Der Umbau der Hackenbroicher Straße zur Fahrradstraße schreitet voran: In den nächsten vier Bauabschnitten wird die Fahrbahndecke erne
uert. Dafür wird der entsprechende Teil der Hackenbroicher Straße jeweils für einen Tag voll gesperrt.
Die Arbeiten beginnen am Freitag, 7. August 2026, zwischen den Straßen „Im Waffental“ und „Schürgespfad“. Grundsätzlich bleibt die Straße befahrbar. Dies gilt jedoch nicht für die Zeit, in der die Asphaltschicht aufgetragen wird: Dann ist dieser Teilabschnitt voll gesperrt. Diese Arbeiten sollen nach derzeitigem Stand am Donnerstag, 13. August 2026, erfolgen.
Im nächsten Bauabschnitt wird die Fahrbahndecke zwischen den Straßen „Schürgespfad“ und „Unterster Weg“ / „Blumenstraße“ erneuert. Dies soll ab Montag, 17. August 2026, erfolgen. Eine Sperrung dieses Bereichs ist für Donnerstag, 20. August 2026, vorgesehen. Ein weiterer Bauabschnitt umfasst den Bereich zwischen „Adlerweg“ bis „Am Sportzentrum“. Auf der „Escher Straße“ wird in einem weiteren Bauabschnitt zwischen den Straßen „Am Jürgenshof“ und „Hackenbroicher Straße“ die Fahrbahndecke erneuert. Hier wird der genaue Zeitplan mit den jeweiligen Sperrungen rechtzeitig bekannt gegeben. Die betroffenen Anwohnenden werden jeweils durch Handzettel über den weiteren Bauablauf in Kenntnis gesetzt.
Die Markierungsarbeiten sollen nach derzeitiger Planung während der Herbstferien im Oktober 2026 erfolgen.
Die Arbeiten beginnen am Freitag, 7. August 2026, zwischen den Straßen „Im Waffental“ und „Schürgespfad“. Grundsätzlich bleibt die Straße befahrbar. Dies gilt jedoch nicht für die Zeit, in der die Asphaltschicht aufgetragen wird: Dann ist dieser Teilabschnitt voll gesperrt. Diese Arbeiten sollen nach derzeitigem Stand am Donnerstag, 13. August 2026, erfolgen.
Im nächsten Bauabschnitt wird die Fahrbahndecke zwischen den Straßen „Schürgespfad“ und „Unterster Weg“ / „Blumenstraße“ erneuert. Dies soll ab Montag, 17. August 2026, erfolgen. Eine Sperrung dieses Bereichs ist für Donnerstag, 20. August 2026, vorgesehen. Ein weiterer Bauabschnitt umfasst den Bereich zwischen „Adlerweg“ bis „Am Sportzentrum“. Auf der „Escher Straße“ wird in einem weiteren Bauabschnitt zwischen den Straßen „Am Jürgenshof“ und „Hackenbroicher Straße“ die Fahrbahndecke erneuert. Hier wird der genaue Zeitplan mit den jeweiligen Sperrungen rechtzeitig bekannt gegeben. Die betroffenen Anwohnenden werden jeweils durch Handzettel über den weiteren Bauablauf in Kenntnis gesetzt.
Die Markierungsarbeiten sollen nach derzeitiger Planung während der Herbstferien im Oktober 2026 erfolgen.
70 Jahre GVG Rhein-Erft –
das Jubiläumsfest
Gelungenes Fest bei schönstem Sommerwetter
Hürth. Die GVG Rhein-Erft GmbH (GVG) feierte am 11. Juli
mit einem großen Jubiläumsfest für Mitarbeiter, Kunden und
Bürger aus der Region ihr 70-jähriges Bestehen.
Ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm moderiert von
Martin Mölder aus Erftstadt begeisterte das Publikum aller
Altersklassen. Planschemalöör, Druckluft, Paveier und
Klüngelköpp heizten den rund 3.000 Besuchern mit ihren
Hits bei hochsommerlichen Temperaturen vor der Bühne bis
in die frühen Abendstunden richtig ein.
Auf dem gesamten Unternehmensgelände gab es zahlreiche
Mitmachaktionen für alle Generationen: Ob Schnappschüsse
im Vintage-Fotobus, Höhenflüge im Ballon am Kran oder ein
virtueller City-Trip zum Kölner Dom. Auf die jüngsten Gäste
warteten viele Abenteuer mit einer Experimente-Show
Hüpfburgen, Kinderschminken, Kletterturm und
Hindernisparcours – Highlight für alle Besucher war die
Sprühwasseranlage, die für eine willkommene Abkühlung
sorgte. Hierzu trug auch das vielfältige gastronomische
Angebot bei – dem Wetter angemessen mit kühlen
Getränken, Eis und weiteren Erfrischungen. Für einen
angenehmen Aufenthalt sorgte ein großer Skyliner-Schirm
als Überdachung und Sonnenschutz m
it zahlreichen
Sitzplätzen.
