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Pulheim feiert Ein Tag mit Ludwig
Pulheim feiert Ein Tag mit Ludwig

Pulheim feiert Beethoven
Beethoven ist nicht nur der meistgespielte Instrumentalkomponist überhaupt, seine Musik hat auch einen universalistischen, welt- und daseinsumspannenden Anspruch.
Pulheim feiert seinen 250. Geburtstag mit dem (fast) ganztägigen Konzertevent „Ein Tag mit Ludwig“.
Das Kultur- und Medienzentrum Pulheim wird am 11. Oktober von 13 Uhr bis 19:30 Uhr Spielstätte einer multimedialen Veranstaltung, in der Beethoven und seine Nachwirkungen aus unterschiedlichsten Perspektiven beleuchtet werden.
Konzerte, elektronische Musik, Lesungen und Collagen aus Beethovens Werken fügen sich zu einem mehrstündigen Gesamt-kunstwerk. Hier wird Beethoven nicht als Säulenheiliger, sondern
als musikalischer Weltbürger präsentiert, der sein Publikum und
Musiker/innen bis heute anregt, inspiriert, der aber gerade auch
im 20. Jahrhundert heftigen Widerspruch hervorgerufen hat.
Unter den aktuellen Bedingungen lässt es sich leider nicht so unbe-schwert feiern wie in Vor-Corona-Zeiten: Bitte halten Sie sich an die Abstands- und Hygieneregeln, bitte legen Sie Ihre Maske nur am Sitz-platz ab und nehmen Sie aufeinander Rücksicht, damit sich alle si-cher fühlen können und es ein schöner Tag voller Musik wird.
Viel Vergnügen!

Hört Beethoven? Beethoven hört!
13 Uhr
Foto V Toth 11.10 FINAL
Foto V Toth 11.10 FINAL

Dorothee Grüneberg
Dorothee Grüneberg
Erzähl-Konzert ab 6 Jahren
mit Dorothee Grüneberg (Klavier) & Veronika Toth (Erzählerin)
nach einer Idee von Christiane Michel-Ostertun
Ist es möglich Musik zu hören, auch wenn man fast taub ist?
Dieses kurzweilige Erzählkonzert nimmt Kinder und Junggebliebene mit auf eine musikalische Reise durch Ludwig van Beethovens Leben. Sie erleben, wie es sich anfühlt, taub zu werden und versuchen nachzufühlen, wie Beethoven die Verzweiflung über seine Taubheit durch Musik auszudrücken versuchte. Dabei begegnen dem jungen Publikum eine Vielzahl berühmter Werke Beethovens wie zum Bei-spiel die Mondscheinsonate, „Für Elise“ oder „Freude schöner Götterfunken“.
Foto Dorothee Grüneberg
Foto V. Toth
Veronika Toth ist bereits seit ihrer Kindheit fest mit der Musik ver-woben. Erste Erfahrungen sammelte sie im Kirchenchor ihres Vaters. Danach wurde die Klarinette ihr Instrument, mit dem sie ihre Mu-sikausbildung erweiterte. In ihrer nordbayrischen Heimat konnte sie sich in verschiedenen Ensembles und bei Prüfungen des Musikbun-des profilieren. Während ihrer musikalischen Ausbildung am Max-Reger-Gymnasium Amberg war sie Teil einer musik-integrativen Ar-beitsgemeinschaft, die sich zum Ziel setzte, geistig behinderte Kinder und Jugendliche durch Musiktherapie zu fördern. International stand sie mit verschiedenen Musikern der Rock- und Jazzszene wie z.B. Pe-ter Maffay, Bill Evans, John Halliwell und Steve Lukather auf der Büh-ne.
Die Pulheimerin Dorothee Grüneberg begann ihr Studium bei Gre-gor Weichert in Münster und vervollkommnete die Ausbildung bei Conrad Hansen (Hamburg) und Klaus Schilde (München). Musika-lisch-künstlerische Impulse erhielt sie bei Meisterkursen mit Leonid Brumberg (Wien) und Edith Picht-Axenfeld (Freiburg). Eine rege Konzerttätigkeit mit Soloprogrammen sowie in Kammermusikensem-bles bei verschiedenen Konzertreihen, wie z.B. dem Klavierfestival Neuer Musik in Salzburg, führte sie in einige Musikmetropolen in Eu-ropa. Darüber hinaus engagiert Dorothee Grüneberg sich sehr in der musikpädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, sei es bei der Ausbildung junger Pianisten oder bei Gesprächskonzerten für Kinder und Jugendliche.

