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Von Katerstimmung keine Spur: Beim traditionellen Treffen des Festkomitees Pulheimer Karneval am Aschermittwoch ließen die Karnevalisten die Session Revue passieren und schwelgten in Erinnerungen. Die Vertreter der Karnevalsgesellschaften lobten vor allem die spontane gegenseitige Unterstützung nach der wetterbedingten Absage der Züge in Stommeln und Dansweiler: In Geyen, Sinnersdorf und in Pulheim gingen viele Gruppen mit. Auch das Stommelner Dreigestirn konnte so noch Kamelle schmeißen – auch wenn es nicht im Heimatort war.

Stadtschlüssel sind zurück
„Dieser enge Zusammenhalt, der sich in dieser tollen Aktion widerspiegelt, war während der gesamten Session zu spüren“, bilanzierte auch Bürgermeister Frank Keppeler. Die Verbundenheit zwischen den Tollitäten – vier Dreigestirne und ein Zweigestirn – sei für alle erlebbar gewesen. Die nun ehemaligen jecken Herrscher gaben dem Verwaltungschef anschließend schweren Herzens die Stadtschlüssel zurück.

Dank an alle Aktiven
Der Bürgermeister dankte allen Karnevalisten, die ehrenamtlich für das Brauchtum im Einsatz waren. Zugleich dankte er den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des städtischen Ordnungsamts und des Bauhofs, die während der Karnevalstage gearbeitet haben. Die Bilanz: Zehn Tonnen Abfall haben die 37 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beseitigt. Das städtische Ordnungsamt stellte unter anderem einige Verstöße gegen das Jugendschutzgesetz fest. Grundsätzlich ist der Straßenkarneval in Pulheim jedoch ohne größere Vorkommnisse verlaufen.
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