modellkennung ab dem 1. Januar 2015 in Verkehr gebracht werden. Abweichend davon gelten die neuen Pflichten in den Produktbereichen Raumheizgeräte und Warmwasserbereiter auch für nicht neu hergestellte Produkte. Abweichend von den übrigen Produkten müssen für Leuchten und Lampen nur die Etiketten angezeigt werden, nicht aber das Datenblatt.

Die Verordnung enthält in den Anhängen I bis X genaue Vorgaben für die zulässige Darstellung der elektronischen Etiketten und Datenblätter. Hierbei ist eine direkte Einbindung der Graphik in die Website sowie eine Darstellung in Form einer geschalteten Anzeige möglich.

Fotonachweis: LightImpression/Fotolia.com

Schnelles Internet jetzt auch für Pulheim
Zentrum: Netzausbau hat begonnen


pulheim 1Köln, 6. Oktober 2014. Die Pulheimer Stadtteile Sinnersdorf, Sinthern und Geyen sind bereits an das schnelle Glasfasernetz der NetCologne  angeschlossen. Jetzt hat NetCologne mit dem Ausbau des Netzes auch im Zentrum von Pulheim begonnen. Knapp 9.000 Haushalte können dort voraussichtlich ab Sommer 2015 an das Highspeed-Netz angeschlossen werden. Für interessierte Bürgerinnen und Bürger ist ein Informationsveranstaltung am 29. Oktober geplant.
Zuerst wurden die Stadtteile, die bisher die schlechteste Versorgungslage für Internetanbindungen hatten, an das neue, schnelle Glasfasernetz der NetCologne angeschlossen. Die Bürgerinnen und Bürger in den Stadtteilen Sinnersdorf,
Sinthern und Geyen können bereits mit Highspeed im Internet surfen. In diesen Genuss kommen bald auch die Anwohner im Zentrum von Pulheim. Wo bisher Bandbreiten bis maximal 18.000 kbit/s verfügbar waren, werden in Zukunft
Download-Geschwindigkeiten bis 50.000 kbit/s problemlos möglich sein. Damit macht Surfen, Streamen, Downloaden und Co. deutlich mehr Spaß.
Highspeed für knapp 9.000 Haushalte
Von den schnellen Leitungen können im Zentrum von Pulheim knapp 9.000 Haushalte und Kleingewerbe und über 230 Firmen profitieren. Insgesamt werden für die Erschließung des Pulheimer Zentrums Glasfaserleitungen auf einer Länge von 10 Kilometern verlegt und 40 kommodengroße Technikgehäuse mit dem Versorgungsnetz von NetCologne verbunden. Die derzeitige Planung sieht vor, dass die ersten Haushalte im Sommer 2015 aufgeschaltet werden können.
Ausbau im Spülbohrverfahren
Die Arbeiten für die Aufstellung der Technikgehäuse sind bereits abgeschossen. Jetzt haben auch die Baumaßnahmen für die Verlegung der Glasfaserleitungen begonnen. Dafür kommt ein innovatives Spülbohrverfahren zum Einsatz: Ein Bohrgestänge bahnt unterirdisch und für das bloße Auge unsichtbar den Weg für das neue Netz. Der Vorteil: Straßenbeläge werden geschont, Verkehrsbehinderungen größtenteils vermieden und Kosten gespart.
„Ein großer Gewinn für Pulheim“
Pulheims Bürgermeister Frank Keppeler freut sich über die Entscheidung, dass auch das Zentrum von Pulheim an das zukunftsfähige Glasfasernetz angeschlossen wird. „Wir sind uns der Bedeutung dieses Netzes für die Zukunft bewusst. Das bestätigen uns auch die positiven Rückmeldungen, die wir aus den bereits ausgebauten Stadtteilen bekommen. Wir freuen uns natürlich sehr, dass jetzt auch die Bürgerinnen und Bürger in Pulheim für die digitale Zukunft gerüstet sein werden. Das Glasfasernetz ist ein großer Gewinn für Pulheim. Wir freuen uns, dass der regionale Anbieter NetCologne in unsere Stadt investiert!“

