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Dressurtitel bleiben abermals alle auf dem Sonnenhof

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Dressurtitel bleiben abermals alle auf dem Sonnenhof Isabell Herzogenrath und Jill Karbowiak Springmeister Als die…

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Großes Pfingstturnier des RSV Sonnenhof in Frechen-Grefrath

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Springhühner und Dressuramazonen am StartGroßes Pfingstturnier des RSV Sonnenhof in Frechen-Grefrath Zum 21. Mal öffnen…

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 Ein Nerd kommt meistens allein

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Eine spannende Bühnenperformance über Liebe, Verrat und Abhängigkeit dargestellt von drei Charakterschauspielern.Die Geschichte spielt in…

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Sinnersdorf bereitet sich auf ein Schützenfest der Superlative vor

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Festliches Wochenende der St. Hubertus-Schützen mit hochrangigem Besuch.Sinnersdorf. In diesem Jahr krönen die Sinnersdorfer-Schützen ihren…

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Neue Meistergrade für Dormagener Karateka.

Neue Meistergrade für Dormagener Karateka.

Dormagen/MaintalNeue Meistergrade für Dormagener Karateka.Bild: v.l. Rego Preisendörfer 3.Dan, Thomas Beu 4.Dan, Bernhard Seyfarth 3.Dan,…

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Vorstand der Großen Pulheimer KG Ahl Häre von 1927 e.V.  wurde bestätigt

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Vorstand der Großen Pulheimer KG Ahl Häre von 1927 e.V.  wurde bestätigtBei der diesjährigen Jahreshauptversammlung…

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Bürgerentscheid 2017 Friedhofskonzept: Endergebnis

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Endergebnis; Hier gehts zu den Einzelheiten der Stadt Pulheim.. Mehr Demokratie e.V. Landesverband NRW Pressemitteilung 24/17 Köln, 25.06.2017Pulheimer Friedhöfe…

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„Immer da für die Region“ GVG

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„Immer da für die Region“ Tag der Daseinsvorsorge am 23. Juni – GVG Rhein-Erft engagiert sich…

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Tierkadaver, Schlachtabfälle illegal entsorgt

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Schlachtabfälle illegal entsorgtIn der Nähe des Golfplatzes Velderhof und in der Verlängerung der Bruchstraße sind…

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Ran ans Gemüse: GVG Rhein-Erft unterstützt Ernährungsführerschein

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Ran ans Gemüse: GVG Rhein-Erft unterstützt ErnährungsführerscheinPulheim: Die GVG Rhein-Erft unterstützt bereits zum vierten Mal finanziell…

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Stadtblatt

Stadtblatt.120

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Stadtblatt.120
Pulheimer Stadtblatt

das Nachrichtenmagazin

von Pulheim TV für die Stadt und die Region Pulheim

250569Intensiv betreut werden müssen zurzeit vier Igelbabys

Seit 40 Jahren betreibt Karin Oehl eine Igelstation in Pulheim. Im kommenden Jahr wird sie aus gesundheitlichen Gründen aufhören. Sie sucht eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger, die oder der ihre Arbeit fortsetzt.

Karin Oehl ist Tierfreundin und betreibt die Igelstation in Eigenregie in ihrem Haus. Viele kranke oder verletzte Tiere werden zu ihr gebracht. Für Frau Oehl ist es wichtig, darauf hinzuweisen, dass Igel Wildtiere sind und nicht dem Finder und auch nicht der Igelstation gehören. Ziel aller tierischen Fürsorge sei, so Karin Oehl, dass das gesund gepflegte Wildtier möglichst schnell wieder ausgesetzt wird, wenn die Nahrungsgrundlagen gewährleistet sind. Ihre Igelstation ist eine Privatinitiative. Es stehen kein Verein und kein Verband dahinter. Frau Oehl betreibt ihre Station ehrenamtlich und finanziert die meisten Kosten aus ihrer privaten Börse.

Die Arbeit in einer Igelstation ist zeitintensiv. Wenn der Igel nicht selber frisst, muss er ernährt werden. Kranke oder verletzte Igel müssen tierärztlich versorgt werden.

Um Igeln zu helfen, plädiert sie dafür, heimische Gärten Igel freundlicher herzurichten und zu gestalten.

Wer Interesse hat, die Arbeit von Frau Oehl fortzusetzen, wird gebeten sich per E-Mai nc-oehlch@netcologne.de, mit ihr in Verbindung zu setzen.

In diesem Video wird gezeigt, wie die tägliche Pflege verletzter Igel aussieht: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/koeln/zu-besuch-in-der-igel-intensivstation-vid-1.6884270?video=1










Endergebnis; Hier gehts zu den Einzelheiten der Stadt Pulheim..

