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Weltweit erste fliegende Selfie-Kamera im Handyformat in Berlin vorgestellt. Zum Video Foto anklicken.Berlin (ots) -…

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Karneval bei Segmüller

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Das Möbelhaus Segmüller in Pulheim, lud alle Pulheimer Karnevalsvereine ein mit Ihnen zu feiern.Zum Video…

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TOP lokal ! GVG Rhein-Erft erneut ausgezeichnet

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Hürth: Die GVG Rhein-Erft wurde auch 2017 wieder für die Kombination aus fairem Preis, gutem…

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City-News

Mi, 22. März 2017, 20 Uhr | Madame Bovary

Mi, 22. März 2017, 20 Uhr | Madame Bovary

Mit Ursula Berlinghof, Lisa Wildmann, Christian Kaiser, Hans Piesbergen, Sebastian Strehler u.a. Es war die…

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Guidelplatz „Es entsteht etwas Herausragendes!“

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Baubeginn in der zweiten Märzhälfte.Der Hauptgeschäftsführer der Stiftung, Peter Michael Soénius, Bürgermeister Frank Keppeler, Staatsminister…

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Malteser Schülerprojekt sucht ehrenamtliche Hausaufgabenbetreuer

Malteser Schülerprojekt sucht ehrenamtliche Hausaufgabenbetreuer

Malteser Schülerprojekt sucht ehrenamtliche Hausaufgabenbetreuer. Seit nunmehr fast vier Jahren werden einige Schüler der Hauptschule…

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Deutschtest bestanden Flüchtlinge haben Integrationskurse erfolgreich absolviert

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Dr. Stefan Mittelstedt, Direktor der VHS Rhein-Erft, und Bürgermeister Frank Keppeler haben neun erfolgreichen Teilnehmerinnen…

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Cheerleader des PSC erfolgreich auf der Meisterschaft

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Im Dezember nahmen die Candy Girls der Cheerleader der TSA an der Meisterschaft Spirit Challenge…

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Stadtblatt

Stadtblatt.120

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Stadtblatt.120
Pulheimer Stadtblatt

das Nachrichtenmagazin

von Pulheim TV für die Stadt und die Region Pulheim

Madama BovaryMit Ursula Berlinghof, Lisa Wildmann, Christian Kaiser, Hans Piesbergen, Sebastian Strehler u.a.

Es war die Skandal-Story des 19. Jahrhunderts: Gustave Flaubert sorgte 1856 mit der Veröffentlichung seiner „Sittenschilderung aus der Provinz“, so der Untertitel des Werkes, für großes Aufsehen in ganz Frankreich und musste sich wegen „Verletzung der öffentlichen Moral“ sogar vor Gericht verteidigen. 

Die Bauerntochter Emma hofft durch ihre Hochzeit mit dem Landarzt Charles Bovary auf ein Leben in Wohlstand und auf gesellschaftliche Anerkennung. Doch schon bald leidet sie unter der Monotonie des Alltags. Emma flüchtet sich in romantische Literatur und träumt davon, ein Leben zu führen wie die Helden in den Romanen. Als sie Rodolphe Boulanger, einen charmanten Verführer und wohlhabenden Gutsherren kennenlernt, scheinen ihre Träume wahr zu werden. Als er sie fallen lässt, folgen weitere Affären, doch Emmas Einsamkeit bleibt – und auch der Versuch, diese mit dem Kauf von Luxuswaren zu kompensieren, scheitert. Als sie ihre Schulden nicht mehr begleichen kann, gerät ihr Leben vollends aus der Bahn. 

So skandalös die Geschichte der Madame Bovary erscheint - sie beruht auf einer wahren Begebenheit: 1848 berichtete das Journal de Rouen über den Suizid einer Arztgattin. Flaubert griff diesen Fall auf und schrieb ein Meisterwerk der modernen Literatur. Nicht nur der thematische Tabubruch war revolutionär, sondern auch stilistische Neuerungen übten starken Einfluss auf die literarische Moderne aus.

Produktion: Theater Wahlverwandte

Mittwoch, 22. März 2017 | 20 Uhr

Kultur- und Medienzentrum | Steinstraße 15 | 50259 Pulheim | Dr.-Hans-Köster-Saal

Eintritt: 22 / 19 / 16 / 13 €

VVK: Rathaus Pulheim | Alte Kölner Straße 26 | 50259 Pulheim | Zimmer 15

Tel. 02238 808-116 | kartenverkauf@pulheim.de
243999Baubeginn in der zweiten Märzhälfte.

Der Hauptgeschäftsführer der Stiftung, Peter Michael Soénius, Bürgermeister Frank Keppeler, Staatsminister a.D. Harry K. Voigtsberger, der Technische Beigeordnete Martin Höschen, Bauleiter Winfried Huth, Tiefbauamtsleiter Olaf Kleine-Erwig, Architekt Ral


Die Stadtverwaltung Pulheim und die Gold-Kraemer-Stiftung haben die interessierte Öffentlichkeit in einer Bürgerinformationsveranstaltung im Gierden-Saal der Abtei Brauweiler über den bevorstehenden Baubeginn für das Guidelplatz-Projekt informiert.

