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logoBetrüger nutzen das Brandunglück im Krefelder Zoo als Vorwand um Geldspenden einzutreiben.

Am Samstag (18. Januar) gegen 17:30 Uhr fiel einem Zeugen im Nelkenweg ein Mann und eine Frau auf. Die beiden gaben zunächst vor, Studenten zu sein und für den Krefelder Zoo Spenden zu sammeln. Im Verlauf eines Gespräches mit dem Zeugen widersprachen sie sich immer wieder. Hinzu kam, dass beide ein falsches Namensschild trugen und eine Spardose bei sich hatten anstatt einer Sammelbüchse.

Die männliche Person ist 25 bis 30 Jahre alt, 185 Zentimeter groß, von kräftiger Statur und hatte kurzes dunkles Haar. Außerdem hatte er leicht gebräunte Haut und einen Dreitagebart. Er trug dunkle Kleidung, u.a. eine Steppjacke. Die Frau ist ebenfalls 25 bis 30 Jahre alt, 170 Zentimeter groß und von schlanker Statur. Sie hatte langes dunkles Haar und ihre Haut war leicht gebräunt. Sie trug ebenfalls dunkle Kleidung. Die Kleidung beider war gepflegt. Bede versuchten, einen seriösen Eindruck zu vermitteln.

Bitte seien Sie vorsichtig. Diese Personen sammeln nicht für den Krefelder Zoo. Sollten Sie spenden wollen, dann bitte direkt an den Zoo Krefeld über dessen Webseite. (akl)
pol rek 190709 1 einbrecher scheiterten an der hauseingangst r kerpenIn der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (15. Januar) hat ein unbekannter Mann versucht, über einen Keller in ein Einfamilienhaus einzubrechen.

Ein älterer Anwohner der Straße "Am Kapellenbusch" beobachtete, wie ein unbekannter Mann um 03:15 Uhr zu seinem Keller ging und von dort in sein Haus leuchtete. Anschließend entfernte sich der Unbekannte wieder. Die Polizei geht derzeit davon aus, dass der Mann versucht hatte, ins Haus einzubrechen oder einen Einbruch vorbereitet hat. Laut Zeugenangaben war der Unbekannte zwischen 30 und 40 Jahre alt und 180 bis 190 Zentimeter groß. Er trug eine graue Strickmütze und einen Rucksack. In seiner rechten Hand hielt er ein Werkzeug, vermutlich ein Brech- oder Stemmeisen. In der linken Hand hatte er ein Handy mit eingeschalteter Taschenlampen-Funktion. Das Kriminalkommissariat 13 hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die Angaben zum Tatverdächtigen machen können, werden gebeten, sich telefonisch unter der Rufnummer 02233 52-0 zu melden. (nh)

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