Bildschirmfoto 2017-06-25_um_20.07.28















Mehr Demokratie e.V. Landesverband NRW Pressemitteilung 24/17 Köln, 25.06.2017

Pulheimer Friedhöfe bleiben wie sie sind

Bürgerbegehren gegen Entwidmung von Grabflächen im Bürgerentscheid erfolgreich
Die Pulheimer Friedhöfe bleiben wie sie sind. In einem Bürgerentscheid votierten heute 84,8 Prozent der Abstimmenden gegen die Entwidmung von Grabflächen. Die Abstimmungsbeteiligung lag bei 22,2 Prozent. Das meldet die Initiative "Mehr Demokratie".
Der Pulheimer Stadtrat hatte im November ein neues Friedhofskonzept beschlossen. Im Rahmen dessen sollten 2.090 Grabstätten auf Pulheimer Friedhöfen geschlossen und nach Ablauf der Nutzungsrechte entwidmet werden. 
Die Stadt begründete ihr neues Konzept mit bedeutenden Veränderungen im Friedhofswesen aufgrund gesellschaftlicher Entwicklungen. Diese hätten maßgebliche Auswirkungen auf die Gestaltung, die Verwaltung, die Bewirtschaftung von Friedhöfen und vor allem auf die Gebührenentwicklung. 
Um einerseits den kulturell wertvollen Bestand der vorhandenen Friedhöfe und anderseits eine Stabilisierung der Friedhofsgebühren sicherzustellen, müssten Optimierungschancen genutzt und möglichst zeitgemäße und attraktive Leistungen angeboten werden. Dabei müssten die Leistungen für die Bürgerinnen und Bürger bezahlbar bleiben. Die Stadt sieht ein Sparpotenzial von 166.000 Euro jährlich.
Für die Initiative "Zukunft Friedhof" stehen die Pläne der Stadt im Widerspruch zu den menschlichen, ethischen und christlichen Werten. Sie verstießen gegen die Würde der Toten und seien nicht nur für die betroffenen Hinterbliebenen nicht zu akzeptieren. 
Die angestrebte Kostensenkung entstehe erst, wenn alle Gräber abgelaufen und die Flächen entwidmet seien. Dies werde mehrere Jahrzehnte dauern. Bis dahin müsse die Verwaltung die Flächen bereits abgelaufener Gräber pflegen. Durch die auslaufenden Gräber werde der Pflegeaufwand für die Stadt größer.
Hintergrund: Bürgerentscheid über Entwidmung von Friedhofsflächen in Pulheim
www.nrw.mehr-demokratie.de/pulheim.html


Thorsten Sterk

Pressesprecher

Mehr Demokratie e.V.

Landesverband NRW

Thorsten Sterk, Pressesprecher 

Friedrich-Ebert-Ufer 52, 51143 Köln

Tel. 02203-5928-59/Fax -62

Mobil 0171-2817399

E-Mail: presse.nrw@mehr-demokratie.de

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IMG 5764Immer da für die Region“ Tag der Daseinsvorsorge am 23. Juni – GVG Rhein-Erft engagiert sich für Infrastruktur, soziales Miteinander und E-Mobilität
Hürth. Man sieht sie nicht, aber es sind 1.672 Kilometer Gasleitungen, die sich unter der Erde von Pulheim über Frechen, Hürth, Erftstadt und Wesseling bis nach Köln ziehen. An diese Infrastruktur der Gasversorgungsgesellschaft mbH Rhein-Erft (GVG Rhein-Erft) sind rund 51.000 Privathaushalte und Unternehmen angeschlossen. „Wir führen den Rhein-Erft-Kreis nicht nur im Namen – wir sind mittendrin und immer da, kümmern uns um die sichere Versorgung mit Energie“, erklärt Werner Abromeit, Geschäftsführer des Energieunternehmens, anlässlich des Tags der Daseinsvorsorge am 23. Juni. Auf diesen machen bundesweit kommunale Unternehmen aufmerksam, die dafür sorgen, dass Energie und Trinkwasser stets zur Verfügung stehen und auch die Entsorgung von Abwasser und Abfall reibungslos funktionieren.

Wirtschaftsfaktor für die Region

Die GVG Rhein-Erft kümmert sich seit mehr als 60 Jahren in der Region um die Bereitstellung von Erdgas zum Heizen, Kochen und für Prozesswärme in Unternehmen. Darüber hinaus hat das Unternehmen sein Portfolio um elektrische Energie erweitert: Seit 2015 bietet es in Erftstadt 100 Prozent Grünstrom an, seit einigen Monaten zudem in den nördlichen Gemeinden des Rhein-Erft-Kreises. Das Netzgebiet für Erdgas umfasst neben Hürth auch die Gemeinden Frechen, Pulheim, Wesseling, Erftstadt sowie die nördlichen, westlichen und südlichen Stadtteile von Köln. In diesen ist die GVG außerdem Grundversorger. „Einen Energieanschluss zu Hause zur Verfügung zu haben, ist ein existenzielles Bedürfnis. Damit betreiben auch wir Daseinsvorsorge“, erläutert Werner Abromeit. Darauf haben auch die kommunalen Anteilseigner des Unternehmens ein wachsames Auge. Für ein sicheres und zuverlässiges Leitungsnetz investiert das Unternehmen jedes Jahr gut eine Million Euro. Dabei geht es um die Erweiterung, die Wartung und die Modernisierung der Infrastruktur. Da ein nennenswerter Anteil der Arbeiten durch örtliche Bauunternehmen ausgeführt wird, ist das Versorgungsunternehmen auch ein Wirtschaftsfaktor in der Region. Die GVG Rhein-Erft versorgt öffentliche Liegenschaften mit Erdgas, darunter Kindergärten, Schulen, Schwimmbäder und Rathäuser. Auch für das Marienhospital in Erftstadt, diverse Senioreneinrichtungen verschiedener Träger und die Kirchengemeinden der Region ist das örtliche Energieunternehmen ein wichtiger und bewährter Partner. „Wir setzen auf Transparenz, faire Konditionen und persönlichen Service – bei Gas und bei Strom“, fasst Werner Abromeit wichtige Eckpunkte des Energievertriebs zusammen.