Auch das Thema Energie durfte natürlich nicht fehlen: Mit
einem Live-Podcast zum Thema Wasserstoff im Rhein-ErftKreis
tauschten sich die GVG-Geschäftsführer Werner
Abromeit und Phillip Erdle mit Landrat Frank Rock und Till
Cremer (Vorstand der rhenag) über Wasserstoff-Potenziale
im Rhein-Erft-Kreis aus. Moderiert wurde der Podcast von
Energie- und Podcast-Experte Franz Schlick. Der Podcast
wird in Kürze auf www.gvg.de zum Nachhören bereitgestellt.
Gastgeber GVG-Geschäftsführer Werner Abromeit und Phillip Erdle
waren sich einig: „Das war ein gelungenes Fest. Wir sind begeistert von
dem hohen Zuspruch unserer Kunden und sagen danke für die regionale
Verbundenheit.“
Zum Unternehmen GVG Rhein-Erft:
Die GVG Rhein-Erft GmbH mit Sitz in Hürth-Hermülheim ist ein kommunal verankertes
Unternehmen und der regionale Energieversorger für den Rhein-Erft-Kreis sowie die
nördlichen, westlichen und südlichen Stadtgebiete von Köln. Das Unternehmen wurde
1956 gegründet und beschäftigt heute rund 120 Mitarbeitende. Über ein Erdgasnetz von
ca. 1.850 km Länge liefert die GVG Rhein-Erft jährlich ca. 1 Milliarde kWh Erdgas für
ca. 80.000 Kunden in den Rhein-Erft-Kreis und nach Köln. Unter der Marke „erftpower“
liefert die GVG auch Strom, ausschließlich aus Wasserkraft. Faire Preise sowie ein
umfassender, persönlicher Service stehen dabei im Mittelpunkt. Die GVG Rhein-Erft
engagiert sich konsequent für den Ausbau erneuerbarer Energieerzeugung und die
Erhöhung der Energieeffizienz, um so einen Beitrag zur Erreichung der
Klimaschutzziele zu leisten.
das Jubiläumsfest
Gelungenes Fest bei schönstem Sommerwetter
Hürth. Die GVG Rhein-Erft GmbH (GVG) feierte am 11. Juli
mit einem großen Jubiläumsfest für Mitarbeiter, Kunden und
Bürger aus der Region ihr 70-jähriges Bestehen.
Ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm moderiert von
Martin Mölder aus Erftstadt begeisterte das Publikum aller
Altersklassen. Planschemalöör, Druckluft, Paveier und
Klüngelköpp heizten den rund 3.000 Besuchern mit ihren
Hits bei hochsommerlichen Temperaturen vor der Bühne bis
in die frühen Abendstunden richtig ein.
Auf dem gesamten Unternehmensgelände gab es zahlreiche
Mitmachaktionen für alle Generationen: Ob Schnappschüsse
im Vintage-Fotobus, Höhenflüge im Ballon am Kran oder ein
virtueller City-Trip zum Kölner Dom. Auf die jüngsten Gäste
warteten viele Abenteuer mit einer Experimente-Show
Hüpfburgen, Kinderschminken, Kletterturm und
Hindernisparcours – Highlight für alle Besucher war die
Sprühwasseranlage, die für eine willkommene Abkühlung
sorgte. Hierzu trug auch das vielfältige gastronomische
Angebot bei – dem Wetter angemessen mit kühlen
Getränken, Eis und weiteren Erfrischungen. Für einen
angenehmen Aufenthalt sorgte ein großer Skyliner-Schirm
als Überdachung und Sonnenschutz m
Sitzplätzen.
Auch das Thema Energie durfte natürlich nicht fehlen: Mit
einem Live-Podcast zum Thema Wasserstoff im Rhein-ErftKreis
tauschten sich die GVG-Geschäftsführer Werner
Abromeit und Phillip Erdle mit Landrat Frank Rock und Till
Cremer (Vorstand der rhenag) über Wasserstoff-Potenziale
im Rhein-Erft-Kreis aus. Moderiert wurde der Podcast von
Energie- und Podcast-Experte Franz Schlick. Der Podcast
wird in Kürze auf www.gvg.de zum Nachhören bereitgestellt.
