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Kaspar Adolph:
Ein Karnevalist mit Weitblick


Dieses Bild malte Kaspar Adolph (links) für das alte Pulheimer Rathaus. Es zeigt bekannte Pulheimer Persönlichkeiten. Foto: MM

1947 hat Kaspar Adolph seine karnevalistische Laufbahn bei den Ahl Häre begonnen, als Page. Für seine Verdienste wurde er mehrfach geehrt.  Von KStA 08.09.2014
Pulheim.  Die KG Ahl Häre trauert um ihren Ehrenpräsidenten Kaspar Adolph. Der gebürtige Pulheimer ist im Alter von 85 Jahren gestorben.
1947 hat Kaspar Adolph seine karnevalistische Laufbahn bei den Ahl Häre begonnen, als Page. Von 1948 stand er zunächst mit Ferdi Auweiler als Redner-Duo auf der Bühne. Die beiden galten als die neuen Sterne am Karnevalshimmel. Später trat Kaspar Adolph als Einzelredner auf. In den Jahren 1948 bis 1960 lebte er seine künstlerische Ader im Wagenbau aus. Von ihm stammten die Entwürfe, mit denen er Ereignisse aus dem Dorfleben Pulheims und aus der Politik aufs Korn nahm. Das Bemalen der Wagen übernahm Kaspar Adolph dann selbst. Zusammen mit einigen emsigen Helfern, wie Konrad Schiefer und Ernst Hachen, arbeiteten sie in zugigen und kalten Scheunen.
Stammtisch gegründet
1951 gründeten Kaspar Adolph und gute Freunde – unter anderem Tanti und Gertrud Muhr – den Stammtisch Veedelszog, den er 1956 in die Bühnengemeinschaft umwandelte und deren Ideengeber er bis 1976 war. Für die Gemeinschaft stellte er das Bühnenprogramm zusammen und entwarf die Kostüme.
Sein Faible fürs Tanzen lebte der Pullemer Jung von 1951 bis 1956 als aktiver Tänzer im Tanzkorps vom Ahlen Här aus. 1951 lernte Kaspar Adolph seine (inzwischen verstorbene) Frau Marlene bei einem Vereinsausflug kennen. Aus der Ehe ging Sohn Marcel hervor. Ein Traum erfüllte sich für den begeisterten Karnevalisten 1960: Er wurde Prinz von Pulheim, an seiner Seite sein Bruder Franz-Josef als Bauer und Jungfrau Clemens Roggendorf. 1972 übernahm er das Amt des Ahl-Häre-Präsidenten. In den 15 Jahren an der Spitze der KG führte er einige Neuerungen und die Arbeitskreise Jugend, Bautrupp, Besen und Karnevalszug ein. Um die KG besser aufzustellen, gründete Kaspar Adolph den Ehrenrat mit vielen honorigen Bürgern sowie den Senat der KG.
Weitblick hat der Verstorbene bewiesen, als er den Stammtisch Pulheimer Karnevalsvereine (heute: Festkomitee Pulheimer Karneval) gründete – mit dem Ziel, die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Karnevalsgesellschaften zu fördern.
Für seine Verdienste wurde Kaspar Adolph mehrfach geehrt: Er erhielt den Sonderorden des Senats und die höchsten Auszeichnungen des Karnevalsverbandes Rhein-Erft und des Bundes Deutscher Karneval.
Der KG blieb Kaspar Adolph nach 1987 eng verbunden. Damals übernahm Norbert Rohde, Sohn von Hermann Rohde, das Präsidentenamt der Ahl Häre.
Auch beruflich war Kaspar Adolph eng mit Pulheim verbunden. 1969 trat er als technischer Sachbearbeiter im Bauamt in den Dienst der Alt-Gemeinde Pulheim ein.
1980 übernahm er die „Bürgerberatung Ortskernsanierung Pulheim“, 1988 das Amt für öffentliche Einrichtungen als Leiter. 1990 wurde er pensioniert.
Bernhard Worms (* 14. März 1930 in Stommeln) ist ein deutscher Politiker der CDU.

Ausbildung und Beruf

Nach seinem Abitur und einer Lehre als Eisenhüttenkaufmann studierte er Betriebswirtschaftslehre an der Universität zu Köln. 1957 beendete er sein Studium mit dem Examen zum Diplom-Kaufmann und einer Promotion zum Dr. rer. pol. mit einer 1959 an der Universität Graz eingereichten Arbeit: Die schleichende Inflation. Das Problem der säkularen Geldentwertung.[1] 1960 trat er in die Beamtenlaufbahn bei der Deutschen Bundespost ein. 1969 wurde er Oberpostrat im Bundesministerium für das Post- und Fernmeldewesen. 1978 bis 1982 war er Abteilungspräsident bei der Oberpostdirektion Düsseldorf.