Musikschule La Musica & Frank Meyer
13:45 Uhr

Orgeln FINAL
Orgeln FINAL

Frank Meyer Foto Inge Brown
Frank Meyer Foto Inge Brown

Klavierunterricht und Programmzusammenstellung: Claudia Schott
Gesangsunterricht: Renate Rietberg-Singer
Nur Beethoven? Nur Klavierstücke? Ist das nicht langweilig?
Wenn man sich mit der Beethovenschen Klaviermusik beschäftigt, stellt man fest, dass kein Komponist so abwechslungsreich kompo-niert, so verschiedene Charaktere in Töne setzt wie Beethoven. Schroffes und Liebliches, Liebe, Leidenschaft und Entrückung, sogar Witziges haben die Schüler in ihren Stücken entdeckt – natürlich auch das "typisch Beethovensche".
Das Programm der Musikschule La Musica kombiniert bekannte Stü-cke (Die "Pathétique") mit sehr bekannten ("Für Elise") und selten zu hörenden. Ein Beitrag verlässt das Solo-Klavier: Eine junge Sängerin wird ein Lied von Beethoven auf einen Text von Goethe vortragen.
Die Musiker/innen sind zwischen 13 und 18 Jahre alt und beschäfti-gen sich seit Jahren mit Musik. Sie haben Unterricht bei Claudia Schott (Klavier) und Renate Rietberg-Singer (Gesang).
Frank Meyer , Foto Inge Brown
Der populäre Beethoven:
Klavierstück Für Elise WoO 59 Maximilian Schuster, Klavier
Der schroffe Beethoven:
Bagatelle C-Dur Op. 33,2 Shihan Li, Klavier
Der liebliche Beethoven:
Leichte Sonate C-Dur WoO 51
Allegro Paula Wooning, Klavier
Der liebende Beethoven:
Nur wer die Sehnsucht kennt
Text von J.W. Goethe Erika Decker-Romeu, Gesang
Der leidenschaftliche Beethoven:
Sonate pathétique c-Moll Op.13
I Grave - Allegro di molto
e con brio Bolang Wang, Klavier
II Adagio cantabile Adrian Klug, Klavier
III Rondo Allegro Benedikt Inderdühnen, Klavier
Der entrückte Beethoven:
Bagatelle B-Dur Op. 119,11 Cora Šarić, Klavier
Es liest: Frank Meyer. Er lebt als freier Schauspieler, Sprecher, Autor in Köln. Er trägt u.a. Texte vor, die für das Projekt „mein BEETHOVEN“ entstanden sind.
Bläsersolisten der Rhein-Ruhr Philhamonie & Dorothee Grüneberg (Klavier)
14:45 Uhr
Bläsersolisten der Rhein Ruhr Philharmonie. Foto K. Berker
Bläsersolisten der Rhein Ruhr Philharmonie. Foto K. Berker
Dorothee Grüneberg
Dorothee Grüneberg