Engagement für die Region und den Klimaschutz

Das honorieren nicht nur die Kunden, sondern auch ein unabhängiges Energieverbraucherportal: Dieses zeichnete die GVG Rhein-Erft wiederholt als TOP-Lokalversorger für Gas aus, für Erftstadt zudem mit dem Titel TOP-Lokalversorger Strom. „Auf diese Auszeichnungen sind wir sehr stolz, denn das Energieverbraucherportal bewertet auch Kriterien wie Umweltschutz und gemeinnütziges Engagement“, berichtet der GVG-Geschäftsführer. Und genau diese Aspekte sind ihm wichtig, sie gehören zu seinem erweiterten Verständnis der Daseinsvorsorge: „Neben der Verantwortung für die Infrastruktur und das Angebot von Energieprodukten geht es eben auch um das Engagement für das soziale Miteinander und für Zukunftsthemen wie die Energiewende in der Region“, betont er. Deshalb unterstützt die GVG Rhein-Erft Vereine und Projekte, die Bandbreite reicht von Sportveranstaltungen bis hin zu Ernährungsprojekten in der Grundschule. Besonders am Herzen liegt den Verantwortlichen das eigene Laufteam, das bei vielen Veranstaltungen in der Region an den Start geht. „Laufen ist gesund und man braucht kein großes Equipment“, unterstreicht Werner Abromeit das Engagement.
Ein Extra in Sachen umweltfreundlicher Mobilität hält das Unternehmen zudem in der Max-Planck-Straße 11 in Hürth bereit: Dort hat die GVG Rhein-Erft eine Elektroladesäule installiert. Kunden mit einem Elektrofahrzeug laden dort die Akkus derzeit kostenlos – selbstverständlich mit 100 Prozent Grünstrom. Um dieses Angebot nutzen zu können, braucht es lediglich einer Registrierung. Direkt vor dem Firmengebäude in der Max-Planck-Straße parkt auch das Poolfahrzeug der GVG Rhein-Erft: Der BMWi3 ist ein flottes Elektrofahrzeug, welches das Versorgungsunternehmen, genau wie einige Pedelecs, auch an interessierte Kunden kostenlos ausleiht. „Wir wollen die Elektromobilität in der Region voran bringen. Sie ist ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz und zur Sicherung der Ressourcen für die kommenden Generationen“, schließt der Geschäftsführer.


Zum Unternehmen GVG Rhein-Erft

Die Gasversorgungsgesellschaft mbH Rhein-Erft (GVG Rhein-Erft) mit Sitz in Hürth-Hermülheim ist ein kommunal verankertes Unternehmen und der regionale Erdgasversorger für den Rhein-Erft-Kreis sowie die nördlichen, westlichen und südlichen Stadtgebiete von Köln. Das Unternehmen wurde 1956 gegründet und beschäftigt heute rund 100 Mitarbeiter. Das Erdgasnetz hat eine Länge von ca. 1.670 km und stellt somit eine zuverlässige Erdgasversorgung für ca. 84.000 Kunden sicher. Ein umfassender, persönlicher Service steht dabei im Mittelpunkt.

Die GVG Rhein-Erft engagiert sich konsequent für den Ausbau erneuerbarer Energieerzeugung und die Erhöhung der Energieeffizienz, um die Energiewende in der Region voranzutreiben.


Philipp Knapp_unterwegs_fuer_GVGGVG-Mitarbeiterkind hilft beim Aktionstag: „Dein Tag für Afrika“

Hürth: Unter dem Motto "Zukunft bilden!" rief der Verein Aktion Tagwerk am 20. Juni erneut zum Aktionstag "Dein Tag für Afrika" auf. An diesem Tag können Schülerinnen und Schüler in unter-schiedlichen Unternehmen arbeiten und ihren Stundenlohn spenden. Die GVG Rhein-Erft unterstützt diese Hilfs-Aktion und beschäftigte GVG-Mitarbeiterkind Philipp Knapp für einen Tag. Gemeinsam mit seinem Vater Stefan Knapp, der bereits seit knapp 30 Jahren im Technischen Service der GVG Rhein-Erft arbeitet, sammelte der Realschüler Erfahrungen und tat gleichzeitig Gutes.

"Ich mache das nun schon zum zweiten Mal“, sagt Philipp Knapp stolz. „Der Arbeitstag bei der GVG hat mir im letzten Jahr so viel Spaß gemacht, dass ich nicht lange überlegen musste, auch dieses Jahr wieder dabei zu sein", sagte der zwölfjährige Realschüler als er gemeinsam mit GVG-Kollegen beim Turnuswechsel mit viel Körpereinsatz einen Regler erneuerte. „Es ist doch toll, dass ich mit meiner Arbeit dazu beitrage, dass auch in Afrika jedes Kind zur Schule gehen oder eine Ausbildung machen kann.“

Die GVG Rhein-Erft zahlte dem Schüler „nach Feierabend“ einen Stundenlohn für seine geleistete Arbeit. Die beiden GVG-Geschäftsführer Werner Abromeit und Philip Erdle waren so beeindruckt von der Motivation des Schülers, dass sie auch in diesem Jahr kurzerhand den Stundenlohn auf 17 Euro verdoppelten. So konnte Philipp Knapp immerhin 142 Euro „mitnehmen“. Das Geld wird von der Realschule eingesammelt und dem Verein Aktion Tagwerk übergeben.

AKTION TAGWERK

Aktion Tagwerk ist ein gemeinnütziger Verein, der jährlich die bundesweite Kampagne "Dein Tag für Afrika" organisiert. Schüler gehen an einem Tag anstatt zur Schule arbeiten, leisten Hilfsdienste im Freundes- oder Familienkreis, veranstalten einen Solidaritätsmarsch "Go for Africa" oder organisieren verschiedene Schul- und Klassenaktionen.
Der verdiente Lohn wird für Bildungsprojekte in Ruanda, Uganda, Burundi, Ghana und Südafrika gespendet.


Zum Unternehmen GVG Rhein-Erft:

Die Gasversorgungsgesellschaft mbH Rhein-Erft (GVG Rhein-Erft) mit Sitz in Hürth-Hermülheim ist ein kommunal verankertes Unternehmen und der regionale Erdgasversorger für den Rhein-Erft-Kreis sowie die nördlichen, westlichen und südlichen Stadtgebiete von Köln. Das Unternehmen wurde 1956 gegründet und beschäftigt heute rund 100 Mitarbeiter. Über ein Erdgasnetz von ca. 1.630 km Länge liefert die GVG Rhein-Erft jährlich ca. 1,6 Milliarden kWh Erdgas für
ca. 84.000 Kunden in den Rhein-Erft-Kreis und nach Köln. Seit Beginn des Jahres 2015 liefert die GVG unter der Marke „erftpower“ exklusiv in Erftstadt auch Strom, ausschließlich aus Wasserkraft. Faire Preise sowie ein umfassender, persönlicher Service stehen dabei im Mittelpunkt. Die GVG Rhein-Erft engagiert sich konsequent für den Ausbau erneuerbarer Energieerzeugung und die Erhöhung der Energieeffizienz, um die Energiewende in der Region voranzutreiben.
Bildschirmfoto 2017-06-16_um_13.54.05Vandalismusschäden und Diebstähle auf den Pulheimer Friedhöfen nehmen zu. Immer häufiger gibt es Beschwerden von Friedhofsbesuchern, dass Grabanlagen beschädigt und Vasen oder Lampen (aus Kupfer oder Bronze) gestohlen werden. Trotz verstärkter Kontrollen ist es der Stadtverwaltung kaum möglich, dem bösen Treiben erfolgreich zu begegnen. Trotzdem werden die Kontrollen weiter verstärkt. Die Friedhofsbesucher werden gebeten, Auffälligkeiten der Polizei oder der Friedhofsverwaltung, Telefon 02238/ 808376 oder dem auf dem Friedhof anwesenden Personal zu melden. Für entsprechende Hinweise ist die Verwaltung dankbar. Dazu Bauhofleiter Michael Funk: „Nur in Zusammenarbeit mit aufmerksamen Friedhofsbesuchern können die Probleme gelöst oder zumindest gemindert werden.“
pol-rek-170614-3-auto-gestohlen-pulheimDie Polizei sucht Zeugen.

