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pol k 200706 3 k zeugensuche nach berfall in m lheim fahndungsfotosDie Kripo Köln fahndet auf der Grundlage eines Gerichtsbeschlusses mit Fotos aus der polizeilichen Videobeobachtung in Mülheim nach einem bislang unbekannten, mutmaßlichen Schläger und Räuber. Der abgebildete Mann steht im dringenden Verdacht, bereits in der Nacht auf Donnerstag (21. Mai, Christi Himmelfahrt) einen 28-Jährigen an der Buchheimer Straße niedergeschlagen und beraubt zu haben. Gegen 4.30 Uhr war der spätere Geschädigte auf Höhe eines Lebensmittelmarkts zu Fuß unterwegs gewesen. Dort begegnete ihm in Begleitung eines weiteren Unbekannten der spätere Tatverdächtige, der ihn zunächst nach Feuer fragte. Nachdem der Angesprochene das verneinte, schlug und trat der Aggressor insbesondere auf den Kopf des Geschädigten ein. Im Verlauf des sich entwickelnden Gerangels entriss der Täter dem 28-Jährigen seine mitgeführte Tasche und flüchtete. Der Begleiter des Angreifers mischte sich nach derzeitigem Kenntnisstand nicht weiter in die Tat ein und entfernte sich letztlich mit dem Täter und der Beute vom Tatort. Das Kriminalkommissariat 14 hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Körperverletzung und des Raubes aufgenommen. Zeugen, die Angaben zu Identität und Aufenthaltsort des abgebildeten Verdächtigen machen können, werden dringend um Hinweise gebeten unter Tel.-Nr. 0221 229-0 oder per E-Mail auf poststelle.koeln@polizei.nrw.de . (cg)
VU OTS 1Der gescheiterte Versuch eines 18 Jahre alten Fahranfängers, in der Nacht auf Samstag (4. Juli) in der Kölner Innenstadt einer Polizeikontrolle zu entkommen, wird für den jungen Mann erhebliche Konsequenzen haben.

Seine gefährliche Fahrt von der Moltkestraße gegen Einbahnstraßen sowie durch den Gegenverkehr auf dem Hohenzollernring mit Geschwindigkeiten bis zu 100 Stundenkilometern endete um kurz vor 3 Uhr am Ebertplatz nach dem Zusammenstoß mit einem Streifenwagen sowie einem Mannschaftswagen der Polizei. Im Gegensatz zu den fünf Insassen (17, 18, 19, 20, 21) wurden zwei Polizisten bei dem Unfall leicht verletzt. Wie sich herausstellte, klebten auf den Gummersbacher Kennzeichen selbstgebastelte Siegel der Stadt Krefeld aus Papier. Im Hosenbund des Beifahrers (21) sowie im Handschuhfach fanden die Beamten Schreckschusswaffen. Munition für die Waffe im Handschuhfach steckte in den Hosentaschen des Fahrers. Das Smartphone des 17-jährigen Mitfahrers mit eingeschalteter Videokamera stellten die Polizisten als Beweismittel sicher.

Der junge Fahrer muss sich nun unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Verkehrsunfallflucht, Urkundenfälschung sowie aufgrund von Verstößen gegen das Pflichtversicherungsgesetz und Kraftfahrtsteuergesetz verantworten. Zudem erwartet ihn und den 21-jährigen Beifahrer ein Verfahren wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz. (ph)
pol k 200705 3 lev goldkette geraubt ffentlichkeitsfahndungDie Polizei Köln sucht mit Fotos aus Überwachungskameras nach einem Mann, der am Mittwochnachmittag (26. Februar) in dem Ärztehaus im Leverkusener CityCenter einem 40 Jahre alten Leverkusener eine Goldkette vom Hals gerissen haben soll. Der Unbekannte zog so stark an der Kette, dass der Leverkusener stürzte und sich leicht verletzte. Der circa 20 bis 25 Jahre alte und etwa 1,75 Meter große Unbekannte ist schlank und war schwarz bekleidet. Darüber hinaus trug er weiße Schuhe und einen blauen Rucksack. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 14 unter der Telefonnummer 0221 229-0 oder per Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen war der Gesuchte dem 40-Jährigen gegen 14.50 Uhr in den videoüberwachten Fahrstuhl gefolgt. Ermittler endeckten den Tatverdächtigen auch bei der Auswertung der Videoüberwachung aus dem Regionalexpress 5 in Richtung Wesel. Darauf ist zu erkennen, dass der Gesuchte bereits ab dem Bahnhof Köln Messe/Deutz mit im Zug war. (ph)
Märchensommer 2018
Märchensommer 2019
Märchensommer im Park Orrs ist wieder soweit.
Am 5.Juli beginnt der Märchensommer 2020 im Park der Rittergut Orr.