Lanstream-Bürgernetz startet in Stommelerbusch am Montag, 20. Oktober
Zentrale Ortsantenne (ZORA) installiert

Der Pulheimer Stadtteil Stommelerbusch erhält schnelles Internet. Am Donnerstag,

20. Oktober, geht das Lanstream-Bürgernetz an den Start. Die dafür notwendige zentrale Ortsantenne (ZORA) ist auf dem Haus Hackenbroicher Weg 3 installiert worden. Alle Einwohner von Stommelerbusch können diese Dienstleistung nutzen. Die Haushalte werden von der Firma Lanstream per Hauswurfsendung über das Angebot informiert. Weitere Informationen findet man im Internet www.lanstream.de. Dort findet man auch Vertrags- und Bestellformulare. Die Breitbandanbindung per moderner Funktechnologie macht bis zu zehn Mbit Down- und zwei Mbit Upload möglich. Bürgermeister Frank Keppeler: „Es freut mich, dass es in Zusammenarbeit mit der Firma Lanstream gelungen ist, für den Stadtteil Stommelerbusch, der deutlich unterversorgt war, eine Lösung zur Verbesserung der über das Internet erzielbaren Datenübertragungsrate zu entwickeln.“


NetCologne: Kein Hinweis auf Verletzung der Sicherheitsprotokolle

NetcologneKöln, 15. September 2014. In einem am Wochenende erschienenen Artikel des Nachrichtenmagazins SPIEGEL wird behauptet, bei NetCologne sei es zur Auslesung von Daten seitens der NSA gekommen. Basis für diese
Behauptung sind Unterlagen, die Edward Snowden dem Magazin vor längerer Zeit zur Verfügung gestellt hat. NetCologne ist den Hinweisen bereits vor einiger Zeit mit aller Gewissenhaftigkeit nachgegangen und hat
keinerlei Nachweis für eine Sicherheitsverletzung gefunden.
Die Informationen, die NetCologne von Seiten des SPIEGEL vorliegen, deuten auf einen Einzelfall hin und betreffen nicht das gesamte Netz. Das Unternehmen hat diesen Einzelfall genau überprüft und die Hinweise zusätzlich zum Anlass genommen, das gesamte Netz im Hinblick auf eine mögliche Sicherheitslücke zu untersuchen. NetCologne hat dabei keinerlei Sicherheitsverletzung im eigenen
Netz gefunden.
Der Zeitpunkt der Veröffentlichung sorgt innerhalb des Unternehmens allerdings für Irritationen: „Die Snowden-Unterlagen lagen dem SPIEGEL bereits seit Monaten vor. Weshalb wir diese Informationen so spät erhalten haben, entzieht
sich unserer Kenntnis“, sagt Geschäftsführer Jost Hermanns. „Gerade in solchen Fällen ist die Zeit ein wichtiger Faktor.“
Erst vor einigen Wochen hat der SPIEGEL die NetCologne über die Sicherheitslücke informiert. Daraufhin wurden von NetCologne umfassende Prüfungen der gesamten Infrastruktur vorgenommen, die ohne Befund geblieben sind.
„Wir können die öffentliche Aufregung und Irritationen unserer Kunden nachvollziehen, da der SPIEGEL-Artikel den Eindruck erweckt, NetCologne sei betroffen“, erklärt Hermanns weiter. „Dafür gibt es aber nicht den geringsten
Anhaltspunkt, es sind reine Vermutungen, die sich bei der Überprüfung nicht bestätigt haben.“
Da es sich um eine widerrechtliche Verletzung der Sicherheitsprotokolle handeln würde, steht das Unternehmen vorsorglich bereits im Austausch mit den Sicherheitsbehörden.

NetcologneKöln, 8. Juli 2014. Der Kölner Telefon- und Internetanbieter NetCologne hat den Glasfaserausbau in den Pulheimer Stadtteilen Sinnersdorf, Sinthern und Geyen abgeschlossen. Die ersten Kunden nutzen bereits das neue Netz und surfen mit Highspeed durchs Internet. Für interessierte Bürgerinnen und Bürger ist eine Informationsveranstaltung am 22. Juli geplant.