Das Fahrzeug parkte in der Nacht von Dienstag (13. Juni) auf Mittwoch in Pulheim auf der Diamantenallee. Am Morgen war das Fahrzeug verschwunden. Bei dem entwendeten Auto handelt es sich um ein hochwertiges Fahrzeug der Marke Tesla, Model S in der Farbe schwarz. Zeugen, die Hinweise geben können, wenden sich bitte an der Kriminalkommissariat 21 in Bergheim, Telefon: 02233 52-0. (ab)
249892Die Stadtwerke-Geschäftsführer Olaf Koschnitzki und Dieter Koenemann haben in Anwesenheit von Bürgermeister Frank Keppeler im Kundenbüro in Pulheim den Gewinnern der Aktion „10 x 500 Euro für Pulheimer Vereine“ die Preise übergeben.

Die zehn ausgezeichneten Vereine können sich über eine Spende in Höhe von jeweils 500 Euro freuen.

Das Leben in Pulheim ist bunt. Das spiegelten die Bewerbungen der diesjährigen

Vereinsspendenaktion der Stadtwerke wider. Die Entscheidung für die zehn Gewinner fiel der Jury nicht leicht. „Die Vereine in Pulheim leisten großartige Arbeit. Mit unserer

Spendenaktion möchten wir dieses Engagement unterstützen und würdigen“, so Stadtwerke-Geschäftsführer Dieter Koenemann. „Uns freut, dass die Aktion auch im zweiten Jahr regen Zuspruch erfahren hat und wir der Stadt etwas zurückgeben können“, ergänzt Stadtwerke-Geschäftsführer Olaf Koschnitzki.

Zur Gewinnübergabe im Kundenbüro der Stadtwerke waren viele Vereinsvertreter in ihrer typischen Vereinsoutfits erschienen. Mit ihrem farbenfrohen Auftritt machten sie deutlich, wie vielfältig das Pulheimer Vereinsleben ist.

Die Gewinner von „10 x 500 Euro für Pulheimer Vereine“:

· Dorfverschönerungsverein Dansweiler

· Verein der Freunde und Förderer des Pulheimer Kinder- und Jugendchores e. V.

· SambaCabana e. V.

· F. e. V. Beratung, Bildung, Kultur und Treff für Frauen

· Lokale Agenda 21 in Pulheim e. V.

· Förderverein Kinderträume e. V. der kath. Kita St. Martinus

· Reitverein Stommeln von 1954 e. V.

· DLRG OG Pulheim e. V.

· Wasserwacht und Jugendrotkreuz im DRK Stadtverband Pulheim e. V.

· Förderverein Grün-Weiß Brauweiler e. V










Schlachtabfälle illegal entsorgt

249662In der Nähe des Golfplatzes Velderhof und in der Verlängerung der Bruchstraße sind in den vergangenen Tagen jeweils illegal entsorgte Tierkadaver gefunden worden. Die stark verwesten Tierkadaver – vermutlich von Schweinen oder Kälbern - sind von Mitarbeitern des städtischen Bauhofes mit großem Arbeitseinsatz und erheblichem finanziellen Aufwand entsorgt worden. Die Stadtverwaltung hat Anzeige erstattet. Wer etwas beobachtet hat und Hinweise auf den oder die Täter geben kann, wird gebeten, sich mit Daniela Janocha, Rathaus Pulheim, Telefon 02238/ 808 482, in Verbindung zu setzen.
18767771 1082078615269651_8649218778859251734_nBezirksmeister wurden in ihren Kategorien: Tina Karnberger - Kata U14, Nick Urbanczyk - Kata U21, Leandro Torda - Kata U16.

Silber gewannen: Leandro Torda - Kumite U16, Marvin Froelich - Kata U21 und Kumite U21.

Bronze gab es für: Joshua Starbatty - Kumite U18, Nick Urbanczyk Kumite U21, David Sauer - Kata U8, Vivienne Ackermann - Kata U12 und Ruth Haustein - Kata Ü55.

Mit 3x Gold, 3x Silber und 5x Bronze konnte die Qualität der Dormagener Karateka im Bezirk überzeugen und der Status des Dojos aufrecht gehalten werden. Bemerkenswert ist hier noch einmal, dass sich Leandro Torda (14, amtierender Deutscher Meister) bisher in allen Turnieren seiner Karatelaufbahn ungeschlagen den 1. Platz sicherte.karate
P1140128Große Erfolge für Pulheimer Boxer
Bei den diesjährigen Mittelrhein-Meisterschaften der Amateurboxer konnten zwei Pulheimer Athleten Erfolge für sich verbuchen.

Im Weltergewicht musste sich Marion Beniesch erst im Finale seinem Gegner Ali Abasin von Bayer 04 Leverkusen geschlagen geben, wobei dessen Punktsieg sehr umstritten war. Mario Beniesch hatte die klareren Treffer erzielt, so dass der Trainer seines Finalgegners nach dem Kampf „sehr glücklich“ über die Punktwertung war.

