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pol k 200518 1 k senior zu boden gerissen geschlagen und getreten fahndungsbilderMit Bildern aus einer Überwachungskamera fahndet die Polizei Köln nach einer etwa 20 bis 35 Jahre alten Frau. Die Unbekannte ist von schlanker Statur und hat lange schwarze Haare. Ihr wird vorgeworfen, am Donnerstagnachmittag (17. Oktober 2019) in der Kölner Innenstadt einen Senior (84) zu Boden gerissen und anschließend geschlagen sowie getreten zu haben. Rettungskräfte brachten den verletzten Rentner zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

Die Kriminalpolizei Köln sucht dringend Zeugen und fragt:

Wer kennt die auf den Fahndungsbildern gezeigte Frau? Wer kann Angaben zu ihrer Identität oder Aufenthaltsort machen?

Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat 51, Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de.

Am Tattag war der 84-Jährige gegen 14.30 Uhr auf der Trankgasse unterwegs. In Höhe eines Hotels soll die Gesuchte auf dem Gehweg mit einem E-Scooter an dem Bedburger vorbei gefahren sein. Dabei soll sie ihn angerempelt haben. Der Geschädigte gab zu Protokoll, dass er daraufhin um mehr Rücksicht gebeten habe. Mehrere Zeugen erklärten, dass die Scooter-Fahrerin den betagten Herrn sofort angegriffen hätte. (he)
Bild 1Ihr Bäcker ist auch jetzt für Sie da!

 Der Bäcker steht weiterhin Tag und Nacht in der Backstube, um frisches Brot und Brötchen zu backen und Ihre Grundversorgung zu gewährleisten. In Krisenzeiten sind Bäckereien immer für die Bevölkerung zur Stelle, so auch dieses Mal. Eine Bäckerei besteht aber nicht nur aus Bäckern, sondern auch aus Reinigungskräften oder Verkäufer/innen, die trotz enormen Stresses stets ihr Möglichstes tun, um Sie freundlich zu bedienen. Die Bäckereien sind sich den Gefahren bewusst, deshalb werden Maßnahmen ergriffen und penibel auf die Hygienerichtlinien geachtet – regelmäßige, ausführliche Hygienebeschulungen werden ohnehin in regelmäßigen Abständen durchgeführt.

Der Grundversorger tut also alles dafür, dass die Kundschaft auch in der jetzigen Krise gesundes und frisches Brot erhält, aber auch die Verbraucher müssen sich anpassen. Der hohe Qualitätsanspruch will gewährleistet sein, dementsprechend braucht beispielsweise ein Sauerteig 18 Stunden Ruhezeit. Das bedeutet, man sollte unter Umständen seine Backwaren vorbestellen. Außerdem sind die Aushänge in den einzelnen Bäckereien, etwa bezüglich des Mindestabstands, zu befolgen.

Abschließend ein Appell an die Menschlichkeit: Ein Lächeln tötet zwar keine Viren, aber jede und sei es noch so kleine Geste, kann in diesen Tagen der ein oder anderen Bäckereiverkäuferin die harte Arbeit ein wenig erleichtern. Danken Sie den Personen, die die Gesellschaft aktuell am Laufen halten und behandeln Sie ebenjene mit dem Respekt, der ihnen gebührt. Nur so kann die Krise bewältigt werden.
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Bildunterschrift
Bild 1: Obermeister Guido Boveleth und Rebecca Mäsing am Holzbackofen
Bild 2: Obermeister Guido Boveleth am Holzbackofen
symbolfotoquellepolizei344Bei einem Treffen für die Abwicklung eines privaten Autoverkaufs haben am Samstag (25. Januar) vier Männer den potenziellen Käufer beraubt.