Gastgeber GVG-Geschäftsführer Werner Abromeit und Phillip Erdle
waren sich einig: „Das war ein gelungenes Fest. Wir sind begeistert von
dem hohen Zuspruch unserer Kunden und sagen danke für die regionale
Verbundenheit.“
Zum Unternehmen GVG Rhein-Erft:
Die GVG Rhein-Erft GmbH mit Sitz in Hürth-Hermülheim ist ein kommunal verankertes
Unternehmen und der regionale Energieversorger für den Rhein-Erft-Kreis sowie die
nördlichen, westlichen und südlichen Stadtgebiete von Köln. Das Unternehmen wurde
1956 gegründet und beschäftigt heute rund 120 Mitarbeitende. Über ein Erdgasnetz von
ca. 1.850 km Länge liefert die GVG Rhein-Erft jährlich ca. 1 Milliarde kWh Erdgas für
ca. 80.000 Kunden in den Rhein-Erft-Kreis und nach Köln. Unter der Marke „erftpower“
liefert die GVG auch Strom, ausschließlich aus Wasserkraft. Faire Preise sowie ein
umfassender, persönlicher Service stehen dabei im Mittelpunkt. Die GVG Rhein-Erft
engagiert sich konsequent für den Ausbau erneuerbarer Energieerzeugung und die
Erhöhung der Energieeffizienz, um so einen Beitrag zur Erreichung der
Klimaschutzziele zu leisten.
Energiewende in der RegionHürth.
Die GVG Rhein-Erft GmbH (GVG) feiert 2026 ihr 70-jähriges
Bestehen. Passend dazu hat der Energieversorger das ganze
Jubiläumsjahr über verschiedene Aktionen für seine Kundinnen und
Kunden geplant. Höhepunkt ist das Jubiläumsfest am 11. Juli. Zum
Jubiläum betonen die Geschäftsführer der GVG, Werner Abromeit und
Phillip Erdle, die Bedeutung der regionalen Verwurzelung. „70 Jahre
GVG stehen für eine sichere Energieversorgung und eine enge
Verbindung zu den Menschen in unserer Region“, sagt Werner Abromeit.
Seit 1956 hat sich das kommunal verankerte Unternehmen mit Sitz in
Hürth-Hermülheim vom kleinen Gasversorger zum regionalen
Energiedienstleister entwickelt und versorgt heute rund 80.000
Kundinnen und Kunden im Rhein-Erft-Kreis sowie in Teilen Kölns
zuverlässig mit Energie. „Ohne die gute Zusammenarbeit mit den
ansässigen Handwerksunternehmen und Kommunen sowie das
Vertrauen unserer Kundinnen und Kunden, wäre diese
Unternehmensentwicklung nicht möglich gewesen. Dafür bedanken wir
uns bei all unseren Wegbegleitern“, sagt der Geschäftsführer.
Vom neuen Versorger zur festen Konstante
1956 von der rhenag Rheinische Energie AG und der Stadt Köln als
Gasversorgungsgesellschaft im Landkreis Köln mbH gegründet, startete
die GVG mit neun Mitarbeitenden und dem Auftrag, die Region mit Gas
zu versorgen. Nur kurze Zeit später gesellten sich zur Stadt Köln die
Gemeinden Hürth, Wesseling, Rondorf, die Stadt Frechen und der
Landkreis Köln.
Der Netzausbau begann unmittelbar, erste Leitungen
und Hausanschlüsse entstanden. Die Anfangsjahre waren jedoch
zunächst von Zurückhaltung bei Kundinnen und Kunden und dem
Handwerk geprägt, Kohle und Öl beherrschten den Markt. Mit der
Umstellung der Gasnetze und -geräte auf Erdgas in den 1960er-Jahren
gewann das Unternehmen an Bedeutung. Von da an wuchs das Netz
und die Zahl der Kundinnen und Kunden stieg kontinuierlich an. Die GVG
etablierte sich als fester Bestandteil der regionalen
Versorgungsinfrastruktur.
Sichere Versorgung und breites Leistungsportfolio
Heute betreibt die GVG ein rund 1.850 Kilometer langes Erdgasnetz und
liefert jährlich etwa 1 Milliarde Kilowattstunden Erdgas sowie auf
Nachfrage Bio-Erdgas und sogar Wasserstoff. Seit 2015 versorgt sie ihre
Kundinnen und Kunden mit Strom aus Wasserkraft und seit 2018 in
verschiedenen Projekten auch mit regenerativer Wärme. Rund 120
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sichern täglich die zuverlässige
Energieversorgung.
Seit ihren Anfängen hat die GVG zudem ihr Leistungsportfolio stets
zukunftsgerichtet erweitert: Mit einem Wärmepumpentarif, Wallboxen,
PV-Anlagen und Strom- und Erdgastankstellen bietet sie vielseitige
Lösungen für die Energie-, Wärme- und Mobilitätswende. Daneben
erstellt sie federführend die kommunale Wärmeplanung für Erftstadt und
Wesseling. „Wir entwickeln unser Unternehmen kontinuierlich weiter und
verstehen uns als Motor der Veränderung in unserer Region“, sagt Phillip
Erdle. „Dafür übernehmen wir neue Aufgaben und führen in unseren
Lösungen Versorgungssicherheit und umweltfreundliche Energiezukunft
zusammen.“
Zukunftschancen stets im Blick
„Unser Kernziel ist es, Zukunftschancen frühzeitig anzugehen, zu
erproben und daraus tragfähige Lösungen zu erarbeiten“, erklärt Werner
Abromeit. Indem die GVG erneuerbare Energien ausbaut und an
innovativen Konzepten für den Einsatz von Wasserstoff in der
Wärmeversorgung arbeitet, treibt sie die Dekarbonisierung im Rhein-Erft-
Kreis voran. Ein wegweisendes Projekt in diesem Zusammenhang war
das Projekt „H2-MiX“ in Erftstadt, mit dem die GVG bewiesen hat, dass
die Beimischung von Wasserstoff in das bestehende Gasnetz technisch
umsetzbar und sicher ist.