Im Halbschwergewicht konnte Alexander Winkler all sein Können abrufen und - gut durch das Trainerteam eingestellt - seinen Gegner Mohammad Herim vom SC Colonia einstimmig nach Punkten besiegen.

Pech hatte Janina Schiefelbein, deren Gegnerin nicht zum Finale antrat und so Janina die Chance nahm, einen weiteren Titel zu gewinnen.

Als Lohn für ihre guten Leistungen werden die drei Pulheimer den Mittelrheinischen-Amateur-Box-Verband bei der Nordrhein-Westfalen-Meisterschaft vom 24.06. – 08.07.2017 in Köln repräsentieren. Die jeweiligen Meister der Landesverbände Mittel- und Niederrhein sowie von Westfalen sind hier gesetzt; zudem wird das Feld durch entsprechend qualifizierte Vizemeister aufgefüllt. Die Auslosung der Kämpfe findet am 10. Juni statt.



Zum Foto: In der hinteren Reihe das Trainerteam (von links nach rechts): Kai-Ullrich-Grünberg, Thomas Dick, Wilfried Zichel

in der vorderen Reihe die erfolgreichen Athleten (von links nach rechts): Mario Beniesch, Janina Schiefelbein, Alexander Winkler.
thumb 3173Nach vielen erfolgreichen Karibik-Veranstaltungen erreicht auch Pulheim das „Street Beach Festival“! Wir freuen uns auf die Premiere von „Pulheim Karibisch“.







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Ran ans Gemüse: GVG Rhein-Erft unterstützt Ernährungsführerschein
Brotgesichter 1
Pulheim: Die GVG Rhein-Erft unterstützt bereits zum vierten Mal finanziell ein Ernährungsprojekt des Bundeszentrum für Ernährung in Bonn. Dieses Mal können sich die rund 60 Drittklässler der Katholischen Grundschule Am Buschweg in Pulheim auf einen spannenden und interessanten Unterricht freuen. Geleitet wird das Projekt von Barbara Paeffgen, Diplom-Oecotrophologin und Dozentin für Ernährungs- und Verbraucherbildung.
Zum Start des siebenwöchigen Projekts stellen die Kinder erst einmal lustige Brotgesichter her, bevor es dann mit dem theoretischen Unterricht und der Ernährungspyramide weitergeht. Als Überraschung erhalten die Kinder von der GVG eine Schürze und fühlen sich gleich wie echte Köche. Die unterschiedlichen Brotsorten für diese tolle Aktion werden seit einigen Jahren von der Traditions-Bäckerei Kayser aus Pulheim gesponsert.
Immer mit dabei: das Stofftier Kater Cook! Er hilft der Ernährungsexpertin unter anderem dabei, gemeinsam mit den Kindern die Lebensmittelgruppen in der Ernährungs-pyramide zu erforschen. „Die Kinder sind mit Begeisterung dabei! Das Projekt besteht aus lebendigen Unterrichts-bausteinen und erfordert Teamwork. Das fördert die soziale Kompetenz der Kinder“, erklärt Barbara Paeffgen beim Projektstart.
Mich begeistert, dass die Schüler die Lebensmittel mit allen Sinnen wahrnehmen und Spaß daran haben zu experimentieren“, freut sich Leonie Heck, Klassenlehrerin der Klasse 3b. „Das Highlight des Unterrichts ist das gemeinsame Essen der zubereiteten Speisen am Ende der Stunde. Das ist ein tolles Erfolgserlebnis für die Kinder.“
Und auch Christa Spohr, kommissarische Schulleiterin, ist begeistert von dem Projekt, das sie bereits einmal in ihrer eigenen Klasse durchgeführt hat. „Das Projekt ist ein wichtiger Baustein für eine aktive und moderne Ernährungserziehung im Kindesalter. Den abschließenden Ernährungsführerschein dürfen die Kinder erst dann in den Händen halten, wenn sie eine theoretische und praktische Prüfung abgelegt haben“, erklärt sie.

Den Ernährungsführerschein an Grundschulen gibt es seit 2007. Weitere Informationen hierzu gibt es unter www.bzfe.de, Stichwort Ernährungsführerschein.

Die GVG wird Projekte dieser Art auch zukünftig im Rhein-Erft-Kreis fördern, um ihrem Motto „Mit Herz für die Region“ weiterhin treu zu bleiben. Gerne unterstützen wir auch andere Schulen – wir sind stets offen für neue Anfragen“, so Marketingleiterin Petra Schnütgen von der GVG.

BU zum Foto.

Die Schüler der Klasse 3b stellen im praktischen Teil der Doppelstunde „lustige Brotgesichter“ her

Zum Unternehmen GVG Rhein-Erft:

Die Gasversorgungsgesellschaft mbH Rhein-Erft (GVG Rhein-Erft) mit Sitz in Hürth-Hermülheim ist ein kommunal verankertes Unternehmen und der regionale Erdgasversorger für den Rhein-Erft-Kreis sowie die nördlichen, westlichen und südlichen Stadtgebiete von Köln. Das Unternehmen wurde 1956 gegründet und beschäftigt heute rund 100 Mitarbeiter. Über ein Erdgasnetz von ca. 1.630 km Länge liefert die GVG Rhein-Erft jährlich ca. 1,6 Milliarden kWh Erdgas für
ca. 84.000 Kunden in den Rhein-Erft-Kreis und nach Köln. Seit Beginn des Jahres 2015 liefert die GVG unter der Marke „erftpower“ exklusiv in Erftstadt auch Strom, ausschließlich aus Wasserkraft. Faire Preise sowie ein umfassender, persönlicher Service stehen dabei im Mittelpunkt. Die GVG Rhein-Erft engagiert sich konsequent für den Ausbau erneuerbarer Energieerzeugung und die Erhöhung der Energieeffizienz, um die Energiewende in der Region voranzutreiben.
GvG logoWarnung vor Telefongeschäften. Unseriöse Anrufer erfragen im Namen der GVG persönliche Daten bei Kunden.
Die GVG Rhein-Erft warnt ihre Kunden aktuell vor unseriösen Telefongeschäften. Ein unbekannter Energieversorger versucht über Telefonanrufe, Verträge mit GVG-Kunden abzuschließen. „Betroffene Kunden aus dem Kölner Raum berichten uns, dass sie Anrufe von einer Person erhalten, die sich als Mitarbeiter der GVG Rhein-Erft ausgibt“, so Jürgen Bürger, Vertriebsleiter der GVG Rhein-Erft. „Der Gesprächseinstieg erfolgt nach unserem Informationsstand über einen Hinweis zu neuen Tarifen der GVG. Im weiteren Verlauf des Gesprächs werden Geburtsdatum und Anwesenheitszeiten im Haus des Angerufenen abgefragt. Zudem bietet der Anrufer an, per Telefon einen Vertrag abzuschließen“, so Bürger weiter.