Bernhard Worms ist Mitglied des Bundes Katholischer Unternehmer (BKU), Vorsitzender der Karl-Arnold-Stiftung, Vorstandsmitglied der Konrad-Adenauer-Stiftung und stellvertretender Vorsitzender der Gold-Kraemer-Stiftung sowie Mitglied des Kuratoriums des Opus-Dei-Wohnheims Campus Müngersdorf.

Familie

Bernhard Worms ist seit 23. September 1963 mit Hildegard Worms verheiratet und Vater von drei Kindern. Hildegard Worms war nach ihrem Examen an der Deutschen Sporthochschule 20 Jahre lang als Lehrerin tätig.[2]

Der Diplomkaufmann und promovierte Volkswirt Worms nennt sich selbst in der Sprache seiner Heimat einen "Buresohn", einen Bauernsohn. "Dass ich einmal 230 Tage im Jahr in einem Flugzeug unterwegs sein würde, hätte ich mir als Kind nicht vorstellen können", sagt er. 230 Tage - das war die Flugleistung des Präsidenten der Europäischen Senioren-Union 2009.

Zwei Monate vor der Landtagswahl erinnert sich der CDU-Politiker an seine schwierigste Wahl. Er war Vorsitzender der damaligen CDU Rheinland, war seit 1983 auch Chef der CDU-Landtagsfraktion und trat 1985 als Herausforderer gegen Ministerpräsident Johannes Rau (SPD) an. Daraus wurde Raus strahlendster Sieg mit über 52 Prozent. Für Worms samt CDU wurde es eine Niederlage mit Folgen. Danach rauften sich die zerstrittenen rheinischen und westfälischen Landesverbände zusammen, die CDU NRW wurde gegründet. Worms blieb noch bis 1990 Fraktionschef, wechselte in den Bundestag und wurde ab 1991 Staatssekretär im Arbeitsministerium Norbert Blüms.

Worms war unter dem CDU-Vorsitzenden Helmut Kohl eine Art Bollwerk gegen Westfalen-Chef Kurt Biedenkopf, dem Kohl misstraute. Die Wähler spielten nicht mit. Umso erstaunlicher Worms' Stehvermögen. Er wurde Mitgründer der Senioren-Union, dann ihr Vorsitzender. Seit 2001 ist er Präsident der Europäischen Senioren-Union, die 29 Organisationen aus 25 Ländern vereinigt.

"Man muss geistig aktiv bleiben und sich bewegen", sagt Worms, der 34 Vereinen oder Verbänden angehört. Jeden Morgen steht er um halb sechs auf, ab sechs bewältigt er zehn Kilometer auf dem Rad. Am 28. März feiert die CDU Bernhard Worms ganz offiziell. Ministerpräsident Jürgen Rüttgers hält die Laudatio - er war einst Worms' politischer Ziehsohn.

Ehrenbürger der Stadt Pulheim
geehrt durch die Stadt Pulheim

Dr. Bernhard Worms (18. April 1986)
(* 14. März 1930 in Stommeln) ist ein deutscher Politiker der CDU.

Ulrich Hollmann (20. Dezember 2000)
Ulrich Hollmann, Rektor der Grundschule, Ortsvorsteher und Mitglied des Pulheimer Stadtrates

Hans Umpfenbach (18. August 2006)
(* 1929), langjähriges Pulheimer Ratsmitglied

Dr. Karl August Morisse (08. Oktober 2009)
langjähriger Gemeinde- und Stadtdirektor, sowie Bürgermeister



Ehrenbürger
geehrt durch die Altgemeinden

Heinrich Schauff

Franz Päffgen

Heinrich Klein  (1874–1965), Mitglied der Gemeindeverwaltung Sinnersdorf, Vorsitzender von Bauernverein und Zentrumspartei (Ehrenbürger der Gemeinde Sinnersdorf am 1. Januar 1964)

Wilhelmine Jorde   (1895–1967), Lehrerin (Ehrenbürgerin der Gemeinde Sinnersdorf am 19. Januar 1964)

Peter Fendel  (1904–1974), Bürgermeister der Gemeinde Sinnersdorf, Mitglied des Gemeinderates und der Amtsvertretung Pulheim (Ehrenbürger der Gemeinde Sinnersdorf am 19. Juli 1966)

