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Hornissen fangen erste Beute

Pulheim Hornets 1. Damen : HSV Troisdorf 25:17 (7:10)

0:4 Punkte hatten wir Hornissen vor unserem Spiel gegen die bis dato drittplatzierten Troisdorferinnen auf dem Konto stehen. Zwei Niederlagen, die wir nicht so auf uns sitzen lassen konnten und wollten! Und diesen Sonntag waren nicht wir es, die am Ende mit 17 Toren vom Platz gegangen sind!

Sonntagnachmittag und Sonnenschein, die Stimmung war da, der Sieg sollte her! Wir starteten etwas holprig in die erste Halbzeit: Mit den üblichen technischen Fehlern, dem klassischen Innenpfosten-Latte-raus-Spiel und ein wenig Kuddel-Muddel im Angriff machten wir uns das Leben selber schwer. So konnten sich die teils aggressiv aufspielenden Troisdorferinnen nach 10 Minuten einen kleinen Vorsprung aufbauen. Hinzu kam ein erster Schock um Kates Fuß – hier ist geht es schon wieder bergauf! – der leider dicht gefolgt wurde von einem ziemlichen Pech für Molles Knie. Eine genaue Diagnose steht noch aus. Pass gut auf dich auf, wir brauchen dich! #combackstronger

Trotz kleinerer Absprachefehler konnten wir hinten ackern, unsere Früchte ernten und ab und an fand der Ball bereits den Weg ins Tor. Gerade wenn wir mit Tempo die Bildschirmfoto 2021 10 25 um 18.37.27

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vorgegebene Route angeflogen kamen, fiel es uns leichter zuzustechen! 10 Tore zur Halbzeit kassieren ist in Ordnung, aber selber nur 7 zu werfen ist nach wie vor zu wenig! Also ab in die Pause, auftanken, Taktik und den Plan B abholen und zurück auf die Platte.

Und dieses Mal kam es zum Seitenwechsel anders: Innerhalb der ersten vier Minuten konnten wir mit der stark aufspielenden Fu und Laura wunderbare Tore und Assists bewundern, die uns den Ausgleich bescherten und die Troisdorferinnen etwas verdutzt aussehen ließen. Der Stich war gesetzt und das Gift breitete sich langsam aus und infizierte unsere Gegnerinnen. Schöne Angriffe, verzwickte Tempogegenstöße und perfekt ausgespielte Überzahlen – Jovanka whoop whoop! – bereiteten unseren Trainern Angstschweiß und Freudentränen! In der Abwehr schafften wir es die Kommunikation zu verbessern, sauber zu verteidigen und mit Martys Paraden den Gästinnen von der 49. Minute an kein Tor mehr zu erlauben. Die letzten zehn Minuten gehörten uns und wir ließen es uns nicht nehmen, am Ende mit 25:17 Toren vom Platz zu gehen. Auch wenn Hornissen eigentlich sehr sanfte Geschöpfe sind, sollte man dieses Völkchen hier doch gut im Auge behalten!

Unser nächstes Spiel ist am 30.10. um 15:30 Uhr. Wir statten der Zweiten vom PSV einen Besuch ab und wollen die nächsten beiden Punkte in unser Nest heimfliegen! #gohornets

 

Für die Hornissen spielten:

Marty Kostmann im Tor – Molle Krämer(1), Kristina Schoo(6/1), Sandra Becker(2), Lara Stommel, Marlis Aretz (2), Vassi Adamantidu (3), Lisanne Giesa (1), Laura Massenberg (5), Kate Niehoff(4), Janine Giesen (1), Josi Bick (n.e.)