Grünes Licht auf der NetCologne-Datenautobahn: Ab sofort können die Pulheimer Bürgerinnen und Bürger in den ausgebauten Stadtteilen mit bis zu 50.000 Kbit/s durchs World Wide Web surfen. Der Vorteil: Damit bauen sich nicht nur die Seiten im Internet in Sekundenschnelle auf, es können auch große Datenmengen beispielsweise bei Online-Videotheken bequem heruntergeladen werden.

Highspeed für 6.000 Kunden
Der Netzausbau hat rund ein Jahr in Anspruch genommen. Insgesamt hat NetCologne Glasfaserleitungen auf einer Länge von zehn Kilometern verlegt und 23 Technikgehäuse mit dem Versorgungsnetz des Unternehmens verbunden. Von den schnellen Leitungen profitieren jetzt über 6.000 Haushalte und Kleingewerbe sowie rund 170 Firmen.

Erweiterung in Prüfung
Eine Erweiterung auf das Zentrum von Pulheim schließt NetCologne Ausbaumanager Marko Iaconisi nicht aus: Wir prüfen gerade intern, inwieweit auch der Ausbau der City möglich ist, sagt er. Natürlich möchten wir gerne allen unseren Kunden die höchstmöglichen Bandbreiten anbieten, so Iaconisi. Allerdings war es uns wichtig, mit dem Ausbau dort zu beginnen, wo die Versorgungslage am schlechtesten war, erklärt er weiter. 


Anschlusswechsel
Die Interessenten aus Sinnersdorf, Sinthern und Geyen, die sich bereits online unter www.netcologne.de/pulheim für die schnellen Breitbandanschlüsse bei NetCologne registriert haben, werden vom Unternehmen automatisch kontaktiert, und der Anschlusswechsel auf die neue Technik wird in die Wege geleitet. Auch die Kündigung des Altanbieters wird dabei von NetCologne übernommen. So ist ein reibungsloser Ablauf der Umschaltung zum nächstmöglichen Termin gewährleistet.


Bürgerveranstaltung 22. Juli Am 22. Juli
veranstaltet NetCologne um 18:30 Uhr in Sinnersdorf im Haus Faßbender, Stommelner Straße 92, einen Informationsabend, bei dem sich die Bürgerinnen und Bürger rund um das neue Netz informieren können. Alternativ beantworten Mitarbeiter Rückfragen zu den Anschlussmöglichkeiten, Produkten und Tarifen auch telefonisch unter der Rufnummer 0221 2222-5984. Interessierte Geschäftskunden können sich unter der Rufnummer 0800 2222-550 beraten lassen oder ihre Fragen an
business@netcologne.de senden