Wichtig:

Die GVG Rhein erfragt telefonisch keine persönlichen Daten.
Prüfen Sie genau, bevor Sie Informationen heraus geben. Bereits eine Aussage wie „Schicken Sie mir bitte die Unterlagen“ oder/und die Angabe von persönlichen Daten kann bereits zu einem ungewollten Vertragsabschluss führen. Gern können sich Betroffene bei der GVG unter 02233 7909-3502 melden. Wer ein sogenanntes „Telefongeschäft“ abgeschlossen hat, kann den Vertrag bei ordnungsgemäßer Widerrufsbelehrung innerhalb von 14 Tagen widerrufen. Bei fehlender Widerrufsbelehrung gilt sogar eine längere Frist.

 

Zum Unternehmen GVG Rhein-Erft:

Die Gasversorgungsgesellschaft mbH Rhein-Erft (GVG Rhein-Erft) mit Sitz in Hürth-Hermülheim ist ein kommunal verankertes Unternehmen und der regionale Erdgasversorger für den Rhein-Erft-Kreis sowie die nördlichen, westlichen und südlichen Stadtgebiete von Köln. Das Unternehmen wurde 1956 gegründet und beschäftigt heute rund 100 Mitarbeiter. Über ein Erdgasnetz von ca. 1.630 km Länge liefert die GVG Rhein-Erft jährlich ca. 1,6 Milliarden kWh Erdgas für
ca. 84.000 Kunden in den Rhein-Erft-Kreis und nach Köln. Seit Beginn des Jahres 2015 liefert die GVG unter der Marke „erftpower“ exklusiv in Erftstadt auch Strom, ausschließlich aus Wasserkraft. Faire Preise sowie ein umfassender, persönlicher Service stehen dabei im Mittelpunkt. Die GVG Rhein-Erft engagiert sich konsequent für den Ausbau erneuerbarer Energieerzeugung und die Erhöhung der Energieeffizienz, um die Energiewende in der Region voranzutreiben.
IMG 9841Von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als Gesundheitssport anerkannt, wirkt sich Karate im Rahmen der körperlichen und geistigen Betätigung positiv auf das Herz-Kreislaufsystem und den Bewegungsapparat aus. Der Verein Kampfkunstakademie Shirai Dormagen verspricht Karate als barrierefreie Sportart, die bis ins hohe Alter im Rahmen der jeweils individuellen körperlichen Voraussetzungen und Möglichkeiten ausgeübt werden kann. Mit Trainer "Dino", der bereits selbst ein halbes Jahrhundert diese Kampfkunst betreibt, fühlen sich die Rentner sichtlich wohl: "Ich hatte immer geglaubt, Karate sei brachial und brutal und nichts für das gehobene Alter" sagt Christoph Kollritsch (66), den die Leidenschaft nun seit 2 Jahren gepackt hat. "Es tut gut sich im Einklang von Körper und Geist zu bewegen! Ich kann es nur jedem empfehlen! Noch dazu, ist unsere Truppe einfach super! Es macht unheimlich Spaß sich mit den Oldies zu treffen und zu sporteln. Bereits das ZDF berichtete in einem kleinen Fersehbeitrag über unser Angebot. 

Bild: Trainer Dino Di Girolamo (li.) mit Vereinschef Thomas Beu und der Oldiegruppe.

Die Oldietruppe im Verein ist noch recht klein und wünscht sich Zuwachs. Der Verein möchte in diesem Zuge eine kostenlose Informationsveranstaltung anbieten, in der man sich bei einem Freigetränk aus dem Bistro des Vereins ein klares Bild vom Training verschaffen kann. Diese ist für Donnerstag, den 29.06. um 10:00 Uhr geplant. Eine Anmeldung ist zur Recourcenplanung jedoch unbedingt via Email an info@shirai.de notwenig.
AWOEs ist geschafft! Der AWO-Ortsverband Stommeln und das Demenzcafé haben ein neues Zuhause. Zur Eröffnung der Tagesstätte in der Hauptstraße 59 wird am Montag, 22. Mai, ab 14 Uhr (bis ca. 16 Uhr), herzlich eingeladen. 