Benedict Pesch

Johann Esser

Konstantin Esser

Jakob Dünwald  (* 3. Mai 1927,† 3. Jan. 2013) Stadtbrandmeister (Freiwillige Feuerwehr Stommeln, Heimat- und Feuerwehrmuseum), Naturschützer, Ortsvorsteher Stommeln 1989 bis 1999, Ehrenbürger Stommeln 1974, Bundesverdienstkreuz 1974, Bvkr. 1. Klasse 1984

Wilhelm (Willi)  Mevis  († 1990), von 1979 bis 1988 Bürgermeister der Gemeinde bzw. Stadt Pulheim

Werner Kauth ist tot!

KauthDer in Koblenz geborene und längst zum Sinnersdorfer Urgestein gewordene Werner Kauth verstarb in der Nacht zum 15. September 2012 nach langer, schwerer Krankheit im Alter von 83 Jahren.

Werner Kauth hat mit seinen heimatkundlichen Beiträgen entscheidend die Website www.sinnersdorf.de mitgeprägt und mit vielen Publikationen wesentlich zum geschichtlichen Verständnis des Ortes beigetragen.

Mit Werner Kauth verliert Sinnersdorf und die Stadt Pulheim wohl einen ihrer prominentesten Bürger. Sein Tod hinterlässt im ganzen Ort eine Lücke, die wohl in absehbarer Zeit nicht mehr geschlossen werden kann....

 

Seit 1963 lebte der ausgebildete Diplom-Ingenieur in Sinnersdorf und bereits 1964 begann er seine engagierte Bürgerarbeit zunächst in der FDP. 1969 zog er in den damaligen Rat der Gemeinde Sinnersdorf ein. 1975 wurde er Ortsvorsteher und da ihm besonders die Sinnersdorfer Vereine am Herzen lagen, gründete er zusammen mit dem damaligen VfR-Vorsitzenden Willi Schumacher die IG Sinnersdorfer Ortsvereine e.V.

Als Initiator der 1976 ins Leben gerufenen Aktion „Sinnersdorf soll schöner werden" war er u.a. maßgeblich an dem von Wolfgang Göddertz geschaffenen und inzwischen zum Wahrzeichen gewordenen Sinnersdorfer Brunnen vor der Horionschule beteiligt.

Aus dieser Verschönerungsaktion entstand dann seine „Sinnersdorfer Heimatkunde", die zunächst gedacht war, durch geschichtliches Wissen über den Ort die Verbundenheit zwischen Alt- und Neubürgern zu fördern.

Mit seinen aufwendigen Recherchen und Forschungen, die in zahlreichen Büchern und Dokumentationen veröffentlicht und von ihm als „Sammlung Sinnersdorfer Heimatkunde" dem Stadtarchiv übergeben wurden, hat sich Werner Kauth einen Namen gemacht, der auch nach seinem Tod in der Stadt Pulheim und darüber hinaus lebendig bleiben wird.

Im Zuge dieser Recherchen tauchte dann u.a. auch der Name Sinnersdorf / Steiermark auf. Aufgrund seines Engagements entstand schon bald zwischen den Orten gleichen Namens eine Freundschaft, die seit nunmehr 35 Jahren beidseitig intensiv gepflegt wird.

Als engagiertes Mitglied im Bund der Steuerzahler begleitete Werner Kauth – inzwischen längst parteilos - neben der Heimatkunde mit hohem Zeitaufwand und starker Intensität bis zu seinen letzten Tagen äußerst kritisch die Arbeit von Rat und Verwaltung, was in zahlreichen Presseveröffentlichungen und Fernsehbeiträgen mehrfach belegt und auch gewürdigt wurde.

Für seine großen Verdienste, die er sich in nahezu fünf Jahrzehnten zum Wohle der Pulheimer Bürgerinnen und Bürger erworben hat, wurde Werner Kauth von Bundespräsident Johannes Rau im Jahre 2003 mit dem „Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bunderepublik Deutschland" geehrt.

Seit November 2006 ist er außerdem Ehrenmitglied der IG Sinnersdorfer Ortsvereine e.V., die mit Werner Kauth einen Freund verloren hat, den sie sehr vermissen wird.

Wir werden ihm ein stets ehrendes Andenken bewahren und alles tun, dass sein Name auch künftig untrennbar mit dem Ort Sinnersdorf verbunden bleibt.