Jubiläumsfest für die Öffentlichkeit
Beim Jubiläumsfest am 11. Juli 2026 auf dem Unternehmensgelände im
Gewerbegebiet Hürth erwartet Besucherinnen und Besucher von 14 bis
21 Uhr ein buntes Programm für die ganze Familie. Auf der Bühne sind
dabei: Paveier, Klüngelköpp, Planschemalöör und Druckluft. Der Eintritt
zur Veranstaltung ist frei.
Street Food & Music Festival Pulheim 2026. Veranstalter ist der Pulheimer Aktionsring.
Kinderfeuerwehr
Geleitet wird die Kinderfeuerwehr von Diana Baus und Natascha Schäfer, die von den Betreuerinnen Celine Düperthal, Elisabeth Schäfer und Olga Heinisch unterstützt werden. Neben den Übungen stehen vor allem Spaß und gemeinsame Erlebnisse im Mittelpunkt.
Damit alle jungen Feuerwehrleute entsprechend ausgerüstet sind, hat die Stadt Pulheim nun weitere Materialien wie Helme, T-Shirts, Warnwesten und auch Jacken bestellt. „Die Freiwillige Feuerwehr Pulheim leistet einen wesentlichen Beitrag zur Sicherheit in unserer Stadt – getragen von einem großen ehrenamtlichen Engagement. Es ist ein tolles Signal, dass sich so viele Kinder für die Feuerwehr interessieren“, sagte Bürgermeister Frank Keppeler, der die neue Ausrüstung in Anwesenheit von Guido Bruckmann, dem stellvertretenden Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Pulheim, sowie Stadtjugendwart Rolf Schäfer während der Gruppenstunde übergab.
Derzeit nimmt die Kinderfeuerwehr keine weiteren Mädchen und Jungen auf. Allerdings wird eine Warteliste geführt. Wer sich als Betreuerin oder Betreuer engagieren möchte, sollte über eine pädagogische Ausbildung verfügen.
Für weitere Informationen steht die Leitung der Kinderfeuerwehr unter der E-Mail-Adresse kinderfeuerwehrfeuerwehr-pulheimde zur Verfügung.
(8. Juni 2026)
Am M
Am Dienstag, 28. Juli 2026, steht für Kinder, die die dritte bis fünfte Klasse besuchen, von 8.30 Uhr bis 16 Uhr ein Ausflug in das naturkundliche Museum König in Bonn auf dem Programm. Am gleichen Tag steuern die etwas jüngeren Kinder im Alter von sechs bis acht Jahren von 9 Uhr bis 15 Uhr den Kölner Rheinpark zum Spielen an.
Ab ins kühle Nass heißt es am Montag, 3. August 2026, von 9 Uhr bis 15 Uhr für Kinder der dritten bis fünften Klasse im Freibad der Aquarena Pulheim in Stommeln.
Tierliebende Kinder im Alter von 6 bis 8 Jahren kommen bei einem Bauernhofbesuch am Mittwoch, 5. August 2026, auf ihre Kosten. Von 8.45 Uhr bis 15 Uhr dürfen Ziegen und Esel kennengelernt und spazieren geführt werden. Ein Imker erklärt außerdem Wissenswertes zum Thema Bienen.
Am Donnerstag, 6. August 2026, führt eine Fahrradtour von 9 Uhr bis 15 Uhr nach Glessen an den Bach. Dort können Kinder im Alter von acht bis zehn Jahren spielen, plantschen und toben.
Auch für Mädchen und Jungen im Alter von 14 bis 17 Jahren hat das Jugendamt Pulheim einen rasanten Ausflug im Programm: Am Dienstag, 18. August 2026, können die Jugendlichen von 9 Uhr bis 18.30 Uhr im Phantasialand ihr Adrenalin in die Höhe schnellen lassen.
Zwei Tage ausschließlich für Mädchen: Unter dem Motto „Stark starten – Mädchenpower zum Schulwechsel“ können am 27. und 28. August 2026 Schülerinnen, die nach dem Sommer an der weiterführenden Schule starten, ihr Selbstbewusstsein stärken und den Schulübergang kreativ reflektieren. Das Angebot findet an beiden Tagen jeweils von 9 Uhr bis 15.30 Uhr statt.