Der Umzug vom alten Domizil in der Christinaschule in den neuen Treffpunkt unmittelbar neben der Kirche hat nach Auskunft der 1. Vorsitzenden Beate Wallraff viel Arbeit gemacht. Doch der Aufwand hat sich gelohnt. Die AWObefindet sich jetzt im Ortszentrum und ist für die ständigen Besucherinnen und Besucher leichter zu finden und besser zu erreichen.
imageAm Samstag dem 13.May wird das Freibad in der Aquarena in Pulheim-Stommeln für alle Schwimmerinnen, Schwimmer und Erholungssuchende geöffnet. Bis September besteht ausreichend Gelegenheit, die schmucke Freizeitoase zu nutzen. Am Eröffnungstag wird das Maskottchen Puly von 12 bis 14 Uhr anwesend sein und für ein Erinnerungsfoto zur Verfügung stehen.
Das Freibad ist montags, mittwochs und freitags von 6.30 bis 20 Uhr und dienstags und donnerstags von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Samstags, sonntags und feiertags kann die Freibadanlage ebenfalls von 8 bis 20 Uhrbesucht werden. Einlass wird bis eine Stunde vor Betriebsschluss gewährt.
Die Aquarena in Stommeln ist zentral gelegen und durch gute Verkehrswege angebunden (5 Minuten zum Bahnhof Stommeln). Parkplätze stehen in großer Zahl zur Verfügung. 
Im Freibadbereich kann man vieles mehr tun als nur schwimmen oder planschen. Tischtennisplatten warten auf harte Schmetterbälle, Kleinfeldfußballplätze wollen stramme Torschüsse sehen, es gibt einen Beachvolleyballplatz, einen Kicker und einen Kinderspielplatz. Außerdem bieten die Liegewiesen ausreichend Platz. Für das leibliche Wohl wird ebenfalls gesorgt. Ein Kiosk ist auf die Wünsche der Besucherinnen und Besucher eingestellt und bietet Getränke und Speisen an.
Das Badepersonal ist zurzeit intensiv damit beschäftigt, die Anlage auf die Freibadesaison vorzubereiten. 
Nach der Eröffnung der Aquarena ist das Freibad bereits im vergangenen geöffnet. gewesen. Davor war es zwei Jahre geschlossen. 
Die Umkleiden, die Sanitärbereiche und die große Rutschbahn sind in der Schließungszeit neu gebaut worden.
GVG e-Tankstelle2016_010_KLKostenlos Strom tanken bei der GVG
 Die GVG Rhein-Erft betreibt in der Max-Planck-Straße 11 in Hürth eine neue E-Tankstelle mit zwei Ladesäulen, an der bis Ende des Jahres jeder kostenlos sein E-Auto betanken kann. Der Kunde benötigt hierfür nur eine Tankkarte, die er nach einer kurzen Registrierung seiner persönlichen Daten kostenfrei bei der GVG erhält.
Interessant: Mit dieser Karte kann der Kunde nicht nur in Hürth, sondern auch ganz unkompliziert an allen Tankstellen des TankE-Verbunds zu den jeweils gültigen Preisen tanken (www.tanke.info). Zum Verbund gehören bisher die RheinEnergie aus Köln, AggerEnergie aus Gummersbach und die evd aus Dormagen.




Zum Unternehmen GVG Rhein-Erft:

Die Gasversorgungsgesellschaft mbH Rhein-Erft (GVG Rhein-Erft) mit Sitz in Hürth-Hermülheim ist ein kommunal verankertes Unternehmen und der regionale Erdgasversorger für den Rhein-Erft-Kreis sowie die nördlichen, westlichen und südlichen Stadtgebiete von Köln. Das Unternehmen wurde 1956 gegründet und beschäftigt heute rund 100 Mitarbeiter. Über ein Erdgasnetz von ca. 1.630 km Länge liefert die GVG Rhein-Erft jährlich ca. 1,6 Milliarden kWh Erdgas für
ca. 84.000 Kunden in den Rhein-Erft-Kreis und nach Köln. Seit Beginn des Jahres 2015 liefert die GVG unter der Marke „erftpower“ exklusiv in Erftstadt auch Strom, ausschließlich aus Wasserkraft. Faire Preise sowie ein umfassender, persönlicher Service stehen dabei im Mittelpunkt. Die GVG Rhein-Erft engagiert sich konsequent für den Ausbau erneuerbarer Energieerzeugung und die Erhöhung der Energieeffizienz, um die Energiewende in der Region voranzutreiben.
GVG 220x81Girls’Day 2017: Mädchen voller Energie, GVG Rhein-Erft bietet Mädchen Einblick in „Technik-Beruf“

Ein technischer Beruf bei der GVG Rhein-Erft? Das wollten zwei junge Mädchen etwas genauer wissen und kamen zum Girls´Day beim regionalen Energieversorger in Hürth.
Beim diesjährigen Mädchen-Zukunftstag, an dem sich die GVG Rhein-Erft bereits seit 2007 beteiligt, haben die 14-jährigen Schülerinnen Kaja aus Erftstadt und Adriana aus Weilerswist spannende Einblicke in den technischen Bereich des Unternehmens erhalten.

Es ist uns wichtig, dass auch Mädchen die Möglichkeit haben, praxisnahe Einblicke in Berufe und Tätigkeiten zu erlangen, die für sie eher untypisch sind“, erklärt Stefan Zilz, Technischer Ausbildungsleiter der GVG Rhein-Erft bei der Begrüßung der Teilnehmerinnen am 27. April. „Hierdurch soll ihnen die Chance geboten werden, sich frühzeitig beruflich zu orientieren oder auch bereits erste Kontakte zu knüpfen.“

So stand zum Beispiel der Besuch einer Baustelle, auf der gerade ein neuer Netzanschluss verlegt wurde auf dem Programm und die Besichtigung einer Übernahmestation, an der das Erdgas vom Vorlieferanten in das Erdgasnetz eingespeist wird. Die GVG bildet jedes Jahr im Berufsbild des Mechatronikers aus, weitere Infos unter www.gvg.de.




Zum Unternehmen GVG Rhein-Erft:

Die Gasversorgungsgesellschaft mbH Rhein-Erft (GVG Rhein-Erft) mit Sitz in Hürth-Hermülheim ist ein kommunal verankertes Unternehmen und der regionale Erdgasversorger für den Rhein-Erft-Kreis sowie die nördlichen, westlichen und südlichen Stadtgebiete von Köln. Das Unternehmen wurde 1956 gegründet und beschäftigt heute rund 100 Mitarbeiter. Über ein Erdgasnetz von ca. 1.630 km Länge liefert die GVG Rhein-Erft jährlich ca. 1,6 Milliarden kWh Erdgas für
ca. 84.000 Kunden in den Rhein-Erft-Kreis und nach Köln. Seit Beginn des Jahres 2015 liefert die GVG unter der Marke „erftpower“ exklusiv in Erftstadt auch Strom, ausschließlich aus Wasserkraft. Faire Preise sowie ein umfassender, persönlicher Service stehen dabei im Mittelpunkt. Die GVG Rhein-Erft engagiert sich konsequent für den Ausbau erneuerbarer Energieerzeugung und die Erhöhung der Energieeffizienz, um die Energiewende in der Region voranzutreiben.



