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pol rek kind durch sturz schwer verletzt bergheim
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Aktuell gibt es eine Vielzahl von Publikationen zum Thema "Corona-Virus", in denen unter anderem die Bürgerinnen und Bürger gebeten werden, möglichst auf Sozialkontakte zu verzichten.

Die Polizei des Rhein-Erft-Kreises hat sich intensiv auf viele Szenarien im Falle einer Pandemie vorbereitet. Wir gewährleisten rund um die Uhr, dass der Notruf 110 erreichbar ist, Polizistinnen und Polizisten vor Ort Einsätze und die Kriminalpolizei ihre wesentlichen Aufgaben wahrnehmen. Damit die wichtigsten Aufgaben auch in Zukunft uneingeschränkt durchgeführt werden können, bittet die Polizei die Bevölkerung um Unterstützung.

Auf den durchgehend besetzten Wachen in Bergheim, Pulheim, Frechen, Kerpen, Erftstadt, Hürth, Brühl und Wesseling können rund um die Uhr persönlich Anzeigen erstattet werden. Die Polizei bittet, dieses Angebot aktuell nur in dringenden Fällen in Anspruch zu nehmen. Wenn Ihre Anzeige nicht dringend ist, gibt es mehrere Möglichkeiten, mit der Polizei Kontakt aufzunehmen: Sie können einen Brief nutzen oder das Format der Online-Anzeige (https://polizei.nrw/internetwache), um den Kontakt zur Polizei herzustellen. Alternativ können Bürgerinnen und Bürger die Polizei zunächst anrufen (02233 52-0) oder ihr Anliegen an die E-Mail poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de richten.

Diese Bitte ist auch auf die Waffenbehörde übertragbar. Nutzen Sie die Möglichkeit zur telefonischen Kontaktaufnahme (02233 52 - 2121 ff.) oder schreiben Sie zunächst eine E-Mail (ZA13.W.Recht.Rhein-Erft-Kreis@polizei.nrw.de). So können persönliche Termine unmittelbar abgestimmt werden.

Das Fachkommissariat für Kriminalprävention und Opferschutz nimmt zurzeit keine Beratungstermine wahr. Auch hier gilt: Bitte erst telefonisch Kontakt aufnehmen (02233 51-4817 und 4824) oder als E-Mail an K.Kriminalpraevention.Rhein-Erft-Kreis@polizei.nrw.de.

Die Erreichbarkeiten Ihres Bezirksdienstbeamten finden Sie auf der Homepage der Polizei (https://rhein-erft-kreis.polizei.nrw/bezirksdienst-1).

Wenn Sie dennoch eine Polizeidienststelle aufsuchen, folgen Sie bitte den Verhaltenshinweisen und nehmen Sie die Möglichkeiten zur Desinfektion in Anspruch. Stellen Sie sich auf längere Wartezeiten ein! Sie werden möglicherweise gebeten, handschriftlich Ihre Angaben zu machen.

Hingewiesen sei noch auf den polizeilichen Notruf 110. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Polizeileitstelle bitten darum, im Corona-Verdachtsfall nicht den Notruf der Polizei, sondern den Ärztlichen Notdienst unter 116 117 anzurufen. Außerdem erreichen uns vermehrt Notrufe zu, trotz Verboten, geöffneten Ladenlokalen. Das fällt in die Zuständigkeit der Ordnungsbehörde.

Wir alle wollen auch in Zukunft für Sie da sein - Danke für Ihre Unterstützung. (bm)
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