Sinnersdorf wartet auf schnelles Internet
Der obligatorische Spatenstich fand am 8.5.2013 statt.
von Gerd Bierling
indexPulheim (gb) Ich registrierte mich bei NetCologne fürs schnelle Internet im Juni 2013. Am 6.9.2013 bekam ich ein Schreiben von NetCologne in dem stand, das voraussichtlich im Januar 2014 mit Anschlussaufschaltung in Sinthern zu rechnen sei. Und das ich vorgemerkt sei.
Da Sinnersdorf der letzte Ort nach Sinthern und Geyen in der Reihe war, konnte es etwas dauern. Endlich wurde im Dezember in und um Sinnersdorf gebaggert. Auf der Siegstraße und Mutzenratherweg wurden Gehwege aufgerissen und Leerrohre gelegt. Bis kurz vor Weihnachten. Dann kehrte Ruhe ein und die Baustellen wurden abgebaut. Prima, dachte ich jetzt dauert es nicht mehr lange und dann wird zu geschaltet.
Es wurde Januar, aber es tat sich nichts. Anfang Januar rief ich bei NetCologne an und erkundigte mich nach dem Stand der Dinge. Dort erfuhr ich, das Sinnersdorf gar keinen schnellen Internetanschluss bekommt. Ich war ziemlich verdutzt und erklärte dem Mitarbeiter von NetCologne, dass bei uns Rohre verlegt worden waren und die Bauarbeiten abgeschlossen sei. Er konnte oder wollte es nicht verstehen. Ich dachte, so ein Dummschwätzer, von nichts Ahnung, aber dumm daher reden.
Darauf schrieb ich eine mail an NetCologne mit der Bitte um Aufklärung. Kaum war die Mail abgeschickt rief 45 Minuten später NetCologne bei mir an. Ich ließ erst mal Dampf ab über die Unfähigkeit des Mitarbeiters. Ich klärte den neuen Anrufer auf und er bestätigte mir das Sinnersdorf doch schnelles Internet bekommt.
Die Frage war [... wann] da ich meine Telefonnummer behalten wollte, musste ein Portierungsauftrag geschrieben werden. Am 15.1.2014 kam Post und ich füllte den Antrag aus.
Im Februar rief NetCologne bei mir an und fragte mich ob ich Interesse an schnellen Internet hätte.
Öhm ... wie jetzt. Ich teilte dem Anrufer mit, dass ich bei NetCologne schon vorgemerkt sei und eine Kundennummer hätte usw. Moment sagte er, schaute nach und tätsächlich; Herr Bierling ist bei uns registriert. Ich fragte den aufgeweckten Mitarbeiter nach dem Stand der Dinge in Sachen Aufschaltung des schnellen Netzes.
Antwort: Ich arbeite im Kundencenter und kann Ihnen das nicht sagen. Ich fragte, wer dafür zuständig sei und wen man ansprechen könne. Das wusste er auch nicht. Aber er sagte, ich könne in 4 Wochen noch mal anrufen, dann könnte er mir mehr sagen.
Um es kurz zu machen. Nach weiteren Anrufen im Februar, März und April bei NetCologne kann mir bis heute keiner einen Termin nennen, wann Sinnersdorf zugeschaltet wird. Letzte Aussage war, vielleicht im Juni 2014. Respekt!
Da schwillt einem die Halskrause, wenn man dauernd hingehalten wird. Keiner ist für etwas zuständig. Erst wird alles vollmundig mit Presse und allem Brimborium angekündigt und heute weiß keiner, wie es weiter geht. Was soll erst werden, wenn man ein echtes Problem hat, wenn die es nicht auf die Reihe bekommen ein Netz aufzuschalten. Die Frage wäre, sind eigentlich Sinthern und Geyen schon aufgeschaltet? Ich bin gespannt, wie es weiter geht.

Schnelles Internet für Sinnersdorf, Sinthern und Geyen: Tiefbau abgeschlossen

Köln, 25. Februar 2014. Seit Sommer verlegt der Telefon- und Internetanbieter NetCologne Glasfaserleitungen, um die Pulheimer Stadtteile Sinnersdorf, Sinthern und Geyen an die schnelle Datenautobahn anzubinden. Durch Verzögerungen beim Bau der Hauptversorgungsleitung aus Brauweiler gehen die Haushalte nun voraussichtlich im Sommer ans Netz. Dann können Kunden mit bis zu 50 Mbit/s durchs Internet surfen.
Die Tiefbauarbeiten in den einzelnen Ortsteilen sind mittlerweile abgeschlossen und alle 23 Schaltkästen wurden aufgestellt. Beim Bau der Hauptversorgungsleitung aus Brauweiler kam es allerdings zu Verzögerungen, sodass der ursprüngliche Zeitplan zur Anschaltung nicht gehalten werden kann. NetCologne geht davon aus, dass die schnellen Leitungen nun ab Sommer verfügbar sind.
In einem nächsten Schritt werden jetzt die Glasfasern durch die Leerrohre gezogen und mit dem Versorgungsnetz der NetCologne verbunden. Sobald die Fasern in der Erde liegen, können die Montagearbeiten innerhalb der Technikschränke beginnen und dann auch die ersten Leitungen geschaltet werden.
Bürgerinnen und Bürger, die sich für die schnellen Anschlüsse interessieren, können sich vorab auf der eigens eingerichteten Microsite www.netcologne.de/pulheim registrieren. Sobald der Schaltkasten, der sie versorgt, ans Netz geht, werden sie von NetCologne kontaktiert, und der Anschlusswechsel wird in die Wege geleitet.
Weitere Informationen sind zudem telefonisch unter der Rufnummer 0221 2222- 5984 erhältlich. Hier beraten NetCologne Mitarbeiter über Anschlussmöglichkeiten, Produkte und Tarife.