Über ein offenes Angebot an mehreren Tagen im Kinderwald in Stommeln können sich die Zehn- bis 14-Jährigen freuen. Bei gemeinsamen Bewegungsspielen steht am 29. Juli 2026 sowie am 5., 12., 19. und 26. August 2026 besonders das Teamwork im Fokus. Wer Lust hat, mit anderen in Kontakt zu kommen und sich dabei gleichzeitig mit dem Thema Natur auseinander zu setzen, ist auch ohne Voranmeldung dazu eingeladen, von 11 Uhr bis 14 Uhr vorbeizukommen.
Alle Angebote sind kostenfrei. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldungen sind per Mail an ferienangebote.jugendamtpulheimde bis zum 20. Juni 2026 möglich. Für Auskünfte stehen Bianca Kremp und Lana Trenner, beide vom Jugendamt der Stadt Pulheim, telefonisch unter 02238 / 808-311 bzw. unter 02238 / 808-697 zur Verfügung. Weitere Informationen unter www.pulheim.de.
Es war ein spannender Weg an die Spitze:
Halbfinale: Souveräner Sieg gegen das Team aus Sachsen-Anhalt!
Finale: In einem echten Krimi bezwang Joleen die Favoritin Lilly Bloch (Team Brandenburg) mit einer knappen, aber verdienten 3:2-Wertung der Kampfrichter!
Geschichte geschrieben!
Damit holt Joleen das erste Mal eine Goldmedaille für den 1. Pulheimer Boxclub 1978 nach Hause. 🥇
Ihr stolzer Trainer Osman Özer ist absolut begeistert von dieser überragenden sportlichen Leistung. Und wir sind es auch!
Quelle: Osman Özer
Fotos: Familie Mızıkacıoğlu
Kurzes Interview mit dem ehemaligen, langjährigen Vorstandsvorsteher des Unterhaltungsverband Pulheimer Bach, Horst Engel.
Eine der wichtigsten Aufgaben des Bachverbands ist der Hochwasserschutz.
Eine der wichtigsten Aufgaben des Bachverbands ist der Hochwasserschutz.
Musik kann so vieles: sie erreicht oft Emotionen, wenn bloße Worte an ihre Grenzen stoßen. Sie kann Menschen über Kulturen, Religionen und Grenzen hinweg verbinden. Die vielfältige Kraft von Musik findet sich auch in unterschiedlichen Musikstilen wieder. Mit dem Thema „Colours of Sound“ hat der Frauenchor WE ARE FAMILY in seinem diesjährigen Konzert Lieder aus verschiedenen musikalischen Genres vorbereitet. „Das Publikum darf sich auf einen Abend gefüllt mit Rock, Pop, A-Capella und Balladen freuen“, beschreibt Chorleiter Alexander Teschner das erarbeitete Programm. Es wird laut und rockig, berührend und tiefgreifend aber natürlich auch fröhlich und amüsant. Und so unterschiedlich Musikstile sein können, so verschieden sind auch die Botschaften der Songs. Sie reichen von Themen wie zwischenmenschliche Beziehungen, Überwindung von Ängsten und Mahnung gegen Diskriminierungen aller Art. Darunter Songs die Diversität, Vielfalt und das Anderssein in den Vordergrund rücken. Präsentiert werden u.a. Hits von Queen, Aerosmith und Phil Collins.
WE ARE FAMILY ist 2010 von ehemaligen Mitgliedern des Pulheimer Kinder- und Jugendchores gegründet worden und feierte im vergangenen Jahr sein 15-jähriges Bestehen. Seit dem Gründungsjahr ist Alexander Teschner mit der musikalischen Leitung des Frauenchores betraut. Das Repertoire reicht von Pop, Rock, Soul bis hin zu Traditionellem. Dabei stehen Spaß und Freude am Gesang in der Gruppe im Mittelpunkt. Der Chor zählt heute knapp 40 Sängerinnen. Musikalisch begleitet wird der Chor von einer Live-Band, die sich aus ehemaligen Bandmitgliedern des Pulheimer Kinder- und Jugendchores zusammensetzt und die WE ARE FAMILY bereits in der Vergangenheit bei seinen Jahreskonzerten unterstützt hat.
Karten Erwachsene: 18,00 Euro
Karten Kinder (bis einschließlich 12 Jahre): 12,00 Euro
Karteninformationen gibt es unter tickets@pukijucho.de
Weitere Infos zum Chor unter pukijucho.de/we-are-family
Hürth. Das Laufteam der GVG Rhein-Erft geht im Mai gleich drei Mal an
den Start. Am 3. Mai beim GVG-Frühlingslauf in Frechen, am 9. Mai bei
"Glessen läuft" und am 17. Mai beim GVG-Volkslauf in Hürth. Was ist
das Besondere daran? Die GVG feiert in diesem Jahr ihr 70-jähriges
Jubiläum und hat sich als Dankeschön viele Aktionen für die Region
überlegt. Im Mai spendet sie deshalb für jede gelaufene Minute ihrer
Laufteammitglieder 70 Cent für einen guten Zweck.
