banner stadtblatt 532x32 1

ots versRaubMit Bildern aus einer Überwachungskamera fahndet die Polizei Köln nach drei Räubern, die am 4. Juli (Samstag) versucht haben sollen, einen 23-Jährigen auf Gleis 10 im Kölner Hauptbahnhof zu überfallen. Gegen 23 Uhr sollen die Tatverdächtigen den Bergisch Gladbacher in einem Gespräch nach einer Zigarette gefragt haben. Im Verlauf des Gesprächs forderten die Gesuchten die Herausgabe der Wertsachen des jungen Mannes, andernfalls würden sie ihn verprügeln und abstechen. Erst als der Überfallene um Hilfe schrie und damit drohte, die Polizei zu rufen, ließen die Unbekannten von ihm ab. Auf der polizeilichen Videobeobachtung auf dem Breslauer Platz ist zu erkennen, wie die Männer in Richtung Johannisstraße flüchteten.

Die Tatverdächtigen sollen allesamt schlanke Männer zwischen 19 und 21 Jahre alt und etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß sein.

- Der erste Täter trug während der Tat einen roten Jogginganzug
mit einem schwarzen Querstreifen, ein Basecap und weiße
Turnschuhe. Er soll dunkle Haare, vollere Lippen und einen
leichten Oberlippenbart haben. Er soll Deutsch mit einem
leichten Lispeln gesprochen haben.
- Der zweite Täter trug eine dunkle Jacke, eine Bluejeans und
schwarze Schuhe. Er hat schwarze Haare, die vorne etwas länger
sind. Er soll eine dunkle, tiefe Stimme haben und Deutsch mit
Akzent gesprochen haben.
- Der dritte Täter trug eine schwarze Jogginghose, ein weißes
T-Shirt, eine schwarze Umhängetasche und schwarze Schuhe. Er hat
braune Haare und soll Deutsch mit Akzent gesprochen haben.
Hinweise zur Identität und zum Aufenthaltsort der auf den Fotos abgebildeten Personen nimmt das Kriminalkommissariat 14 der Polizei Köln unter der Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen. (mw/rr)
pol k 200917 4 k ffentlichkeitsfahndung nach brutalem angriff auf jungen k lnerMit Fotos aus einer Handykamera fahndet die Polizei Köln nach einem Jugendlichen, der am 20. Mai einen 16 Jahre alten Kölner im Stadtteil Müngersdorf brutal mit einem Stein verletzt haben soll. Hinweise zu dem unbekannten Mann und/oder zu seinem Aufenthaltsort nimmt das Kriminalkommissariat 53 der Polizei Köln (Telefon 0221 229-0 oder E-Mail poststelle.koeln@polizei.nrw.de) entgegen.

Nach bisherigen Ermittlungen saß der 16-Jährige gegen 21 Uhr mit drei Freunden an der KVB-Haltestelle RheinEnergieStadion und wartete bei lauter Musik auf die nächste Bahn. Ein etwa Gleichaltriger soll mit ihm wegen der Musik in Streit geraten sein und ihm unvermittelt mit einem Stein ins Gesicht geschlagen haben. Dabei erlitt er schwere Kopfverletzungen. Im Anschluss flüchtete der Gesuchte mit zwei Begleitern in Richtung der Jahnwiesen. Einem der Freunde des 16-Jährigen gelang es, ein Foto des gesuchten Verdächtigen zu machen. (mw/de)
VU OTS 1Der gescheiterte Versuch eines 18 Jahre alten Fahranfängers, in der Nacht auf Samstag (4. Juli) in der Kölner Innenstadt einer Polizeikontrolle zu entkommen, wird für den jungen Mann erhebliche Konsequenzen haben.

Seine gefährliche Fahrt von der Moltkestraße gegen Einbahnstraßen sowie durch den Gegenverkehr auf dem Hohenzollernring mit Geschwindigkeiten bis zu 100 Stundenkilometern endete um kurz vor 3 Uhr am Ebertplatz nach dem Zusammenstoß mit einem Streifenwagen sowie einem Mannschaftswagen der Polizei. Im Gegensatz zu den fünf Insassen (17, 18, 19, 20, 21) wurden zwei Polizisten bei dem Unfall leicht verletzt. Wie sich herausstellte, klebten auf den Gummersbacher Kennzeichen selbstgebastelte Siegel der Stadt Krefeld aus Papier. Im Hosenbund des Beifahrers (21) sowie im Handschuhfach fanden die Beamten Schreckschusswaffen. Munition für die Waffe im Handschuhfach steckte in den Hosentaschen des Fahrers. Das Smartphone des 17-jährigen Mitfahrers mit eingeschalteter Videokamera stellten die Polizisten als Beweismittel sicher.

Der junge Fahrer muss sich nun unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Verkehrsunfallflucht, Urkundenfälschung sowie aufgrund von Verstößen gegen das Pflichtversicherungsgesetz und Kraftfahrtsteuergesetz verantworten. Zudem erwartet ihn und den 21-jährigen Beifahrer ein Verfahren wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz. (ph)

Suche