Runder Tisch „Zukunft Breitband – Netzausbau in NRW" in Düsseldorf gestartet / Minister Duin: „Wir müssen den Breitbandausbau vorantreiben, um unsere Wettbewerbsfähigkeit zu sichern"

Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk teilt mit:

Der Runde Tisch zum Breitbandausbau in Nordrhein-Westfalen hat seine Arbeit aufgenommen. Rund 40 Teilnehmer aus Wirtschaft und Verwaltung haben gemeinsam mit Wirtschaftsminister Garrelt Duin in Düsseldorf beraten, wie der Breitband-Netzausbau in Nordrhein-Westfalen vorangetrieben werden kann. „Wir müssen uns in Zukunft auf den Transport gewaltiger Datenmengen einstellen. Der Breitbandausbau ist von großer Bedeutung für die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit unseres Landes", erklärte Minister Duin zu Beginn des Treffens.

Nordrhein-Westfalen strebt den flächendeckenden Zugang zu hochleistungsfähigen Breitbandnetzen (mindestens 50Mbits/s) für alle Haushalte bis 2018 an. Aktuell gibt es eine nahezu flächendeckende Grundversorgung (2MBit/s) mit Breitbandanschlüssen, damit steht NRW unter den Flächenländern mit an der Spitze der Versorgung.

Die Teilnehmer des Runden Tisches haben vereinbart, konkrete Vorschläge für ein gemeinsames Vorgehen beim Breitbandnetzausbau zu erarbeiten. Ziel ist es, alle Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Institutionen in Nordrhein-Westfalen an Hochleistungsnetze anzuschließen und damit einen schnellen Zugang zum Internet zu gewährleisten. Der ist zwar in den Städten bereits vielfach vorhanden, Lücken gibt es aber noch im ländlichen Raum.

BSI-Warnung: 16 Millionen E-Mail-Konten geknackt – das müssen Sie jetzt tun!

Von Lydia Ciesluk, Rainer Schuldt, 21.01.2014, 12:00 Uhr

Botnetze haben rund 16 Millionen E-Mail-Konten ausgespäht. COMPUTER BILD sagt Ihnen, wie Sie sich schützen und wie Sie testen, ob Sie betroffen sind.

Was ist passiert?

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor einem gravierenden Sicherheitsproblem: Im Rahmen der Analyse von Botnetzen durch Forschungseinrichtungen und Strafverfolgungsbehörden wurden rund 16 Millionen kompromittierte Benutzerkonten entdeckt. Die bestehen in der Regel aus einem Benutzernamen in Form einer E-Mail-Adresse und einem Passwort. Viele Internetnutzer verwenden diese Login-Daten nicht nur für das eigene E-Mail-Konto, sondern auch für Benutzerkonten bei Internetdiensten, Online-Shops, sozialen Netzwerken.

» Jetzt bestellen: Das neue Sicherheits-Sonderheft von COMPUTER BILD
E-Mail-Klau: Die wichtigsten Fakten im Überblick
Wodurch wurde das BSI auf den Schaden aufmerksam?

Im Rahmen der Analyse von Botnetzen durch Forschungseinrichtungen und Strafverfolgungsbehörden wurden rund 16 Millionen kompromittierte Benutzerkonten entdeckt.