Bürgermeister Frank Keppeler begrüßte die mehr als 100 Besucherinnen und Besucher. Er zeigte sich zuversichtlich, dass Brauweiler durch das Projekt einen wichtigen Schub erfährt: „Wir sind davon überzeugt, dass auf dem Guidelplatz etwas Herausragendes für die Bürgerinnen und Bürger sowie die Besucher des Abteiortes entstehen wird.“ Es tue sich etwas im Ort, so der Bürgermeister weiter. Brauweiler habe enormes Potenzial: „Anstehend gibt es das große Wohnungsprojekt der GWG, die Umgestaltung der Bernhardstraße und den Bau eines Kreisverkehrs im Kreuzungsbereich. Das Künstlerarchiv in der Abtei nimmt Gestalt an und der Kunstrasenplatz im Sportzentrum ist fertiggestellt. Die positive Tendenz muss aufgegriffen und fortgeführt werden.“ 

Die Gold-Kraemer-Stiftung wird auf dem Guidelplatz als Investor ein »Inklusives Wohn- und Kunstquartier« errichten. Bürgermeister Frank Keppeler, der Hauptgeschäftsführer der Stiftung Peter Michael Soénius, Staatsminister a.D. Harry K. Voigtsberger, Architekt Ralf Hatzmann, Bauleiter Winfried Huth, der Technische Beigeordnete Martin Höschen und Tiefbauamtsleiter Olaf Kleine-Erwig stellten die Planungen und den Bauablauf für das ambitionierte Bauprojekt vor. „Im März beginnt die Gold-Kraemer-Stiftung mit den Arbeiten auf dem Guidelplatz“, kündigte Hauptgeschäftsführer Peter Michael Soénius an. In der zweiten Monatshälfte wird zunächst der Bauzaun aufgestellt und die Baustelle wird eingerichtet. Anfang April werden Kanalbaumaßnahmen im hinteren Teil der Platzfläche durchgeführt. Ende April wird mit den Erdarbeiten für die Errichtung der Tiefgarage begonnen. „Die Zahl der Parkplätze werden wir nach und nach verringern, so dass bis zum Aushub der Baugrube der Guidelplatz größtenteils weiter als Parkplatz genutzt werden kann“, so der Hauptgeschäftsführer weiter. Die Stiftung rechnet mit einer Bauzeit bis Mitte 2019.

In der Bauphase wird auf der Ehrenfriedstraße in Höhe der Baustelle Tempo 30 angeordnet. Der Baustellenverkehr fährt im Kreis über die Kaiser-Otto-Straße rein und die Ehrenfriedstraße wieder raus. Nach der Fertigstellung der Tiefgarage fahren die Baufahrzeuge über den Platz. 

Die Langgasse ist vom Baustellenverkehr nicht betroffen. Die Abteigasse wird zum Teil geöffnet bleiben. Der Bürgersteig in der Ehrenfriedstraße kann weiter genutzt werden. Die Belange der Anwohner und Geschäftsleute werden so weit wie möglich berücksichtigt. Es wird eine permanente Bauüberwachung und Ansprechpartner geben. 

Neben dem Guidelplatzprojekt sind weitere Baumaßnahmen im Ort vorgesehen. Im Herbst wird am Ortseingang mit der Umgestaltung der Bernhardstraße begonnen. Die Straße wird abschnittsweise und vollständig gesperrt. In der Mühlenstraße wird ebenfalls gebaut. Alle Maßnahmen werden koordiniert. 

Errichtet werden auf dem Guidelplatz eine Tiefgarage und vier Gebäude. Herzstück des Gebäudeensembles wird das Kunsthaus sein, in dem Künstler mit und ohne Behinderung gemeinsam arbeiten können und professionelle Begleitung erfahren. Die Stiftung lädt ausdrücklich alle örtlichen Vereine, Gruppierungen und Initiativen zur konstruktiven Mitarbeit ein (weitere Informationen dazu am Donnerstag, 30. März, 19 Uhr, in der Kirche Alt-St. Ulrich in Buschbell im Rahmen der Finissage der Ausstellung „Ich und Ich“). 

Die Hochbebauung wird in vier Baufeldern umgesetzt. Am westlichen Rand des Guidelplatzes befinden sich zwei Solitärbauten (Haus 1 und 2), die eine Gasse zur Langgasse bilden. Haus 3 ist der Kopfbau im Anschluss an die bereits stehenden Guidel-Arkaden. Den nördlichen Abschluss der Platzfläche bildet das langgestreckte, ca. 60 Meter lange Gebäude 4 gegenüber der Guidel-Arkade. Entstehen werden insgesamt 35 frei finanzierte Wohnungen, bis zu acht Ladenlokale, das Kunsthaus sowie eine Tiefgarage mit 65 privaten Stellplätzen für die Bewohner und Nutzer der Gebäude. Die Zufahrt ist von der Kaiser-Otto-Straße aus vorgesehen. Die Mietpreise stehen nach Auskunft von Peter-Michael Soénius noch nicht fest.

Der Guidelplatz soll ausgebaut und einheitlich gestaltet werden. Die Platzgestaltung wird über die Ehrenfriedstraße hinweg soweit wie möglich an das Prälatur-Gebäude der ehemaligen Abtei herangeführt. Die Belange des Denkmalschutzes werden berücksichtigt. Der Platzgestaltung liegt die »Gestaltungsvariante 5« des Stadtplanungsbüros Atelier Fritschi und Stahl zugrunde. 

Der provisorische Parkplatz in der Kaiser-Otto-Straße erhält eine neue Schotterdeckschicht










Malteser2Malteser Schülerprojekt sucht ehrenamtliche Hausaufgabenbetreuer.

Seit nunmehr fast vier Jahren werden einige Schüler der Hauptschule Pulheim, durch Ehrenamtlichen bei den Hausaufgaben betreut. Initiiert hat das Projekt der Malteser Hilfsdienst Pulheim. Nach Unterrichtsende verbleiben die Schüler noch eine Stunde in der Schule und werden dort bei der Erledigung der Hausaufgaben, Übungen und Fragen betreut.