 


L 183_Sinners_4_17_0031. Spatenstich für die Westumgehung Sinnersdorf, Spürbare Entlastung für die Ortsmitte.

Mit dem 1. Spatenstich haben Landesverkehrsminister NRW, Michael Groschek, die Direktorin des Landesbetriebes Straßenbau NRW, Elfriede Sauerwein-Braksiek, Pulheims stellvertretende Bürgermeisterin Elisabeth Rehmann und weitere Kommunalpolitiker die Bauarbeiten für die Westumgehung Sinnersdorf (L 183) gestartet. Rund drei Millionen Euro investiert das Land in die 1,1 Kilometer lange Strecke, über die Ende 2018 der Verkehr rollen soll. Die Sinnersdorfer Ortsmitte wird durch den Neubau spürbar entlastet. 10.000 Kraftfahrzeuge fahren bislang täglich durch Sinnersdorf. Viele nutzen diese Strecke als Verbindung zwischen der B 59 und A 57 Anschlussstelle Köln-Worringen. Ändern soll dies nun die Westumgehung. Prognosen gehen von 35 – 45 Prozent weniger Verkehr aus. Lärm- und Abgasimmissionen werden spürbar abnehmen, gleichzeitig wird die Verkehrssicherheit erhöht.

Die neue Westumgehung wird vom bestehenden Kreisel an der L 93 in einen neuen Kreisel und weiter über freies Feld führen. Nahe der Peter-Kanters-Allee in Pulheim wird sie in einen neuen Kreisel münden, der sie mit der L 183 verbindet. Um die Geräuschkulisse zu minimieren, erhält die Strecke einen lärmmindernden Asphalt.

Weil mit dem Straßenneubau Eingriffe in die Umwelt verbunden sind, beinhaltet das Projekt der Straßen NRW Regionalniederlassung zahlreiche Ausgleichsmaßnahmen (insgesamt rund 22.000 m²). Nicht mehr benötigte Straßenabschnitte und Wirtschaftswege werden entsiegelt. Für Brutvögel, die durch die Maßnahme betroffen sind, werden Ersatzflächen hergerichtet.

Für die Stadt Pulheim bedankte sich die stellvertretende Bürgermeisterin bei allen, die daran mitwirken, dass die Maßnahme umgesetzt wird: „Nach der Fertigstellung der Umgehungsstraße wird der Sinnersdorfer Ortskern lebenswerter. Die Aufenthaltsqualität nimmt zu.“

Das Linienverfahren für die neue Umgehungsstraße erfolgte bereits in den Jahren 1999 bis 2002. 2006 wurde der Vorentwurf genehmigt. Im Oktober 2008 wurde das Planfeststellungsverfahren eingeleitet, das am 28. Juni 2013 mit dem Planfeststellungsbeschluss endete. Die Ausführungsplanung wurde von Februar 2014 bis März 2015 erstellt.




Bildunterschrift:

Mit dem 1. Spatenstich haben Landesverkehrsminister NRW, Michael Groschek

(4. v.re.) die Direktorin des Landesbetriebes Straßenbau NRW, Elfriede Sauerwein-Braksiek (5. v.li.)Pulheims stellvertretende Bürgermeisterin Elisabeth Rehmann (2.v.re.)und weitere Kommunalpolitiker die Bauarbeiten für die Westumgehung Sinnersdorf (L 183) gestartet.
GVG SchuleGVG: Basteln für Muttertag

Noch Restplätze fürs Basteln mit Elli
Hürth: Noch kein Muttertagsgeschenk? Dann aber schnell. Es gibt noch Restplätze für das GVG-Frühlingsbasteln im Kundenzentrum der GVG Rhein-Erft in Hürth, Max-Planck-Straße 11.
Passend zu Muttertag kann am 6. Mai mit Elli, der Energiedetektivin der GVG, gebastelt werden. Alle Kinder im Alter von drei bis zehn Jahren sind herzlich eingeladen. Von 13 -15 Uhr wird geklebt und gemalt was das Zeug hält. Das Mal- und Bastelzubehör wie Pinsel, Farben und Stifte bringt natürlich Elli mit. Auch für die kleine Stärkung zwischendurch ist gesorgt.
Die Teilnahme ist gratis. Eine Anmeldung ist erforderlich, da die Plätze begrenzt sind! Lust dabei zu sein? Dann schnell anmelden bei Andrea Schäfer, Telefon 02233 7909-3055 oder online unter www.gvg.de in der Rubrik „Aktuelles“. Anmeldeschluss für die Veranstaltung ist der 2. Mai.

Die Gasversorgungsgesellschaft mbH Rhein-Erft (GVG Rhein-Erft) mit Sitz in Hürth-Hermülheim ist ein kommunal verankertes Unternehmen und der regionale Erdgasversorger für den Rhein-Erft-Kreis sowie die nördlichen, westlichen und südlichen Stadtgebiete von Köln. Das Unternehmen wurde 1956 gegründet und beschäftigt heute rund 100 Mitarbeiter. Über ein Erdgasnetz von ca. 1.630 km Länge liefert die GVG Rhein-Erft jährlich ca. 1,6 Milliarden kWh Erdgas für
ca. 84.000 Kunden in den Rhein-Erft-Kreis und nach Köln. Seit Beginn des Jahres 2015 liefert die GVG unter der Marke „erftpower“ exklusiv in Erftstadt auch Strom, ausschließlich aus Wasserkraft. Faire Preise sowie ein umfassender, persönlicher Service stehen dabei im Mittelpunkt. Die GVG Rhein-Erft engagiert sich konsequent für den Ausbau erneuerbarer Energieerzeugung und die Erhöhung der Energieeffizienz, um die Energiewende in der Region voranzutreiben.