Heinz Otten, IG-Vorsitzender

 

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  Anneliese Schweder

  Am 23.07.2013 verstarb Anneliese Schweder nach kurzer schwerer Krankheit.

  Mit dem Gefühl in der Familie geborgen zu sein, ist Sie Ihren letzten Weg gegangen.

  In stiller Trauer: Kurt, Christa und Günter, Herbert und Anke, Daniel und Jenny mit Max, Mira und Thorsten mit 
 Tim, Jana und Maik und alle Anverwandten.

 

 

 

 

 

 

 

 

  Beerdigungstermin & Ort : Dienstag den 30. 07. 2013 auf dem Pulheimer Parkfriedhof.

Gerd Zimmermann



Am 23. Juni 1933 wurde Gerd Zimmermann geboren.

zu seinem 70. Geburtstag 2003 war die Zeit für den Mitbegründer des Bürgervereins gekommen, von seiner komunalpolitischen Tätigkeit offiziell Abschied zu nehmen. Als Mitglied des Bürgervereins mit der Nr. 1 im Ausweis, war Zimmermann bis zu diesem Zeitpunkt 41 Jahre erst im Dienste der Gemeinde und später der Stadt Pulheim und dafür würdigte die Stadt sein ehrenamtliches Engagemant 2003 mit der

Eintragung ins Goldene Buch.

Seit 1962 wohnt Zimmermann mit seiner Familie in Pulheim.

Er war Mitglied des Gemeinderates der früheren Gemeinde Pulheim (1964) und Vizebürgermeister. Ununterbrochen war er im Sportaausschuss tätig.

1997 wurde er erneut in den Rat der Stadt Pulheim gewählt.

Durch seine Initiative wurde die Tennisabteilung des PSC gegründet, deren Vorsitzender er 12 Jahre war. Der heutige Ausbau der Tennisanlage ist überwiegend Ihm zu verdanken.

Das größte Straßenfest "Pulheim OPEN" rief er mit ins Leben. Als Manager des Aktionsring Pulheim war er auch bei den späteren Veranstaltungen nicht wegzudenken.

Zimmermann ist Ehrenmitglied der Bürgervereins und des Pulheimer Sportclubs, sowie seit 1999 der Vorsitzende des PSC-Ältestenrates.

Gerd Zimmerman und die "Tennisabteilung des PSC"



Die Tennisabteilung des PSC zählt heute über 750 Mitglieder. Der heutige Stand ist ohne Gerd Zimmermann nicht vorstellbar.

Denn schon seit 1967 wirkte Zimmerman in verschiedenen maßgeblichen Funktionen im Vorstand mit. Seit 1987 gehörte er dem PSC Ehrenrat an, er übernahm 1997 dessen Vorsitz.

2004 war er 40 Jahre Mitglied im Sportausschuss der Stadt Pulheim.

Im Jahre 1966 war Zimmerman maßgeblich an der Fussion der beiden Sportvereine VfL Pulheim und Pulheimer Sportvereine Sparta beteiligt. Es enstand der Großverein PSC, Pulheimer Sport Club, der heute über 7000 Mitglieder zählt und über 20 Sportarten hat.

Was mal mit zwei Tennisplätzen anfing hat heute 14 Tennisplätze und ein sehr schönes Klubhaus.

Das Pulheimer Sportzentrum wurde am 20. Mai. 1967 von Zimmerman eröffnet. Im Juli des gleichen Jahres wurde er kommisarischer Geschäftführer, später Schatzmeister und Geschäftsführer. 1973 übernahm Zimmermann den Vorsitz der Abteilung, den er erst später an Ernst Knott ab gab.

Am 05. März wird Gerd Zimmermann anläßlich der Jahreshauptversammlung für seine Verdienste um den PSC geehrt vom deutschen Tennisbund.

 

aus der Geschichte....

 

... Die damalige SPD, die im Gemeinderat bis 1964 die Mehrheit hatte, wollte den Neubürgern nicht helfen. Anders sahen das einige junge Kommunal-Politiker der CDU. Sie wollten zusammen mit den Neubürgern das Dorf aus einem 'Dornröschenschlaf' erwecken. Für die Kommunalwahl 1964 entstand ein Wahlbündnis aus CDU und BürgerVerein.

Das Wahlergebnis führte zu einem 'Machtwechsel' in Pulheim. Die SPD verlor nach 16 Jahren ihre Mehrheit im Gemeinderat.