Das Ensemble bietet eine reizvolle Gegenüberstellung von zwei als ‚Schwesterwerke‘ bezeichneten Kompositionen. Mozarts KV 452 sowie Beethovens op. 16 für Klavier und Bläserquartett gelten als herausragende Werke für diese Besetzung.
Der 26-jährige Beethoven hatte bei seiner 1797 fertiggestellten Kompositi-on das berühmte Werk des 28-jährigen Mozart offensichtlich als Vorbild im Kopf. Mozart selbst hatte sein Quintett in einem Brief an seinen Vater noch als „das beste was ich noch in meinem Leben geschrieben habe“ be-zeichnet. Man erkennt Analogien deutlich am Aufbau und der Tonart der beiden dreisätzigen Werke. Darüber hinaus ist der Dialog zwischen virtuo-sem Klavier und konzertierenden Bläsern für beide Kompositionen charak-teristisch. Die Bezugnahme auf Mozart geht bei Beethovens Opus sogar so weit, dass er z.B. im langsamen Satz eine Reminiszenz an eine Arie aus dem Don Giovanni verwendet („Batti, batti, o bel Masetto“). Doch wo Mo-zart eine Idealsynthese aus Belcanto und Virtuosität, Cantabile und Con-certo gelang, setzt der junge Bonner schroffe Akzente mit Sforzati, überra-schenden Modulationen und krassen Dynamikwechseln. Er lässt Bläser und Klavier wie Klanggruppen eines Sinfonieorchesters alternieren und gestaltet den Klaviersatz raumgreifend und kraftvoll.
Foto Dorothee Grüneberg
Bläsersolisten der Rhein-Ruhr-Philharmonie. Foto K. Berker
Wolfgang Amadeus Mozart | Quintett Es-Dur KV 452 für Klavier, Oboe, Klarinette, Horn & Fagott (März 1784)
Largo – Allegro moderato
Larghetto
Allegretto

Ludwig van Beethoven | Quintett Es-Dur op. 16 für Klavier, Oboe, Klari-nette, Horn & Fagott
Grave – Allegro ma non troppo
Andante cantabile
Rondo: Allegro ma non troppo
Claudia Lahaye (Oboe), Frank Christmann (Klarinette), Monika Klar (Fagott) und Herbert Grüneberg (Horn) haben an renommierten deut-schen Musikhochschulen bei namhaften Lehrern ihre Ausbildung genossen und konzertieren bereits seit vielen Jahren als Solobläser in der Rhein-Ruhr Philharmonie Witten. Die vier Musiker/innen treten auch regelmäßig als Solisten oder gemeinsam in verschiedenen Kammermusikensembles auf. Dabei liegt es ihnen am Herzen, auch seltener im Konzertsaal zu hö-rende Musik wieder zum Leben zu erwecken und ihre Schönheit einem breiten Publikum zugänglich zu machen.
Dorothee Grüneberg stößt als musikalische Klavier-Partnerin zum Bläser-quartett und lotet gemeinsam mit ihm die besonderen Werke Beethovens und Mozarts aus. Sie begann ihr Studium bei Gregor Weichert in Münster und vervollkommnete die Ausbildung bei Conrad Hansen (Hamburg) und Klaus Schilde (München).
Musikalisch-künstlerische Impulse erhielt sie bei Meisterkursen mit Leonid Brumberg (Wien) und Edith Picht-Axenfeld (Freiburg). Eine rege Konzerttä-tigkeit mit Soloprogrammen sowie in Kammermusikensembles bei ver-schiedenen Konzertreihen, wie z.B. dem Klavierfestival neuer Musik in Salzburg, führten sie in einige Musikmetropolen in Europa.

Kölner Streichsextett 15:45 Uhr
Kölner Streichsextett
Kölner Streichsextett


Das Kölner Streichsextett wurde 1997 von Demetrius Polyzoides
und dem mittlerweile verstorbenen Uwe Ender gegründet.
Die kammermusikalisch und solistisch erfahrenen Mitglieder
des international besetzten Ensembles haben sich neben der
konsequenten Pflege der klassisch-romantischen Sextettliteratur und deren klangtransparenter Realisation auch die Auseinander-setzung mit der musikalischen Avantgarde zur Aufgabe gemacht.
Demetrius Polyzoides (Violine)
Elisabeth Polyzoides (Violine) Bernhard Oll (Viola)
Gerhard Dierig (Viola) Uta Schlichtig (Violoncello)
Birgit Heinemann (Violoncello)
Foto Kölner Streichsextett
Ludwig van Beethoven (1770-1827)
„Sinfonia pastorale“ Symphonie Nr. 6 in F-Dur op. 68 Bearbeitung (1810) für Streichsextett von Michael Gotthardt Fischer (1773-1829)
1. Satz: Allegro ma non troppo („Erwachen heiterer Empfindungen bei der Ankunft auf dem Lande“)
2. Satz: Andante molto moto („Szene am Bach“)
3. Satz: Allegro („Lustiges Zusammensein der Landleute“)
4. Satz: Allegro („Gewitter, Sturm“)
5. Satz: Allegretto („Hirtengesang. Frohe und dankbare Gefühle nach dem Sturm“)