„Mit dieser Aktion möchten wir zeigen, dass jeder Schritt zählt und
gemeinsam Großes bewirken kann. Egal, ob ambitionierter Läufer oder
Freizeitsportler – alle tragen dazu bei, dass am Ende eine beachtliche
Spendensumme zusammenkommt“, so GVG-Geschäftsführer Werner
Abromeit.
Wer das GVG-Laufteam noch unterstützen möchte, findet alle weiteren
Infos unter www.gvg.de/laufteam
Übrigens: Bei ihrem Jubiläumsfest am 11. Juli feiert die GVG mit der
ganzen Region. Die Besucher erwartet ab 14 Uhr auf dem
Firmengelände in Hürth ein buntes Programm für die ganze Familie. Auf
der Bühne sind dabei: Paveier, Klüngelköpp, Planschemalöör und
Druckluft. Der Eintritt ist frei
Es gibt viele Formen, Zuneigung und Verbundenheit auszudrücken. Ein traditioneller Liebesbeweis ist ein mit bunten Bändern geschmückter Maibaum, der in der Nacht zum 1. Mai für den Herzensmenschen aufgestellt wird.
„Das grüne Rüstzeug für diesen schönen Brauch ist auch in diesem Jahr wieder beim städtischen Bauhof erhältlich. Ein herzliches Dankeschön an das Team, das diesen Service alljährlich ermöglicht“, sagt Bürgermeister Frank Keppeler.
Die kostenpflichtige Maibaumausgabe findet am Donnerstag, 30. April 2026, auf dem städtischen Bauhof, Zum Schwefelberg 4, statt. Ab 18 Uhr können Interessierte eine noch ungeschmückte Jungbirke für einen „Bauhoftaler“, der vor Ort für fünf Euro gekauft werden kann, erwerben. Es wird darum gebeten, das Geld möglichst passend zur Hand zu haben. Pro Person wird ein Exemplar ausgegeben. Dabei muss zum Beispiel durch einen Lichtbildausweis nachgewiesen werden, dass man in Pulheim gemeldet ist.
Es wird darauf hingewiesen, dass das illegale Abschlagen eines Baumes im Wald, in städtischen Grünanlagen oder in der Nachbarschaft eine Straftat ist. Wer erwischt wird, muss mit einer Anzeige rechnen.
(14. April 2026)
Die Abstimmung zum Thema „Olympia-Bewerbung“ ist entschieden: 13.543 Abstimmungsberechtigte haben mit „Ja“ gestimmt – dies entspricht 70,19 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen –, 5.751 Abstimmungsberechtigte haben „Nein“ angekreuzt, 80 Stimmen waren ungültig.
Dies bedeutet, dass sich die Menschen in Pulheim für eine Beteiligung an der gemeinsamen Bewerbung der Region KölnRheinRuhr um die Olympischen und Paralympischen Spiele im Jahr 2036, 2040 oder 2044 ausgesprochen haben.
Beim Ergebnis gilt die Mehrheit der Stimmen. Allerdings müssen bei einer Gemeinde von der Größe der Stadt Pulheim mindestens 15 Prozent der hier 44.756 Abstimmungsberechtigten für dieses Ergebnis gestimmt haben. Diese Bedingung ist erfüllt. Insgesamt lag die Abstimmungsbeteiligung bei 43,29 Prozent.
„Die Menschen in unserer Stadt haben sich sehr deutlich für eine Teilnahme an der Bewerbung der Region KölnRheinRuhr um Olympische und Paralympische Sommerspiele ausgesprochen. Dies ist eine große demokratische Legitimation für die Teilnahme unserer Stadt an der Bewerbung. Mit dem privaten Golf Club Gut Lärchenhof steht eine anerkannte Wettkampfstätte für große internationale Turniere als Austragungsort auf Pulheimer Stadtgebiet zur Verfügung“, sagte Bürgermeister Frank Keppeler, der gemeinsam mit Peter Worms die Verkündung der Ergebnisse bei der zentralen Veranstaltung in Köln verfolgte. Peter Worms hatte sich als „Local Hero“ für die Abstimmung zum Thema „Olympia-Bewerbung“ in Pulheim stark gemacht.
In der Bewerberregion sind Ratsbürgerentscheide in allen 17 am Konzept beteiligten Kommunen durchgeführt worden. Es waren mehr als vier Millionen Bürgerinnen und Bürger bis zum heutigen Tag aufgefordert, sich zu beteiligen. Informationen zu den Ergebnissen der anderen Städte sind unter www.olympiabewerbung.nrw abrufbar. Die Verkündung des vorläufigen Ergebnisses der Bewerbung KölnRheinRuhr wird auf dieser Homepage voraussichtlich ab etwa 21 Uhr als Livestream zu verfolgen sein.

Bürgermeister Frank Keppeler verfolgte gemeinsam mit Peter Worms, der sich als "Local Hero" für die Abstimmung zum Thema "Olympia-Bewerbung" in Pulheim stark gemacht hatte, die Ergebnisverkündung bei der zentralen Veranstaltung in Köln.