Jeder Betreuer absolviert vorab einen Präventionskurs und gibt eine Selbstverpflichtungserklärung gemäß der „Ordnung zur Prävention von sexuellem Missbrauch an Minderjährigen (Präventionsordnung)“ ab. Je Schüler steht mindestens ein Betreuer zur Verfügung.

Auf vielfachen Wunsch einiger Schüler wurde dieses Projekt nun auf zwei Nachmittage pro Woche ausgeweitet und daher suchen die Malteser nun noch weitere Ehrenamtliche für dieses Schülerprojekt.

Weil die Betreuung über die Mittagszeit stattfindet - „ein leerer Bauch studiert nicht gern“ - stellen die Malteser ein – durch Spenden finanziertes – Mittagessen zur Verfügung.

Wer sich engagieren möchte, sollte über Erfahrungen im Umgang mit Jugendlichen verfügen. Idealerweise hat man selber Kinder durch die Schule begleitet und versteht es Erfolgserlebnisse zu vermitteln. Da die Schüler die Klasse 8 besuchen, ist der Unterrichtsstoff weniger die Herausforderung als vielmehr die Bereitschaft sich mit Geduld und gutem Willen den Schülern zu widmen.

KONTAKT: H. Ahn mobil: 01735779433

Alle Malteser in Pulheim sind ehrenamtlich tätig. So kommt jede Spende ungeschmälert Bedürftigen zu Gute.
240453Dr. Stefan Mittelstedt, Direktor der VHS Rhein-Erft, und Bürgermeister Frank Keppeler haben neun erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern eines Sprachintegrationskurses für Flüchtlinge die Zertifikate verliehen. Sechs Männer und drei Frauen aus Syrien, Irak, Iran, Guinea und Spanien haben an dem vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge finanzierten Kurs teilgenommen und ihn erfolgreich abgeschlossen. Sie haben den Deutschtest A2-B1 bestanden. Der Bürgermeister gratulierte den jungen Damen und Herren: „Sie haben viele Monate intensiv gelernt und dabei tolle Fortschritte gemacht. Der Aufwand hat sich gelohnt. Ich möchte Sie ermutigen, dran zu bleiben, weiter zu lernen und schon bald den nächsten Aufbaukurs zu besuchen.“

Unterrichtet worden sind die Flüchtlinge von den Dozentinnen Christiane Mertens und Theresa Wanczura in einem Seminarraum im Sportzentrum Pulheim. Viele hundert Unterrichtsstunden haben sie konzentriert gearbeitet. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren hoch motiviert. Zur Auflockerung fanden Exkursionen ins Haus der Geschichte nach Bonn oder zum Kölner Dom, zum Römisch-Germanischen Museum und in die Philharmonie statt. 




Bildschirmfoto 2017-01-21_um_22.18.48Im Dezember nahmen die Candy Girls der Cheerleader der TSA an der Meisterschaft Spirit Challenge in Koblenz teil und erzielten den dritten Platz. Sie traten hier in der Kategorie Pewees 1 gegen 13 Mannschaften an. Die hochkonzentrierten Mädchen gaben alles und auch die Trainerinnen waren stolz auf die Leistung ihres Teams. Gerade vor dem Hintergrund, dass im letzten Jahr viele neue Mädchen hinzugekommen sind und die ganze Choreographie neu erarbeitet werden musste, war die Freude riesig. Natürlich gaben auch die mitgereisten Fans ihr Bestes und unterstützen mit anfeuernden Rufen, grün-weißen Pompons und Fahnen.
239608GWG-Geschäftsführer Achim Leirich, Bürgermeister Frank Keppeler, der technische Beigeordnete Martin Höschen und die GWG Architekten Stawros Chatzoudis und Akkus Berham (v. re.) vollziehen den 1. Spatenstich.

Die GWG Rhein-Erft baut in der Ortsmitte von Brauweiler 45 Wohnungen; 23 werden öffentlich gefördert, 22 frei finanziert. Im Herbst 2018 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Am Freitagmittag, 7. Januar, haben Achim Leirich, Geschäftsführer der Wohnungsgesellschaft mbH Rhein-Erft (GWG), Pulheims Bürgermeister Frank Keppeler und der technische Beigeordnete Martin Höschen an der Glessener Straße den ersten Spatenstich vollzogen.

„Das Projekt ist eine große Herausforderung. Es ist das erste dieser Größenordnung, das wir selbst umsetzen", so Leirich. Die GWG habe das Wohnquartier geplant, die Arbeiten ausgeschrieben und übernehme die Bauleitung. 10,5 Millionen Euro investiert das Unternehmen in das neue Wohnquartier.

Bürgermeister Frank Keppeler freut sich über den Beginn des Bauprojektes: „In Brauweiler gibt es einen Bedarf an zusätzlichem preisgünstigen Wohnraum. Deshalb bin ich der GWG für die erhebliche Investition sehr dankbar.“ Das Projekt fügt sich nach Auffassung Keppelers in eine Reihe wichtiger infrastruktureller Verbesserungen im Abteiort ein. „Im vergangenen Jahr wurde der Kunstrasenplatz im Donatussportpark geschaffen, in diesem Jahr folgen der Beginn der Arbeiten am Projekt der GWG, die Umgestaltung der Bernhardstraße und der von der Bürgerschaft lang erwartete Baubeginn am Guidelplatz. Alles das führt zu einer erheblichen Aufwertung Brauweilers.“

Errichtet werden vier Gebäude mit jeweils drei Geschossen. Zwei Wohnblocks sind für ältere Menschen vorgesehen und zwei Gebäude für Familien oder Haushalte mit zwei bis fünf Personen.