So prüfen Sie, ob Sie betroffen sind

Das BSI bietet unter https://www.sicherheitstest.bsi.de (wegen Überlastung zeitweise nicht erreichbar) einen Online-Test an, über den Sie prüfen, ob Sie vom Identitätsdiebstahl betroffen sind. Geben Sie dort Ihre E-Mail-Adresse ein, die das BSI dann mit den Daten aus den Botnetzen abgleicht. Ist die Adresse und damit auch die digitale Identität des Nutzers betroffen, erhält er eine entsprechende Information per E-Mail an die angegebene Adresse. Die Antwort-E-Mail enthält auch Empfehlungen zu erforderlichen Schutzmaßnahmen. Ist die eingegebene E-Mail-Adresse nicht betroffen, bekommt der Nutzer keine Benachrichtigung.

Das müssen Sie jetzt tun

Gehören Sie zu den Betroffenen, überprüfen Sie mit Ihrer Virenschutzsoftware sofort Ihren Rechner und alle Computer, die Sie eventuell noch genutzt haben, auf einen etwaigen Befall mit Schadsoftware. Ändern Sie alle Passwörter, die Sie zur Anmeldung bei sozialen Netzwerken, Online-Shops, E-Mail-Accounts und anderen Online-Diensten nutzen. Ändern Sie auch diejenigen Passwörter, die Sie nicht zusammen mit der betroffenen E-Mail-Adresse als Login nutzen.
» Ratgeber: Mit dem Passwort Generator sichere Passwörter erstellen

Erstmals besitzen mehr NRW-Haushalte Handys als Festnetzanschlüsse

HandysDüsseldorf (IT.NRW). 8,1 Millionen der insgesamt 8,6 Millionen privaten Haushalte in Nordrhein-Westfalen besaßen zu Beginn des Jahres 2013 mindestens ein Handy. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anhand erster Ergebnisse der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2013 mitteilt, waren das 93,8 Prozent aller privaten Haushalte. Damit hatten 2013 erstmals mehr Haushalte in NRW ein Handy in Gebrauch als einen Festnetzanschluss (91,1 Prozent). Die Zahl der Haushalte, die zumindest ein Mobiltelefon besitzen, ist in den letzten 15 Jahren um 82 Prozent gestiegen. Damals hatte jeder achte Haushalt ein Handy.

Wie die Statistiker mitteilen, besaßen Anfang 2013 fast alle Haushalte mit Kindern mindestens ein Mobiltelefon (99,3 Prozent), bei Haushalten ohne Kinder war der Anteil um 4,6 Prozentpunkte niedriger (94,7 Prozent). 98,6 Prozent der Haushalte, in denen ausschließlich junge Erwachsene unter 25 Jahren leben, gaben an, dass sie ein Handy besaßen – über einen Festnetzanschluss verfügten allerdings nur noch 70,9 Prozent der Haushalte. (IT.NRW)

Erstmals besitzen mehr NRW-Haushalte Handys als Festnetzanschlüsse

Düsseldorf (IT.NRW). 8,1 Millionen der insgesamt 8,6 Millionen privaten Haushalte in Nordrhein-Westfalen besaßen zu Beginn des Jahres 2013 mindestens ein Handy. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anhand erster Ergebnisse der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2013 mitteilt, waren das 93,8 Prozent aller privaten Haushalte. Damit hatten 2013 erstmals mehr Haushalte in NRW ein Handy in Gebrauch als einen Festnetzanschluss (91,1 Prozent). Die Zahl der Haushalte, die zumindest ein Mobiltelefon besitzen, ist in den letzten 15 Jahren um 82 Prozent gestiegen. Damals hatte jeder achte Haushalt ein Handy.

Wie die Statistiker mitteilen, besaßen Anfang 2013 fast alle Haushalte mit Kindern mindestens ein Mobiltelefon (99,3 Prozent), bei Haushalten ohne Kinder war der Anteil um 4,6 Prozentpunkte niedriger (94,7 Prozent). 98,6 Prozent der Haushalte, in denen ausschließlich junge Erwachsene unter 25 Jahren leben, gaben an, dass sie ein Handy besaßen – über einen Festnetzanschluss verfügten allerdings nur noch 70,9 Prozent der Haushalte. (IT.NRW)