© Stadt Pulheim
Dies bedeutet, dass sich die Menschen in Pulheim für eine Beteiligung an der gemeinsamen Bewerbung der Region KölnRheinRuhr um die Olympischen und Paralympischen Spiele im Jahr 2036, 2040 oder 2044 ausgesprochen haben.
Beim Ergebnis gilt die Mehrheit der Stimmen. Allerdings müssen bei einer Gemeinde von der Größe der Stadt Pulheim mindestens 15 Prozent der hier 44.756 Abstimmungsberechtigten für dieses Ergebnis gestimmt haben. Diese Bedingung ist erfüllt. Insgesamt lag die Abstimmungsbeteiligung bei 43,29 Prozent.
„Die Menschen in unserer Stadt haben sich sehr deutlich für eine Teilnahme an der Bewerbung der Region KölnRheinRuhr um Olympische und Paralympische Sommerspiele ausgesprochen. Dies ist eine große demokratische Legitimation für die Teilnahme unserer Stadt an der Bewerbung. Mit dem privaten Golf Club Gut Lärchenhof steht eine anerkannte Wettkampfstätte für große internationale Turniere als Austragungsort auf Pulheimer Stadtgebiet zur Verfügung“, sagte Bürgermeister Frank Keppeler, der gemeinsam mit Peter Worms die Verkündung der Ergebnisse bei der zentralen Veranstaltung in Köln verfolgte. Peter Worms hatte sich als „Local Hero“ für die Abstimmung zum Thema „Olympia-Bewerbung“ in Pulheim stark gemacht.
In der Bewerberregion sind Ratsbürgerentscheide in allen 17 am Konzept beteiligten Kommunen durchgeführt worden. Es waren mehr als vier Millionen Bürgerinnen und Bürger bis zum heutigen Tag aufgefordert, sich zu beteiligen. Informationen zu den Ergebnissen der anderen Städte sind unter www.olympiabewerbung.nrw abrufbar. Die Verkündung des vorläufigen Ergebnisses der Bewerbung KölnRheinRuhr wird auf dieser Homepage voraussichtlich ab etwa 21 Uhr als Livestream zu verfolgen sein.
Bürgermeister Frank Keppeler verfolgte gemeinsam mit Peter Worms, der sich als "Local Hero" für die Abstimmung zum Thema "Olympia-Bewerbung" in Pulheim stark gemacht hatte, die Ergebnisverkündung bei der zentralen Veranstaltung in Köln.
© Stadt Pulheim
Geben wir mit unserem JA bei der Briefwahl bis zum 19. April ein starkes Votum für eine weltoffene Heimat, die mit ihren Stärken und Möglichkeiten ein neues historisches Kapitel aufschlägt.
Heißen wir Menschen aus aller Welt herzlich bei uns willkommen. Leisten wir damit einen Beitrag für eine Völkerverständigung. Setzt mit Eurer Stimme dieses Zeichen und geht wählen!
Am 19. April können wir als Pulheimer Bürgerinnen und Bürger gemeinsam Geschichte schreiben. Unsere Heimatstadt hat eine einmalige Chance, sich mit Köln und weiteren Kommunen für die Austragung der Olympische Spiele und der Paralympics in 2036, 2040 oder 2044 zu bewerben.
Geben wir mit unserem JA bei der Briefwahl bis zum 19. April ein starkes Votum für eine weltoffene Heimat, die mit ihren Stärken und Möglichkeiten ein neues historisches Kapitel aufschlägt.
Heißen wir Menschen aus aller Welt herzlich bei uns willkommen. Leisten wir damit einen Beitrag für eine Völkerverständigung. Setzt mit Eurer Stimme dieses Zeichen und geht wählen!
Wir versuchen mal etwas Neues. Das Pulheimer Stadtgespräch. Wir, das sind Pulheim-Report, Pulheimtv und Antenne Pulheim.
Sagt uns mal ob es Euch gefällt. Wenn nicht warum nicht. Ihr könnt uns gerne Vorschläge machen, welche Themen wir anpacken sollen.
Das ganze Stadtgespräch hört ihr im Radio, auf Antenne Pulheim 97,2.
Sagt uns mal ob es Euch gefällt. Wenn nicht warum nicht. Ihr könnt uns gerne Vorschläge machen, welche Themen wir anpacken sollen.
Das ganze Stadtgespräch hört ihr im Radio, auf Antenne Pulheim 97,2.
Olympia auch in Pulheim? Wir haben Josef Spyht, Geschäftsführer im Golfclub Lärchenhof dazu gefragt, und auch Pulheimer Bürger.
In den letzten 16 Jahren hat uns viel miteinander verbunden. Wir sind dankbar, Harald in unseren Reihen gehabt zu haben.
Unsere Gedanken sind bei seiner Lebensgefährtin Bianca, seinem Sohn Florian und der gesamten Familie.