Die oberen Stockwerke der Flachbauten werden als Staffelgeschosse ausgeführt. Parkplätze sind in einer Tiefgarage vorgesehen. Die Zufahrt erfolgt von der Glessener Straße. 

Drei Baukörper ersetzen ehemalige Mehrfamilienhäuser der GWG. Sie wurden bereits vor längerer Zeit abgebrochen. Der vierte Neubau wird auf einer ehemaligen Spielplatzfläche am Wiesenweg gebaut.










der-burgermeister-der-stadt-pulheimNeujahrsgrußwort

Meine sehr geehrte Damen und Herren, liebe Pulheimerinnen und Pulheimer!

Der Jahreswechsel lädt dazu ein, zurück- und nach vorn zu blicken. Viele Geschehnisse und Entwicklungen waren 2016 für Pulheim von großer Bedeutung. Das herausragende Ereignis war sicher die Eröffnung des Möbelhauses Segmüller. Es waren viele Hürden zu überwinden, bis es endlich soweit war. Am 14. Dezember haben sich die Türen geöffnet! Es ist ein herausragendes Projekt für unsere Stadt. Besonders freue ich mich über die vielen Hundert neuen Arbeitsplätze, die geschaffen worden sind.

Darüber hinaus war die Stadt in diesem Jahr in der Lage, weitere Vorhaben umzusetzen und auf den Weg zu bringen. Exemplarisch möchte ich den Kunstrasenplatz mit Kunststofflaufbahn in Brauweiler und die neue Bäderlandschaft Aquarena in Stommeln herausgreifen. 

Wir standen darüber hinaus auch im Jahr 2016 vor der großen Aufgabe, Frauen, Männer und Kinder, die vor Krieg und Gewalt nach Deutschland geflohen sind, bei uns aufzunehmen und zu integrieren. Dank des großen Einsatzes der hauptamtlichen Kräfte und der Bürgerinnen und Bürger, die sich ehrenamtlich in der Flüchtlingsbetreuung engagieren, konnten wir die Geflüchteten und Zugewanderten gut unterbringen und erste Maßnahmen in die Wege leiten, damit sie in Pulheim Fuß fassen können. Doch Integration ist eine langfristige Aufgabe. Sie wird uns auch im kommenden Jahr Einiges abverlangen. 

Weiter ganz oben auf der Agenda von Rat und Verwaltung steht die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die Anstrengungen zur Schaffung weiterer Plätze in Kindertagestätten und der Ausbau des Offenen Ganztags in den Grundschulen werden fortgesetzt. Im Februar eröffnet eine neue sechsgruppige Kindertagesstätte in der Friedrich-Ebert-Straße in Pulheim. Im Sommer zieht die Grundschule Kopfbuche von Stommeln nach Pulheim. In Brauweiler starten im Frühjahr die Baumaßnahmen auf dem Guidelplatz. Ebenfalls im neuen Jahr werden die Sanierungs- und Umbauarbeiten in der Bernhardstraße beginnen. Für die Entwicklung des Pulheimer Zentralortes ist die Nachfolgenutzung im ehemaligen Kaufringgebäude von besonderer Bedeutung: Die Fertigstellung des Wohn- und Geschäftshauses Pulheim-City, wovon sicherlich ein Schub für die Innenstadt ausgehen wird, ist für das 2017 zu erwarten. Und auch das von der KG Ahl Häre für den Sommer geplante Brings-Konzert auf dem Pulheimer Marktplatz wird die Aufenthaltsqualität, die unsere Stadt hat, in besonderer Weise unterstreichen. Es tut sich was in Pulheim!

Vieles von dem, was wir in diesem Jahr erreicht haben, geht auf Initiativen und Aktivitäten der Pulheimerinnen und Pulheimer zurück. Diese Verbundenheit, dieser Gemeinsinn und dieses ehrenamtliche Engagement sind eine große Stärke unserer Stadt. Zum Jahresausklang möchte ich allen Menschen, die sich in und für unsere Stadt engagieren, ganz herzlich danken. Den Unternehmerinnen und Unternehmern, die Arbeitsplätze schaffen und sichern oder kulturelle und sportliche Veranstaltungen sponsern; den ehrenamtlich tätigen Bürgerinnen und Bürgern, die sich in Kirchen, in Vereinen, der Feuerwehr oder anderen Einrichtungen engagieren und sich um ihre Mitmenschen kümmern. Ihr Einsatz trägt viel zu einem guten Miteinander in unserer Stadt bei.

Pulheim ist eine lebens- und liebenswerte Stadt. Wir haben viele Stärken, auf die wir bauen können. Und deshalb können wir mit Zuversicht in die Zukunft blicken. 

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein gesundes, erfolgreiches neues Jahr und dass die Erwartungen, die Sie mit 2017 verknüpfen, in Erfüllung gehen.