Ensemble E-MEX | Beethoven – jetzt!?

16:45 Uhr

Das Konzert des E-MEX Ensembles schlägt einen Bogen über mehr als 100 Jahre, angefangen von der Beethoven-Begeisterung Rachmaninoffs und Ives’, die sich beide am Schicksalsmotiv aus Beethovens Fünfter abarbei-ten, über die amerikanischen Komponisten Cage und Feldman, die sich in ihrer Musik beziehungsweise ihren Schriften explizit von Beethovens Mu-sizierauffassung distanziert haben, bis zur Gegenwart mit der Essener Komponistin Karin Haußmann und dem Kölner Komponisten C.M. Wagner, die Beethoven bearbeitet bzw. remixed haben.
Das E-MEX Ensemble ist auf zeitgenössische Musik unterschiedlichster Couleur spezialisiert. Zur Grundidee gehört es, eng und im direkten per-sönlichen Austausch mit Komponisten/innen aller Generationen zusam-menzuarbeiten und neue Werke und multimediale Produktionen in zahl-reichen Uraufführungen vorzustellen. E-MEX entwickelt eigene Konzertrei-hen und Vermittlungsprojekte für verschiedenste Zielgruppen. Dabei wer-den in einem großen Blickwinkel immer wieder ungewöhnliche und inspi-rierende Konstellationen mit Jazz-Musikern, Klang- und Videokünstlern, Tänzern und Schauspielern gesucht, die in neuen Konzertformaten ein ständig wachsendes Publikum begeistern. Von der Zusammenarbeit mit Plattenlabels und Rundfunkanstalten wie SWR, WDR und DLF zeugen di-verse CD-Produktionen.
Christiane Oelze hat sich als Interpretin lyrischer Partien auf der Opern-bühne, darunter vor allem Mozart und Richard Strauss, anspruchsvoller Lied- und Konzertrepertoires sowie geistlicher Werke international hohes Ansehen erworben. Die Liste der Orchester und Dirigenten spiegeln ihre über 30-jährige Konzerttätigkeit mit nahezu allen deutschen und vielen europäischen Kammer-, Sinfonie- und Radio-Sinfonieorchestern. Zahlrei-che ihrer rund 70 CD-Aufnahmen haben unbestrittenen Referenzstatus.
Frank Meyer ist Schauspieler, Sprecher und Autor. Ausbildung: Pantomi-me, Schauspiel, Stimme (Roy Hart), außerdem Studium der Philosophie, Literatur-, Theater- und Sprachwissenschaft. Begann als Hörspielsprecher,
war dann 12 Jahre Darsteller, Regisseur & Dramaturg des Pantomimenthea-ters Kefka und Ko-Direktor des Internationalen Gaukler-Festivals Köln sowie Dozent an der Folkwang Hochschule Essen. Film-, TV- & Rundfunkarbeit für ARD-Sender, DLF, ZDF & BBC. Lesungen vieler Autoren, Autor & Herausgeber von Büchern & Hörbüchern. Deutscher Literatur-Theaterpreis für sein Solo-theaterstück Verzeihen Sie, ich bin eine Stricknadel!
Karin Haußmann (*1962):