Norbert Rohde Präsident der KG Ahl Häre von 1927 e.V.
43. Frühjahrsputz Pulheimer Naturschutzgebiet „Große Laache“
Traditionell (jeweils Samstag nach Karneval, 14:00 Uhr) hatte der Ortsvorsteher und CDU-Ratsmitglied Gert Lauterbach wieder erfolgreich zur Reinigungsaktion rund um die „Große Laache“ aufgerufen. Ca. 40 freiwillige Helferinnen und Helfer mit regenfester Kleidung folgten seinem Aufruf und sammelten ausgestattet mit Abfall-Greifern und Müllsäcken tatkräftig Müll.
Gert Lauterbach erklärte vor der Sammlung allen Teilnehmern die Besonderheiten des unter Naturschutz stehenden Feuchtgebietes. Das Mündungsdelta des Pulheimer Bachs ist heute eines der wenigen größeren Feuchtgebiete des Rhein-Erft-Kreises. Die „Große Laache“ ist seit 1999 als Naturschutzgebiet ausgewiesen und bietet zahlreichen wassergebundenen Pflanzen und Tieren einen geschützten Lebensraum.
Der Ortsvorsteher begrüßte u.a. Familien mit kleinen Kindern, Vertreter der Pulheimer Karnevalsgesellschaften, des Pulheimer SC, zahlreiche Angehörige des Vereins „Begleitung geflüchteter Menschen Pulheim“ sowie der Pulheimer Ökumene.
„Unsere Natur braucht Menschen, die nicht wegsehen, sondern handeln. Jede Sammelaktion zeigt, dass wir gemeinsam etwas bewirken können“. Es ist beeindruckend zu sehen, wie viele Menschen bereit sind, ihre Freizeit für den Schutz unserer Natur einzusetzen. Unser Ziel ist es, ein klares Zeichen gegen Umweltverschmutzung zu setzen und das Bewusstsein für den Erhalt unseres Naturschutzgebiets zu stärken“, erklärte der Pulheimer Ortsvorsteher.
Die vielen fleißigen Hände zeigten gutgelaunt und hochmotiviert entsprechendes Umweltbewusstsein und konnten trotz Regenwetter einen Lastwagen voller Müll sammeln.
Der Pulheimer Karnevalszug gehört zu den schönsten Zügen im Erftkreis.
Dieser Auftritt bleibt in Erinnerung: Zum ersten Mal standen erfahrene Tänzerinnen und Tänzer aus den Tanzcorps der KG Ahl Häre, der KG Blau-Weiß Sinnersdorf, der Brauweiler Karnevalsfreunde, der KG Pennebröder sowie der KG Stommeler Buure für einen eigens einstudierten Tanz auf der Bühne.
Diese Premiere führte bei den Gästen des diesjährigen Empfangs der Tollitäten sowie der Kinder- und Jugendtanzcorps im Dr.-Hans-Köster-Saal zu Begeisterungsstürmen. „Karneval achtet nicht auf Stadtteilgrenzen – Karneval verbindet! Das haben die jungen Menschen mit ihrem Auftritt eindrucksvoll bewiesen“, sagte Bürgermeister Frank Keppeler, der als Gastgeber der Veranstaltung allen Ehrenamtlichen für ihr großes Engagement für das rheinische Brauchtum dankte.
Nach guter Tradition präsentierten sich die Kinder- und Jugendtanzcorps der KG Ahl Häre, der KG Pennebröder, der Brauweiler Karnevalsfreunde, der KG Blau-Weiß Sinnersdorf, der KG Pulheimer Löschgrenadiere sowie der KG Stommeler Buure zudem mit ihren eigenen Sessionstänzen.
© Artur Mittelstedt
Zum großen Finale des rund fünfstündigen Programms unterhielt der Traditionschor der KG Haufenlaufen mit leisen und satirischen Tönen die Gäste. Darunter waren Vertreterinnen und Vertreter aus Politik sowie zahlreicher Karnevalsgesellschaften aus dem Stadtgebiet.
Auch die Tollitäten nutzten die Bühne und stellten ihre Lieder und Tänze vor. Den Auftakt machte das Pulheimer Kinderzweigestirn mit Prinzin Maya I. Müller und Prinzessin Lia Adams. Das Pulheimer Dreigestirn mit Prinz Michael I. Klütsch, Bauer Theo Papadopoulos und Jungfrau Kai, Kai Ullrich-Grünberg, sorgte mit einem Medley für Stimmung, das Sinnersdorfer Dreigestirn Prinz Stefan II. Faßbender, Bauer Jürgen Niepenberg und Jungfrau Alexandra, Christian Wendlandt, waren gesanglich mit der „Pappnas in Love“ unterwegs. Und das Dreigestirn aus Stommeln mit Prinz Sven I. Schulze, Bauer André Müsch und Jungfrau Mikaela, Michael Fraikin, berichtete mit einem Augenzwinkern von Stommeln als dem schönsten Ort auf dem Planeten.