Der Bürgerverein stellte mit seinem Mitbegründer Gerd Zimmermann den Vize-Bürgermeister und Sportausschuss- Vorsitzenden. Mit der neuen Mehrheit aus CDU und BürgerVerein ging es ab 1964 aufwärts mit Pulheim.

Ehrenbürger der Stadt Pulheim

Wilhelm (Willi) Mevis († 1990), von 1979 bis 1988 Bürgermeister der Gemeinde bzw. Stadt Pulheim

 

“Mevis war und ist Vorbild für uns alle!” - Gedenkstunde am Grab von Wilhelm Mevis

 

Pulheim - 05.09.09 - Gedenkstunde für Wilhelm Mevis an dessen Grab in Geyen - Die Herbstsonne schien mild über den neuen Friedhof in Geyen, als 25 Teilnehmer sich aus Anlass des Todestages des ehemaligen Pulheimer Bürgermeisters Wilhelm Mevis anschickten, im Halbkreis vor dem sehr gepflegten und frisch geschmückten Grab des sehr populären Bürgermeisters respektvoll Aufstellung zu nehmen, nachdem man zuvor ein Blumengesteck auf das Grab gestellt hatte. Nach einem musikalischen Entrée (“Oh Welt, ich muss Dich lassen!“) qua Trompete durch Bernhard Schmitz, im “Hauptberuf” BWL-Student an der Universität zu Köln, sprach der Stadtverbands- und Fraktionsvorsitzende der CDU in Pulheim, Werner Theisen, zu den überwiegend aus CDU-Ratsfrauen und -herren (von Dr. Clemens Kopp über Maria Schmitz bis Michael Wiecki) bestehenden Zuhörern, darunter auch die Kreismandatare Annemarie Tschepe und Klaus Grebe. Ihre Premieren als Ratsfrau bzw. Ratsherr bei diesem Treffen hatten Ingrid Stobbe und der Orts-Vorsitzende der CDU von Geyen, Sinthern und Mansteden, Thorsten Schmitz; er ist nunmehr Nachfolger des ausgeschiedenen Ratsherrn Klaus Tschepe, der heute auch anwesend war. Weiter gaben sich die Ehre: Dr. Karlheinz Gierden, früher Oberkreisdirektor von Köln und heute Vorsitzender der “Abteifreunde” sowie der Ehrenbürger der Stadt Pulheim, Ulrich Hollmann, langjähriger Rektor der Horion-Grundschule in Sinnersdorf.

 

“Vorbild Mevis”

Werner Theisen hob in seiner kurzen Gedenkrede an Wilhelm Mevis, Ehrenbürger durch die “Altgemeinden” und später Träger des “Ehrenrings” der Stadt Pulheim - dessen “überragende” Verdienste für die Stadt Pulheim hervor, nachdem er zuvor versichert hatte, diese alljährlich stattfindende Gedenkstunde für das große “Vorbild” Mevis, der schon “vor uns in die Ewigkeit gegangen ist”, nicht als “Ritual” erstarren lassen wolle. Vielmehr, so Theisen, wolle man Leben und Werk von Mevis (geb. am 18. Juli 1922, gest. am 27. August 1990) lebendig halten, der in seiner Amtszeit (1979 - 1988) die Anliegen der Menschen in Pulheim “immer ernst genommen” und in “enger Verbundenheit” mit seinen Freunden in Pulheim, die Geschicke gelenkt habe. Dann intonierte der junge Musiker Schmitz den “Guten Kameraden”.

 

“Wilhelm-Mevis-Preis 2009”

Im dritten Teil des Vortrags von Werner Theisen gedachte dieser den verstorbenen Parteifreunden und ließ die diesjährigen Preisträger des von der CDU Pulheim ausgelobten “Wilhelm-Mevis-Preis” nicht unerwähnt. Es sind in 2009: Der “Verschönerungsverein Dansweiler” sowie Brigitta Schoregge, ihres Zeichens langjährige Vorsitzende des “Deutschen Familienverbandes” in Pulheim für ihre “unermüdliche Arbeit für das Gemeinwohl“, erfährt man vom CDU-Chef Theisen. - Bei einer abschließenden Tasse Kaffee im Brauhaus von Geyen - "Il Silencio" aus der Trompete noch im Ohr, - erfahre ich von meinem “Nachbar”, dem ehemaligen Bürgermeister von Pulheim und Ratsherrn, Dr. Clemens Kopp (1988 - 1989, 1994 - 1999), der auch lange Jahre als stellvertretender Bürgermeister in der Verwaltung Erfahrung gesammelt hatte (1989 - 1994, 1999 - 2004), dass er damals von vielen Seiten als der “Wunschkandidat” als Nachfolger von Wilhelm Mevis angesehen worden war. Clemens Kopp hat in Philosophie unter dem berühmten Albert Zimmermann an der Universität zu Köln in 1983 promoviert: “Die fallaciae ad modum oxoniae - ein anonymer Fehlschlusstraktat aus dem 13. Jahrhundert”. (Der Fehlschlusstraktat eines Anonymus aus Oxford). Die überwiegend in Latein gehaltene Doktorarbeit steht in vielen Universitätsbibliotheken der Welt (z.B. Stanford, Toronto etc.). - Beim Abschied aus der Runde fällt mir spontan ein: “Wie wäre die Welt beschaffen, wenn Politiker zugleich Philosophen wären?”