Ihr

Frank Keppeler 

Bürgermeister










ShiraWie zu jedem Jahresende fanden jetzt wieder die Graduierungsprüfungen in der Kampfkunstakademie SHIRAI Dormagen statt.
Diese ermöglichen den Karateschülern ihren nächsten Rang im Gürtelsystem zu erreichen. Nach langen Monaten der Vorbereitungszeit wurden die Gürtelanwärter sowohl in Theorie als auch Praxis geprüft. Als Prüfer fungierten Dino DiGirolamo (6.Dan Karate, B-Prüfer des DJKB) und Thomas Beu (3.Dan Karate, B-Prüfer des DKV) des Weiteren saßen die Trainer Rego Preisendörfer und Nadine Beu als Beisitzer mit in der Prüfungskommission.
Den 9.Kyu Weißgurt bestanden: Irina Andreev, Christian Drescher, Tobias Yazidi
Den 8.Kyu Gelbgurt erwarben: Stephanie Paffrath, Angela Genzikowski, Christoph Kollritsch, Alexej Andreev, und Elisabeth Chartschenko.
Es bestanden den 7.Kyu Orangegurt: Leandro Torda, Ria Welsch, Friedhelm Wegner, Eleonora Dovgan
Den grünen Gürtel 6.Kyu dürfen tragen: Eusebio Sanchez, Patrick Mallmann, Sofia Mallmann, Tina Karnberger, Lena Schielke
Zum blauen Gürtel 5.Kyu bestand die Prüfung Paul Bertrams und der Braungurt wurde Nick Urbanczyk verliehen.
Pressemitteilung Forderpreis_KayserJugendförderpreis von Bäckerei Kayser für die Hornets

Die Pulheim Hornets haben am Wochenende im Rahmen des letzten PulHeimSpiel in 2016 den Jugendförderpreis der Bäckerei Kayser übergeben bekommen. Vor dem Spiel der 1. Herren wurde der Förderpreis von Hermann-Josef Kayser an den stellv. Abteilungsleiter Florian Samtlebe und die Präsidentin des Pulheimer SC Ursula Schönewerk übergeben.

Die Bäckerei Kayser zeichnet seit 10 Jahren jährlich eine Sportabteilung mit dem Jugendförderpreis aus. Der langjährige Sponsor Kayser der Handballabteilung ist bei vielen Heimspielen der Hornets zu Gast und unterstützt die Jugendabteilung, wie auch Seniorenmannschaften mit Brötchen zu allen Veranstaltungen und Events. Willi Kayser, Vater von Hermann-Josef Kayser war 1957 Gründungsmitglied des VfL Pulheim und somit ein wichtiger Baustein der heutigen Pulheim Hornets.

Der Förderpreis ist ein sehr schönes Zeichen für alle Mitglieder und Verantwortlichen, dass die viele Arbeit in den letzten Jahren richtig ist und immer erfolgreicher wird. Die Hornets haben mit zurzeit 12 Jugendmannschaften noch nie so viele Mannschaften in allen Altersklassen und haben mit der A-Jugend auch wieder potenzielle Spieler, die den Sprung in die 1. und 2. Mannschaften schaffen. Desweiteren ist die Nachfrage der Bambini in den letzten Monaten sehr stark gestiegen, sodass wir auch hier früh genug die Kinder an den Handball mit viel Spaß heranführen wollen. Auch wenn dies sehr schöne Ergebnisse sind, stoßen die Pulheim Hornets an ihre Grenzen bezüglich der Hallenzeiten in Pulheim und Umgebung.
Wir hoffen in Zusammenarbeit mit dem Gesamtverein und der Stadt Pulheim dieses Problem in den nächsten Monaten und Jahren zu lösen.

Die Pulheim Hornets bedanken sich recht herzlich für den Förderpreis bei der Bäckerei Kayser und dem Gesamtverein.

Mehr Infos unter www.pulheim-hornets.de Mit freundlichen Grüßen 

www.pulheim-hornets.de 
imagesIntegriertes Klimaschutzkonzept Pulheim Logo und Slogan gesucht

Das Motto und ein Logo für das integrierte Klimaschutzkonzept Pulheim sollen mit einem öffentlichen Wettbewerb gefunden werden. Gesucht werden ein Logo mit hohem Wiedererkennungswert sowie ein prägnanter Slogan zum Thema Klimaschutz. Das neue Logo und der passende Slogan sollen zu einer „festen Marke“ der Klimaschutzarbeit in Pulheim werden. Die Gewinnerin oder der Gewinner des Wettbewerbs dürfen sich über ein 6-Gang Fahrrad freuen. Für Gruppen, wie z.B. Schulklassen, kann der Preis als Wertgutschein für Zubehör rund um das Thema „Fahrradmobilität“ ausgestellt werden. Wettbewerbsentwürfe können auf dem Postweg an die Stadt Pulheim, Koordinierungsstelle Umweltschutz, Alte Kölner Str. 26, 50259 Pulheim oder per E-Mail an kai.egert@pulheim.de eingereicht werden. Bilddateien (z.B. JPEG, TIFF oder PNG) sollten für den Druck eine Auflösung von mindestens 300 DPI haben. E-Mail Anlagen sollten eine Gesamtgröße von 10 MB nicht überschreiten. Einsendeschluss ist Freitag, 20. Januar 2017 (der Rechtsweg ist ausgeschlossen).

Der Klimabeirat, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Ratsfraktionen, der Lokalen Agenda 21, der Stadtwerke Pulheim sowie der Stadtverwaltung, wird den Siegerentwurf Ende Januar 2017 auswählen. Weitere Informationen zum Wettbewerb und zur Möglichkeit, sich an der Erarbeitung des Klimaschutzkonzeptes für Pulheim zu beteiligen, sind auf der Internetseite der Stadt Pulheim unter www.pulheim.de zu finden.