Lieder von Beethoven, bearbeitet für Ensemble (2017)
1. Sehnsucht | 2. An die Geliebte
Lesung
Charles Ives (1874-1954):
The Alcotts aus Piano Sonata No. 2 (1908-1915), bearbeitet für Ensemble
Lesung
Ives: The Housatonic at Stockbridge für Stimme und Klavier (1921)
Sergei Rachmaninoff (1873-1943):
Sud′ba (Schicksal) op.21, Nr.1 für Stimme und Klavier (1900)
Lesung
John Cage (1912-1992): Living Room Music (1940)
1. To Begin | 2. Story | 3. Melody | 4. End
Lesung
Morton Feldman (1926-1987): The Viola in my Life I (1970)
Lesung
C.M. Wagner (*1966): remiX XIII für Klavier (2018)
Karin Haußmann: Lieder von Beethoven, bearbeitet für Ensemble (2017)
3. Resignation | 4. Ich liebe Dich
Christiane Oelze (Sopran)| Frank Meyer (Sprecher)
E-MEX Ensemble: Evelin Degen (Flöte) | Robert Beck (Klarinette)
Kalina Kolarova (Violine) | Margot Lemoine (Viola)| Burkart Zeller (Cello) Martin von der Heydt (Klavier) | Petteri Waris (Akkordeon)
Michael Pattmann (Schlagzeug) | Christoph Maria Wagner (Dirigent)
C.M. Wagner: Zusammenstellung der Texte

„Ludwig van“ (1970) | Film von Maurizio Kagel 18 Uhr

Der 90-minütige Film “Ludwig van“ wurde 1969 anlässlich des Beethoven-Jubiläumsjahres 1970 vom Komponisten Maurizio Kagel im Auftrag des WDR gedreht.
Im ersten Teil besucht Beethoven das Bonn der 1960er Jahre. Mit dem Zug in Bonn angekommen, flaniert er zunächst zwischen Sehenswürdigkeiten umher. Er geht weiter zu seinem Geburtshaus, das mittlerweile ein Museum geworden ist. Beethoven betritt das Haus und wird durch ein imaginäres Beethoven-Haus geführt, das Kagel von Künstlern der damaligen Kölner Kunstszene und Vertreter/innen der deutschen Fluxus-Bewegung erstellen ließ. Im zweiten Teil des Films werden kurze Sequenzen, in denen Kultur-beiträge, wissenschaftliche Sendungen sowie musikalische Fernseh-auftritte parodiert werden, aneinandergereiht.
Mauricio Kagel lud neben vielen anderen Künstlern, die teilweise mitspielten, teilweise die Räume des imaginären Beethoven-Hauses ausstatteten, auch Joseph Beuys ein, um sich an seinem Film Ludwig van zu beteiligen. Beuys steuerte die dreieinhalb minütige Sequenz Beethovens Küche bei.
Der Film Ludwig van wurde vom 23. September bis 9. Oktober 1969 in den WDR-Studios aufgenommen, in diesem Zeitraum fanden auch die Außenaufnahmen statt. Die Musik zum Film hat Kagel ausschließ-lich aus Werken von Ludwig van Beethoven selbst zusammenge-stellt. Kagel benutzte dazu bereits vorhandene Rundfunkaufnah-men, collagierte sie und bearbeitete sie teilweise elektronisch.
Weiteres Programm
mein BEETHOVEN Bereits im Frühjahr 2020 wurden Pulheimer Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, ein Statement zu Beethoven abzugeben. Die schönsten und originellsten Einsendungen wurden zu einer kleinen Ausstellung im Foyer zusammengestellt. Einige der Texte, die abgegeben wur-den, werden im Konzert der Musikschule La Musica um 13:45 Uhr vom Schauspieler Frank Meyer vorgetragen.
Beethoven-Kino im Kleinen Saal Im Kleinen Saal sind eine Reihe vieler kurzer Videos zu sehen, die
zeigen, wie Künstlerinnen und Künstler aus Pop, Rock und Jazz im 20. und 21. Jahrhundert die Musik Beethovens oder Beethoven als Person künstlerisch verarbeitet haben.
Unter den Videos, die im Kleinen Saal gezeigt werden, finden sich Aufnahmen von Chuck Berry, den Beatles, Deep Purple ebenso wie von Schönberg und Stockhausen bis hin zu Otto Walkes und den Muppets.
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