Jubiläen 2015:


für den Monat April 2015

06.04.2015              Diamantene Hochzeit              Coutellier, Ursula und J                                       Tel. 02234/82699
12.04.2015              90. Geburtstag                         Ibald, Maria                                                         Tel. 0179/5960178 (Herr Ibald/Sohn)
13.04.2015              95. Geburtstag                         Demmig, Anna                                                    Tel. 02234/83143

Das Einverständnis für eine Veröffentlichung der persönlichen Daten liegt vor.


für den Monat März 2015

12.03.2015                   Goldene Hochzeit                   Schneider, Elisabeth und Adolf                         Tel. 02238/838981
23.03.2015                   Goldene Hochzeit                   Kloucek, Marija und Stefan                               Tel. 02238/57709
24.03.2015                   95. Geb.                                  Stratmann, Elisabeth                                         Tel. 02234/82295 (Frau Deuster)
30.03.2015                   100. Geburtstag                      Lander, Margarete                                             Tel. 02238/50

      


für den Monat Februar 2015

04.02.2015              Goldene Hochzeit                  Lindweiler, Ursula und Peter                                    Tel. 02238/7973
12.02.2015              Goldene Hochzeit                  Kleine-Niermann, Marie-Luise und Dieter                Tel. 02238/840542
20.02.2015              Diamanten Hochzeit              Mainusch, Klara und Georg                                      Tel. 02234/6820743
22.02.2015              Goldene Hochzeit                  Schenkel, Marliese und Horst                                  Tel. 02238/839374
24.02.2015              Goldene Hochzeit                  Welter, Maria und Pete                                             Tel. 02234/89596


für den Monat Janunar 2015
                              
04.01.2015                   90. Geburtstag                   Gerhard Muschik                                                    Tel. 02238/57723
07.01.2015                   90. Geburtstag                   Duscha, Edith                                                         Tel. 02234/83982 (Frau Duscha-Ast)
11.01.2015                   Goldene Hochzeit              Engels, Herma und Bernhard                                 Tel. 02234/84560
16.01.2015                   90. Geburtstag                   Lischka, Heribert                                                    Tel. 02234/802909
17.01.2015                   90. Geburtstag                   Roesing, Lothar                                                      Tel. 81505
21.01.2015                   Eiserne Hochzeit                Dinkelbach, Käthe und Johann                              Tel. 50703
30.01.2015                   90. Geburtstag                   Waldeck, Walter                                                     Tel.  02234-82532


 

 


Mausbach01Der Stommelner Künstler Winand Mausbach ist am 24. April 2000 im Alter von 84 Jahren gestorben. Er hat ein umfangreiches Werk von Tusche-, Öl-, Bleistift- und Kohlezeichnungen sowie Holzschnitzereien hinterlassen. Wo immer er sich gerade befand, hatte er stets einen Block dabei und malte unermüdlich Landschaften, Schlösser, Burgen, Mühlen und Klöster sowie unersetzliche Kulturdenkmäler, die später dem Braunkohleabbau geopfert wurden. Mausbachs Ehefrau Sibylla, (gestorben im Frühjahr 2005) vermachte den künstlerischen Nachlass dem Verein der Freunde und Förderer des Heimathauses Stommeln> mit dem Wunsch, die Werke zu erhalten. Inzwischen wacht ein Kuratorium über den Nachlass. Im Rahmen der offiziellen Eröffnung des Kultur- und Medienzentrums in Pulheim am Samstag, 11. Februar 2006, zeigt der Verein der Freunde und Förderer des Heimathauses Stommeln Arbeiten von Winand Mausbach.