Am 25. November ist der offizielle Auftakt zur Erarbeitung des Klimaschutzkonzeptes für Pulheim erfolgt. Die Veranstaltung fand unter dem Motto „Pulheim macht Klimaschutz – und was machst du?“ statt. Mit dem vorläufigen Motto wollte die Stadt das Interesse der Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen, Landwirtschaft, Handwerkerschaft, Bildungseinrichtungen, Dienstleister, Vereine, Institutionen und Organisationen wecken, sich am Klimaschutzprozess in Pulheim zu beteiligen.
238380Mit einem schwungvollen, bunten Programm wird auch in 2017 das neue Jahr mit einem festlichen Konzert im Köster-Saal eingeläutet. Angefangen mit klassischen Werken von Mozart und Bartók über Opern- und Musicalstücke bis hin zu Filmmusik ist im Neujahrskonzert für jeden Geschmack etwas dabei. Der Kölner Pianist, Dirigent und Komponist Betin Güneş hat eigens für den Dr.-Hans-Köster-Saal ein Programm konzipiert, in dem wie in vielen traditionellen Neujahrskonzerten klassische Tänze wie Walzer und Polka eine zentrale Rolle spielen. Ergänzt werden diese Stücke mit Werken aus Musical (My fair Lady) und Filmmusik (Schindlers Liste) sowie Kompositionen von Betin Güneş selbst. Hier erleben und entdecken die Zuhörer Werke bekannter Komponisten neu. Durch die Konfrontation zwischen Ost und West entwickelt Güneş gemeinsam mit dem Turkish Chamber Orchestra eine eigene aktuelle und authentische Musiksprache, die die Zuhörer bewegt und mitreißt. Im Turkish Chamber Orchestra sind alle Instrumentengruppen des klassischen Sinfonieorchesters besetzt, die vor allem im Schlagwerk durch orientalische und lateinamerikanische Instrumente erweitert werden und so ein einzigartiges Klangspektrum zwischen traditionellem Orchesterklang und Weltmusik bieten.

08.01.2017, 18 Uhr | Kultur- und Medienzentrum | Dr.-Hans Köster-Saal

Eintritt: 23 / 21 / 19 €, erm. 20 / 18 /16 €

VVK: Rathaus Pulheim, Alter Kölner Straße 26, Zimmer 15, Tel. 02238 808-116

Ticket-Center Pulheim, Venloer Straße 85 e, Tel. 02238 477 876

kartenverkauf@pulheim.de

digas-145539744-mds-ksta-2016-06-25-71-101575442Segmüller

Oberverwaltungsgericht Münster hat entschieden
Möbelhaus kann eröffnen

Eine sehr gute Nachricht für die Firma Segmüller, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die Stadt Pulheim kommt aus Münster! Das Möbelhaus kann mit einer Verkaufsfläche von ca. 30.000 Quadratmeter eröffnet werden. Das hat das Oberverwaltungsgericht am Freitag im Anschluss an einen Erörterungstermin entschieden. 
Bürgermeister Frank Keppeler, der an der Verhandlung teilgenommen hat, begrüßte die Entscheidung nicht nur aus der Sicht der Stadt: „Ich freue mich insbesondere für die 
450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Segmüller und hoffe, dass unter Berücksichtigung der Hinweise des Oberverwaltungsgerichtes die eingeleiteten Vergleichsgespräche zu einer einvernehmlichen Lösung mit den Nachbarstädten Bergheim und Leverkusen führen.“ 
Die Städte Bergheim und Leverkusen hatten gegen eine im August dieses Jahres der Firma Segmülller erteilte Baugenehmigung mit einer Verkaufsfläche von 30.000 Quadratmeter Eilrechtsschutz gesucht. Während das Verwaltungsgericht Köln dem Antrag stattgab, korrigierte das Oberverwaltungsgericht diese Entscheidung und ließ die Eröffnung des Möbelhauses zu. 
Die Eröffnung ist am Mittwoch den 14. Dezember um 10:00 Uhr.
GVG ComeTogether_11-2016_PR_06_KL1.500 km für den guten Zweck gelaufen
GVG-Laufteam erläuft 10.000 Euro für den Rhein-Erft-Kreis
Der GVG-Spendenmarathon, den die GVG Rhein-Erft  anlässlich ihres 60-jährigen Jubiläums ins Leben gerufen hat, ist am Ziel. Insgesamt sind die Laufteam-Mitglieder bei neun Läufen im Rhein-Erft-Kreis 14.000 Minuten unterwegs gewesen und haben auf einer Distanz von 1.500 Kilometern insgesamt 8.283 Euro für den guten Zweck erlaufen.

Als Dankeschön für diese großartige Leistung hat Werner Abromeit, Geschäftsführer der GVG Rhein-Erft und selbst aktiver Läufer, das Laufteam am letzten Novembertag zu einem Come together nach Hürth eingeladen. Rund 70 Gäste sind der abendlichen Einladung gefolgt. Darunter nicht nur das GVG-Laufteam, sondern auch die Spendenempfänger und die Veranstalter der verschiedenen Läufe. Bei Kölsch und Fingerfood gab es so in ungezwungener Atmosphäre die Möglichkeit, sich über die gelungene Aktion auszutauschen.

Auch Michael Kreuzberg, Landrat des Rhein-Erft-Kreises, zählte zu den Gästen. Zum einen war es sein persönliches Anliegen, sich bei den Läufern für ihr sportliches Engagement zu bedanken – denn alle Spenden sind sozialen Einrichtungen im Rhein-Erft-Kreis zu Gute gekommen. Zum anderen hat er in seiner weiteren Funktion als Vorsitzender der Stiftung St. Martin die Spende von 1.717 Euro entgegen genommen. Diese Spendensumme ergab sich aus der „Aufrundungsidee“ der GVG. „Schließlich wollten wir den Spendenmarathon 2016 mit einer runden Summe in Höhe von 10.000 Euro besiegeln“, so Werner Abromeit bei der Übergabe.
„Eine wirklich runde Sache“ bestätigte Landrat Michael Kreuzberg. „Unsere Stiftung verbindet Menschen um Gutes zu tun und anderen zu helfen. Mit der Spende der GVG Rhein-Erft können wir ein weiteres Mal Menschen im Rhein-Erft-Kreis unterstützen, die unverschuldet in Not geraten sind.“

„Ich bedanke mich herzlich bei allen Laufteam-Mitgliedern für ihren sportlichen Einsatz. So konnten wir dieses Jahr eine Menge „Gutes“ tun“,  so die Abschlussworte von Werner Abromeit.