Der 44-jährige Kaufinteressent aus Sachsen-Anhalt verabredete über ein Onlineportal einen Termin mit einem vermeintlichen Autoverkäufer. Zusammen mit einem Bekannten (44) suchte er gegen 18:00 Uhr die Wohnung des Verkäufers in der Straße "Kentener Heide" auf, um den Autokauf abzuwickeln. Da sein Bekannter draußen noch eine Zigarette rauchte, betrat der Sachsen-Anhalter zunächst alleine das Haus. Als er auf Toilette ging und diese wieder verlassen wollte, attackierten ihn plötzlich vier unbekannte Männer und forderten ihn unter Vorhalten einer Schusswaffe auf, den Kaufbetrag für das Auto herauszugeben. Da der 44-Jährige den kompletten Betrag nicht mit sich führte, erbeuteten die Tatverdächtigen lediglich einen geringen Geldbetrag.

Laut Zeugenbeschreibung handelte es sich beim vermeintlichen Verkäufer um einen etwa 180 Zentimeter großen und circa 20 Jahre alten Mann mit auffälligem Muttermal auf der Stirn. Der zweite Angreifer war 175 Zentimeter groß, kräftig gebaut und circa 30 Jahre alt. Der dritte Tatverdächtige war 180 bis 185 Zentimeter groß, schlank und etwa 35 Jahre alt. Die vierte unbekannte Person war 20 bis 25 Jahre alt, schlank und trug eine Totenkopf-Haube über Nase und Mund.

Das Kriminalkommissariat 21 hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die Angaben zu den Tatverdächtigen machen können, werden gebeten, sich telefonisch unter der Rufnummer 02233 52-0 zu melden. (nh)
pol rek 200120 6 grab utensilien suchen ihren eigent mer h rthStreifenbeamte überprüften einen 46-Jährigen, der auf der Ladefläche seines LKW verschiedene sakrale Gegenstände mitführte, die offenbar nicht ihm gehörten.

Die Beamten stoppten am Samstag (18. Januar) um 02:30 Uhr auf der Alstädter Straße einen LKW. Der Fahrer stand unter Amphetamineinfluss und konnte keine Fahrerlaubnis aushändigen. Auf der Ladefläche lagen etwa 80 Kilogramm verschiedener Edelmetalle zum Beispiel in Form von einer Marien-Statue. Da die Gegenstände Bruchstellen aufwiesen, gingen die Beamten von einem gewaltsamen Entfernen der Gegenstände von Grabstätten des nahegelegenen Friedhofes an der Brandelstraße in Alt-Hürth aus. Weitere Beamte suchten diesen Friedhof auf und fanden beschädigte Gräber. Die Gegenstände, die auf dem beigefügten Foto zu sehen sind, stellten die Beamten sicher. Das Kriminalkommissariat 23 in Brühl übernahm die weiteren Ermittlungen und richtet sich an die Geschädigten: Wer kann Angaben zu den Gegenständen machen und hat ein berechtigtes Interesse an der Herausgabe selbiger? Berechtigte sollen sich bitte mit einem Eigentumsnachweis an die Dienststelle in Brühl unter Telefon 02233 52-0 wenden. (bm)
image001Des Einen Leid ist des Anderen Freud…, der Karnevalszug in Stommeln am Sonntag,
23. Februar, muss einen anderen Weg gehen. Ursache hierfür ist eine Baustellen-
Situation am unteren Kattenberg.

Der Zug startet wie immer um 14 Uhr an der Bahnunterführung Hauptstraße.
Bei der Hofburg Haus Schauff zieht er dann rechts weiter über die Venloer Straße,
an der Tankstelle links in die Gartenstraße, dann links weiter Am Trappenkreuz.
Ab dem Kreisverkehr weiter führt der Weg über Nettegasse, Am Trappenbruch,
Lindlacher Weg, Bruchstraße, im Kreisverkehr Nettegasse Richtung Ortsmitte.

Die Stommeler Buure als Veranstalter bedauern, dass der historische Weg über den
Kattenberg nicht verfügbar ist.

Die Anwohner von Venloer Straße, Gartenstraße, Am Trappenkreuz können sich freuen,
Prinz Nils I., Bauer Jonas und Jungfrau Celina mit dem gesamten Karnevalszug vor ihrer
Haustür zu erleben. Feiern Sie kräftig mit!
Bitte stellen Sie sich schon jetzt darauf ein, dass für den Karnevalssonntag an der
„Umleitungsstrecke“ ein absolutes Halteverbot angeordnet werden muss.

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