 

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Hornets mit erstem Heimspiel der Saison

Pulheim Hornets 1. Herren– TK Nippese: 26:23 (11:12)

Nach zwei freien Wochenenden in Folge hieß es am Samstagabend wieder Pul.Heim.Spiel im Pulheimer Sportzentrum. Mit dem TK Nippes gastierte eine kämpferisch starke und maximal unangenehm zu bespielende Mannschaft, die allerdings ohne ihre beiden Rückraumshooter Kinanah und Idahosa anreiste. Auf Pulheimer Seite fehlten mit Jäckel und Mokris ebenfalls zwei wichtige Rückraumspieler, Geerkens und Krull (beide beruflich verhindert) konnten ebenfalls nicht am Spiel teilnehmen. Sein Debüt in dieser Saison nach Verletzungspause gab dafür Kapitän Davide Semeraro.

Wie schon in den ersten beiden Heimspielen gegen die Zweitvertretungen aus Opladen und Longerich starteten die Hornets nervös in die Begegnung. Nach sechzig gespielten Sekunden beim Stande von 0:0 standen schon zwei Fehlwürfe auf dem Statistikbogen, es sollte nicht danach bleiben. Teilweise überhastete, überwiegend aber auch gut herausgespielte Torchancen fanden nicht den Weg ins gegnerische Tor, so dass der Gast aus Nippes mit 0:3 ins Spiel startete.

Zwei erfolgreich verwandelte Strafwürfe von Jan Giesen zum 1:3 und 2:4 eröffneten das Spiel für die Hornets, die durch Tore über die Außenspieler Hüfken und Bleckat kurze Zeit später zum 4:4 ausgleichen konnten. Doch eine richtige Sicherheit sollte sich trotzdem nicht im Spiel der Gastgeber einspielen. Vorne wurden immer wieder offene Würfe liegen gelassen. Durch eine gute Leistung der Defensive und guten Paraden durch Oli Middell konnten sich die Hornets nun bis auf 9:6 (Romberg) absetzen. Dies war jedoch die vorerst beste Phase der Pulheimer in der ersten Hälfte, die im Anschluss erneut reihenweise freie Wurfchancen (inkl. zweier Strafwürfe) liegen ließen und den Gegner so nicht nur wieder ins Spiel, sondern sogar in Führung gehen ließen. Über 10:10 ging es mit 11:12 in die Hälfte.

Kelvin Tacke wechselte nun, brachte Tim Giesen im Tor und zudem mit Semeraro und Kehrer eine neue Flügelzange. Das 11:13 durch Nippes beantworteten die Hornets mit einem Doppelschlag durch Jan Giesen zum 13:13, ehe das Spiel bis zum 16:16 zunächst vor sich hinplätscherte. Nun begann jedoch die stärkste – und auch vorentscheidende – Phase der Pulheimer im Spiel. Die Ballgewinne und Paraden des starken Tim Giesen konnten viel besser als im ersten Durchgang in Tempogegenstöße umgewandelt werden und inbesondere der starke Kehrer zeigte hier seine Qualitäten. Besonders schön war sein Treffer im Tempogegenstoß nach Kempapass von Davide Semerearo. 5 Tore in Folge (Doppelschläge von Kehrer und Walldecker sowie einmal Zeyen) sorgten dafür, dass sich die Pulheimer erstmals ein wenig absetzen konnten (21:16 in der 45. Minute).

Im dünn besetzten Rückraum machte sich nun ein Kräfteverschleiß bemerkbar. Dies in Verbindung mit den nie aufsteckenden Gäste sorgte dafür, dass das Spiel in der Folge weiter spannend blieb. Die letzten zwei Minuten absolvierten die Pulheimer nur noch zu viert bei einer Führung mit drei Toren, konnten die verbliebende Zeit gegen die Manndeckung der Gäste aber clever herunterspielen und siegten am Ende in einem kämperischen Spiel trotz aller Fehlwürfe hochverdient mit 26:23.

Es spielten und trafen:

Middell, Tim Giesen, Lankert; Bartsch , Hüfken (1), Semererro (1/1), Waldecker (5), Romberg (2), Zeyen (2), Jan Giesen (7/4), Bleckat (3), Kehrer (5), Heinen und Jakoby

 

 

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