Infos zum GVG-Laufteam gibt es unter www.gvg.de. Die Mitgliedschaft ist kostenlos und unverbindlich.




GVG-Spendenmarathon

1.600 Euro

GVG-Donatuslauf, Spende an Hospiz-Verein Erftstadt

   970 Euro

Frechener Frühlingslauf, Spende an das Frechener Sozialraumteam

   790 Euro

GVG-Volkslauf, Spende an die Hürther Deutschherrenschule

1.002 Euro

Abteilauf, Spende für Stommeler Kita Mariengarten

   802 Euro

Horremer Abendlauf, Spende an „Kerpener in Not“

1.444 Euro

GVG-Abendlauf, Spende an die Bergheimer Rolling Tigers

  680 Euro

GVG-Rheinuferlauf, Spende an die Jugendfeuerwehr Wesseling

  491 Euro

Bedburger Citylauf, Spende an die Bedburger Tafel

  504 Euro

GVG-Citylauf, Spende an die Jugendfeuerwehr Erftstadt

1.717 Euro

Spende an die Stiftung St. Martin Rhein-Erft-Kreis







Zum Unternehmen GVG Rhein-Erft:

Die Gasversorgungsgesellschaft mbH Rhein-Erft (GVG Rhein-Erft) mit Sitz in Hürth-Hermülheim ist ein kommunal verankertes Unternehmen und der regionale Erdgasversorger für den Rhein-Erft-Kreis sowie die nördlichen, westlichen und südlichen Stadtgebiete von Köln. Das Unternehmen wurde 1956 gegründet und beschäftigt heute rund 100 Mitarbeiter. Über ein Erdgasnetz von ca. 1.650 km Länge liefert die GVG Rhein-Erft jährlich ca. 1,4 Milliarden kWh Erdgas für
ca. 84.000 Kunden in den Rhein-Erft-Kreis und nach Köln. Seit Beginn des Jahres 2015 liefert die GVG unter der Marke „erftpower“ exklusiv in Erftstadt auch Strom, ausschließlich aus Wasserkraft. Faire Preise sowie ein umfassender, persönlicher Service stehen dabei im Mittelpunkt. Die GVG Rhein-Erft engagiert sich konsequent für den Ausbau erneuerbarer Energieerzeugung und die Erhöhung der Energieeffizienz, um die Energiewende in der Region voranzutreiben.
GVGMit Herz für die Region – GVG spendet 6.000 Euro für 60 Vereine
Weihnachtsspenden-Aktion zum Jahresende

Zum Ende ihres Jubiläumsjahres spendet die GVG Rhein-Erft noch einmal 6.000 Euro, die an 60 Vereine mit einer Spende von je 100 Euro verteilt werden. 
Deshalb lädt sie alle Bürger des Rhein-Erft-Kreises dazu ein, sich für ihren Verein einzusetzen und ihm ihre Stimme zu geben. Dazu einfach bis zum 10. Dezember unter www.gvg.de in der Rubrik „Aktuelles“ seine Stimme mit dem Namen des Vereins oder der Institution, die die Spende erhalten soll, abgeben. Die GVG Rhein-Erft sammelt die Vorschläge und berücksichtigt 60 Wünsche. Sollten mehr als 60 Vorschläge eingehen, entscheidet das Los! 
Die Aktion bildet den Abschluss des 60-jährigen GVG-Jubiläums, bei dem die GVG Rhein-Erft die Bürger im Rhein-Erft-Kreis mit zahlreichen Aktionen überrascht hat. Das Highlight war sicherlich der Spendenmarathon des GVG-Laufteams, bei dem insgesamt 10.000 Euro an soziale, karitative und gemeinnützige Einrichtungen gingen. 

Zum Unternehmen GVG Rhein-Erft:
Die Gasversorgungsgesellschaft mbH Rhein-Erft (GVG Rhein-Erft) mit Sitz in Hürth-Hermülheim ist ein kommunal verankertes Unternehmen und der regionale Erdgasversorger für den Rhein-Erft-Kreis sowie die nördlichen, westlichen und südlichen Stadtgebiete von Köln. Das Unternehmen wurde 1956 gegründet und beschäftigt heute rund 100 Mitarbeiter. Über ein Erdgasnetz von ca. 1.650 km Länge liefert die GVG Rhein-Erft jährlich ca. 1,4 Milliarden kWh Erdgas für
ca. 84.000 Kunden in den Rhein-Erft-Kreis und nach Köln. Seit Beginn des Jahres 2015 liefert die GVG unter der Marke „erftpower“ exklusiv in Erftstadt auch Strom, ausschließlich aus Wasserkraft. Faire Preise sowie ein umfassender, persönlicher Service stehen dabei im Mittelpunkt. Die GVG Rhein-Erft engagiert sich konsequent für den Ausbau erneuerbarer Energieerzeugung und die Erhöhung der Energieeffizienz, um die Energiewende in der Region voranzutreiben.
KinderBenefizkonzert des Rotary Clubs Pulheim
 