 

Stommeler Künstler

 

"Mein Leben" mit der Feder gezeichnet In unzähligen Bildern hat Winand Mausbach Eindrücke aus seiner Heimat in Federzeichnungen, Grafiken und Ölbildern festgehalten.

Als der Künstler vor drei Jahren starb, hatte er sich längst einen Ruf weit über die Grenzen seines Heimatortes Stommeln gemacht. Mausbach bereiste mit Vorliebe die Gegend an der Erft von der Quelle bis zur Mündung und hielt Wasserläufe, Uferlandschaften, Auen und Mühlen und Wehre auf seinen Skizzenblock fest.

Nach seinem Tod befanden sich noch viele seiner Werke in seinem Privatbesitz. Über 300 Bilder hat seine Witwe Sibilla jetzt dem Verein der Freunde und Förderer des Stommeler Heimatmuseum übertragen, der jetzt für 2006 eine große Ausstellung vorbereitet.

 

 

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                                                                                                                             Alt-Stommel

Ausstellung mit Arbeiten von Winand Mausbach

 

Im Rahmen der offiziellen Eröffnung des Kultur- und Medienzentrums in Pulheim am Samstag, 11. Februar 2006, zeigt der Verein der Freunde und Förderer des Heimathauses Stommeln Arbeiten von Winand Mausbach.

Der Stommelner Künstler Winand Mausbach ist am 24. April 2000 im Alter von 84 Jahren gestorben. Er hat ein umfangreiches Werk von Tusche-, Öl-, Bleistift- und Kohlezeichnungen sowie Holzschnitzereien hinterlassen. Wo immer er sich gerade befand, hatte er stets einen Block dabei und malte unermüdlich Landschaften, Schlösser, Burgen, Mühlen und Klöster sowie unersetzliche Kulturdenkmäler, die später dem Braunkohleabbau geopfert wurden. Mausbachs Ehefrau Sibylla, (gestorben im Frühjahr 2005) vermachte den künstlerischen Nachlass dem Verein der Freunde und Förderer des Heimathauses Stommeln mit dem Wunsch, die Werke zu erhalten. Inzwischen wacht ein Kuratorium über den Nachlass.

Die Ausstellung ist am Samstag, 11. Februar, von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr, im Foyer des Dr.-Hans-Köster-Saales zu sehen.

Bürger-Familienanzeigen

Ein Leben in Pulheim ist auch ein Leben für Pulheim.

Jeder Bewohner in der Stadt Pulheim hat zum Wohle für diese Stadt seinen Teil dazu beigetragen. Lebenswerke, Geschichten sind entstanden. Diese sollten nicht in Vergessenheit geraten.
Das gilt auch für die Stadtteile Stommeln, Brauweiler, Sinnersdorf, Geyen und Synthern, Dansweiler, Stommelerbusch und Orr.
Hier sollten Sie aktuelle Informationen finden, Geschichten erzählt von den Bürgern der Stadt: über ihr Leben, Jubiläen, Familienfeste, Geburtstage oder zu ihren Andenken/Traueranzeigen.
Fehlt Ihre Anzeige? Hier die Verbindung: post@pulheimtv.de

 

 

Ein Leben in Pulheim ist auch immer ein Leben für Pulheim.
Man lebt zweimal: das erste Mal in der Wirklichkeit, das zweite Mal in der Erinnerung.



Heinrich Appelman
Kurt Klück
Gerd Zimmermann
Heidi Sehrig
Winand Mausbach
Wilhelm Mevis
Anneliese Schweder
Werner Kauth
Kaspar Adolph
Peter A.Thiel
Kreuz


 

Allroundtalent, Heimatmaler Kurt Klück


Kurt-KlckWir gedenken Kurt Klück

geb. 27.08.1923 - gest. 10.04.2012

"Dankbar für die schöne gemeinsame Zeit nehmen wir Abschied"


Der in Köln geborene Klück zog 1973 mit seiner Familie nach Pulheim und hatte 46 Jahre lang einen Job für einen großen Warenhauskonzern, bis er 1986 in den verdienten Ruhestand gegangen ist.

 

Klück ging zwar in Rente, er blieb aber weiter aktiv, vor allem in einer großen Zahl von Pulheimer Vereinen, die allesamt von seinen Talenten profitierten. Legendär in Pulheim heute noch sind seine Bühnen-Kulissen im damals hoch frequentierten „Saal Hubertushof“, der aber in 1980 einem Brand zum Opfer fiel. Für die Karnevalsgesellschaft „Ahl Häre“ und für die „Neue Pulheimer Karnevalsgesellschaft“ entwarf und malte er die Dekorationen, vor allem das Bühnenhintergrundbild (Bild unten).