Wiederum gilt es, musikbegabten Schülern in Pulheim, deren Eltern finanziell nicht in der Lage sind, ein Instrument oder Musikunterricht zu finanzieren, diesen Unterricht zu bezahlen. Mit Musik soll Musik ermöglicht werden. Deshalb veranstaltet der Rotary Club Pulheim am 26.November 2016 um 19:00 Uhr in der St. Martinuskirche in Stommeln ein erstklassiges Benefizkonzert. Die äußerst erfolgreichen und bekannten Musiker Julian Shevlin, Matthias Buchholz und Oren Shevlin spielen Konzertstücke von Franz Schubert, Ernst von Dohnanyi und Wolfgang Amadeus Mozart. Diese Musik zieht uns für einige Zeit aus dem Stress der Vorweihnachtszeit am Vorabend des ersten Advents heraus.
BoonKopieGroßer Advent und Weihnachtsmarkt. Am 19. und 20. November 2016 Samstag von 9:00 - 16:00 Uhr. Sonntag von 10:00 - 16:00 Uhr gehts wieder los. 
Lassen Sie sich von unseren Weihnachts-Ideen bei Glühwein und Plätzchen inspirieren.
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Pulheim-Info 1024Haushalt: Einsparungen und leichte Steuererhöhungen

Bürgermeister Frank Keppeler und Kämmerer Jens Batist haben in der Ratssitzung am Dienstag, 8. November, den zweiten Doppelhaushalt eingebracht. Er gilt für die Jahre 2017 und 2018.

Der Haushalt 2017 sieht 149.467.310 Euro an Einnahmen (Erträgen) und 152.225.970 Euro an Ausgaben vor. Das Defizit in Höhe von 2.758.660 Euro gleicht der Kämmerer mit Geld aus der Ausgleichs- und Allgemeinen Rücklage aus. Deshalb muss der Haushalt für 2017 von der Aufsichtsbehörde genehmigt werden. Der Überschuss für 2018 wird auf rd. 1,4 Millionen Euro geschätzt. Bei der Einkommenssteuer rechnet die Kämmerei mit 35,37 Millionen Euro und bei der Gewerbesteuer mit 20,3 Millionen Euro Einnahmen. 

Die Verwaltung schlägt dem Rat vor, die Grundsteuer A und B, die Gewerbesteuer und die Hundesteuer leicht zu erhöhen und zusätzlich eine Steuer auf Vergnügungen sexueller Art zu erheben. Die Hundesteuer wird von 75 Euro auf 90 Euro für den ersten Hund steigen. Die Erhöhungen auf 300 Prozenztpunkte für die Grundsteuer A, 565% für die Grundsteuer B und 485% für die Gewerbesteuer sind maßvoll. Wichtiges Signal: Die Stadt bleibt mit der Grundsteuer B und der Gewerbesteuer unter dem Durchschnitt aller Städte im Rhein-Erft-Kreis. 

Das strukturelle Defizit für das Jahr 2013 betrug sechs Millionen Euro. Diese Summe stellt die Orientierungsgröße für die anstehenden Konsolidierungsmaßnahmen dar. 

In der Ratssitzung am 5. Mai 2015 ist der Beschluss gefasst worden, ein umfassendes Projekt zur Haushaltskonsolidierung unter Einbeziehung der gesamten Stadtverwaltung mit externer Unterstützung durch die GPA NRW durchzuführen. Ziel ist es, den Haushalt der Stadt Pulheim nachhaltig zu entlasten. 

Die Gemeindeprüfungsanstalt (GPA NRW) hat sämtliche Produkte und Leistungen der Stadtverwaltung Pulheim auf den Prüfstand gestellt. Die Ergebnisse liegen vor. Einsparmöglichkeiten werden aufgezeigt. Selbst wenn sie alle ausgeschöpft werden, reichen sie nicht aus, um den Haushalt auszugleichen. 

Die GPA schlägt insgesamt 88 Einzelmaßnahmen mit einem Konsolidierungsvolumen von rund 2,8 Millionen Euro vor. Danach kann die Stadt Vorschläge mit einem Volumen von 442.560 Euro kurzfristig umsetzen. Vorschläge mit einem Volumen von 1.129.660 Euro können mittelfristig abgearbeitet werden und Vorschläge mit einem Volumen von 1.214.860 Euro können langfristig erledigt werden. Es verbleibt jedoch eine Lücke, die nach Empfehlung der GPA durch Steuererhöhungen geschlossen werden soll. 

Die Grundsteuer B belastet grundsätzlich alle Einwohner, die Grundstückseigentümer unmittelbar und über die Nebenkostenabrechnung die Mieter. Weil die Stadt Pulheim ihren Einwohnern einen vergleichsweise hohen Wohn- und Lebensstandard bietet, so die GPA, sei eine Erhöhung der Grundsteuer B gerechtfertigt. Letztmalig ist der Hebesatz am 1. Januar 2011 von 401% auf 420% angehoben worden. Ausgehend vom aktuellen Aufkommen der Grundsteuer B kann die Stadt Pulheim durch eine Erhöhung des Hebesatzes einen Mehrertrag von 2,9 Millionen Euro erzielen. Bezogen auf die Anzahl der Grundsteuer B Fälle stellt dies eine Erhöhung von rund 138 Euro pro Haushalt und Jahr oder rund 11,50 Euro pro Haushalt und Monat. dar. Durch die gleichzeitige Anpassung der Steuersätze für die Gewerbesteuer und die Grundsteuer A kann die Stadt Pulheim Mehrerträge in Höhe von insgesamt 4,6 Millionen Euro erzielen.

Für neue Bauprojekte kalkuliert die Kämmerei für das Jahr 2017 rund 10,73 Millionen Euro und für das Jahr 2018 10,57 Millionen Euro ein. Bezogen auf das Jahr 2017 werden 35,7 Millionen Euro für Löhne und Gehälter ausgegeben, rund 25,33 Millionen Euro für die Kreisumlage.