 

Kurt Klück, gelernter Grafik-Designer, war ein Allroundtalent. Er entwickelte Vereinsabzeichen, Orden und sogar Kunstfiguren in Lebensgröße für Karnevalswagen und Prinzenkarrossen. Ganz berühmt ist sein Werk, welches seit langem die Stirnwand der Bühne im Dr.-Hans-Köster-Saal immer zu den jährlich anfallenden Karnevalssitzungen schmückt: Das Bild zeigt Wahrzeichen bzw. bekannte Bauwerke der Stadt Pulheim.

 

Seit über 20 Jahren beschäftigte sich Klück auch mit naiver Malerei im kleineren Format. Seine Motive schmücken Postkarten, die im Detail Festivitäten, Bauwerke etc. in Pulheim festhalten: Weinmarkt, Barbaramarkt usw. Viele berühmte Gebäude hat Klück mit seinem typischen Malstil zu Papier gebracht: Die Windmühle in Stommeln, St. Nikolaus (mit Christmette) in Brauweiler oder das (alte) Rathaus in Pulheim. Die Werke von Klück wurden wiederholt ausgestellt. (Zeitungsmeldung)

 

 

Das Hintergrundbild für alle Karnevalsveranstaltungen malte Kurt Klück (markante Pulheimer Gebäude)

 

 

Naive Malerei "Pulheimer Motive"

 

Kurt Klück war Ehrensenator und Träger des Sonderordens "Pullem-Merit"

der Karnevalsgesellschaft "Neue Pulheimer"



Unternehmerin mit Herz

 

alt Pulheim. In der Silvesterausgabe ihres "Stadtblatt" drückte Heidi Sehrig 1998 das aus, was ihr Leben bestimmte: "Mit einer positiven Einstellung und einem offenen Ohr für die Umwelt an eine Sache herangehen und über allem Leistungsstreben nicht die Liebe zu den Mitmenschen vergessen".

 

Heidi Sehrig hat in ihrem Leben viel erreicht - eine mutige willensstarke Pulheimer Unternehmerin. Das und mehr schreibt Lotte Pelzer in dem Buch "Lebenswege. - Pulheimer Frauen gestern und heute". Heidi Sehrig wurde am 31.07.1945 in Bockum-Hövel, in Westfalen, geboren. Sie besuchte die Volksschule und machte dann eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau. 1965 heiratete sie Franz Sehrig. 1966 und 1972 wurden ihre Kinder Michael und Daniela geboren. Die Kinder beanspruchten viel von ihrer Zeit, so dass sie - statt eine feste Stellung anzunehmen - freiberuflich für verschiedene Zeitungen arbeitete.

 

1977 zog die Familie von Westfalen nach Stommeln. 1979 wurde Heidi Sehrig Anzeigenberaterin beim Wochenblatt in Frechen und war zuständig für den Bereich Pulheim. Damit gab sie sich aber auf Dauer nicht zufrieden. Als das Wochenblatt seinen Betrieb einstellen musste, beschloss sie, eine eigene Zeitung ins Leben zu rufen:
Das "Pulheimer Stadtblatt".

Die erste Ausgabe erschien am 1. Juli 1981 in Pulheim. Eine nur auf Pulheim begrenzte Zeitung war jedoch nicht rentabel. Aus diesem Grunde dehnte sie den Berichts- und Verteilbereich auf weitere Städte aus. Die Gesamtauflage lag 2001 bei 160.000 Exemplaren.

Mit Unterstützung ihrer Familie wurde Heide Sehrig eine der erfolgreichsten Unternehmerinnen im Rhein-Erft-Kreis.

1998 wurde Ihr für ihre Verdienste als Unternehmerin das Bundesverdienstkreuz verliehen.
Die Städte Pulheim und Frechen ehrten sie für ihr Engagement mit der Eintragung ins Goldene Buch.

Leider verstarb Heidi Sehrig allzu früh am 24. April 2001. Sie wurde unter großer Anteilsnahme der Bevölkerung auf dem Friedhof Blumensraße in Pulheim beigesetzt.

 

(Auszug, Lotte Peltzer - aus dem Buch "Lebenswege")

Herausgeberinnen: Frauenbeirat der Stadt Pulheim

 

PS. Unsere Ausgabe des "Pulheimer Stadtblatt - Online" soll eine Erinnerung an Heidi Sehrig sein.

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