Jeweils sonntags im Juli ( 5.7 / 12.7/ 19.7./ 26.7./) von 11.15 bis 11.45 Uhr erzählen Karin Angersbach (Köln) und Gasterzählerinnen Märchen und Geschichten für große und kleine Zuhörerinnen und Zuhörer ab 4 Jahren. Die Veranstaltungen finden auf der Wiese im Park Orr bei fast jedem Wetter statt, außer wenn es in Strömen regnet.
Veranstalter ist der Förderverein des Rittergut Orr e.V.
Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.
(Fotograf: Hegewald
nfos : info@rittergut-orr.de
Tel.: 02238-475101

Rittergut Orr – 50259 Pulheim-Orr – Haus Orr 3
Die Anreise zu Fuß oder mit Fahrrad wird empfohlen.
pol rek fahrraddiebe festgenommen bergheimEin vermeintlicher Bekannter einer Seniorin aus der Siegfried-von-Westerburg-Straße bat die Dame um einen hohen Geldbetrag.

Der unbekannte Anrufer meldete sich am Freitag (26. Juni) gegen 10:00 Uhr telefonisch bei der Seniorin. Er gab sich als Bekannter der Frau aus und behauptete, einen Autounfall verschuldet zu haben. Um die Unfallschäden bezahlen zu können, benötige er eine fünfstellige Bargeldsumme, worum er die Frau bat. Die Seniorin stimmte der Bitte zu. Zwischen 15:00 und 16:00 Uhr erschien wie vorher besprochen eine Frau bei der Dame, die das Geld entgegennehmen wollte. Allerdings fragte die Seniorin die Unbekannte zunächst, wo sie geparkt habe und ob sie ihren Ausweis sehen dürfe, woraufhin die Unbekannte flüchtete und die Geldübergabe scheiterte. Die Abholerin war laut Zeugenangaben ca. 20 bis 30 Jahre alt und etwa 160 Zentimeter groß. Sie sprach gebrochen Deutsch, hatte dunkle lange Haare und war von leicht kräftiger Statur. Zudem trug sie lange Bluejeans, ein kurzärmeliges dunkles Oberteil sowie einen dunkelblauen Mundschutz mit Blümchen. Das Kriminalkommissariat 12 hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die weitere Angaben zur verdächtigen Person machen können, werden gebeten, sich telefonisch unter der Rufnummer 02233 52-0 zu melden. (nh)
pol k 200625 5 k testudo f ngerinnen im roggen"Testudo": Einst eine waffenstarrende, rundum von Schilden dichtumschlossene Kampfformation römischer Legionäre, die deren jeweilige Gegenüber weiland in Angst und Schrecken versetzte. Soviel ist sicher. Denn diese Testudo galt gemeinhin als unüberwindlich, quasi unkaputtbar. Am frühen Mittwochmorgen (24. Juni) jedoch stellten sich zwei beherzte Streifenbeamtinnen der Kölner Polizeiinspektion 4 in Chorweiler unerschrocken der Herausforderung "Testudo". Gegen 6.40 Uhr hatte ein aufmerksamer Jogger vom Fühlinger See aus Alarm gegeben. Am Ufer des Gewässers war der Sportler unvermittelt auf eine in der Frühsonne rastende Testudo gestoßen. Zugegeben: Hierbei handelte es sich um das namensgebende und im Original recht winzige Vorbild der beschriebenen Schildkrötenformation. Um genau zu sein: Eine veritable Gelbwangenschmuckschildkröte erholte sich dort von einer kräftezehrenden Nacht. Denn wie sich herausstellte, hatte die gepanzerte Dame offenbar unmittelbar zuvor ein Dutzend Eier in die tiefe Erde gelegt. Und angesichts der sich ihr nun nähernden, uniformierten Riesinnen schickte die behäbige Jungmutter sich tatsächlich an, mit für ihre Verhältnisse sicher flott ausgreifenden Schenkeln Reißaus zu nehmen. Vergeblich. Dem Fitnesslevel der flinken Beamtinnen war die rekonvaleszente, vierbeinige Wöchnerin den Umständen entsprechend nicht gewachsen. Im Streifenwagen fuhren die Polizistinnen die immerhin 25 Zentimeter messende Schildkröte mitsamt ihrem Gelege wohlbehütet zur Wache. Dort gaben die Beamtinnen das Tier mit besten Genesungswünschen in die Obhut der Feuerwehr Köln.

Bleibt zu konstatieren: Mit dem extrem unausgeprägten Kampfgeist dieser - gleichwohl weitaus liebenswerteren - Testudo-Variante hätten Roms Legionen die Gestade des Rheins allerdings niemals erreicht. Und demzufolge Köln nie gegründet. Nicht auszudenken... (cg)
Plantage3Ein Förster (53) beauftragte eine Fremdfirma mit der Errichtung eines Wildzaunes. Bei Rodungsarbeiten parallel zur Autobahn 61 trafen die Arbeiter auf die Plantage.

Am Freitagmittag (19. Juni) erhielt die Polizeileitstelle um 14:30 Uhr den Hinweis, dass sich eine Cannabisplantage an der Gymnicher Mühle (Brüggener Straße) am parallel zur A61 verlaufenden Feldweg befände. Dort rodete eine Fremdfirma im Auftrag des Försters (53). Bei den Arbeiten stießen die Arbeiter auf die Plantage, die ersten Zählungen zufolge aus 63 Stecklingen bestand. Die hinzugerufenen Polizisten stellten die Pflanzen sicher (siehe Foto).

Das Kriminalkommissariat 13 in Hürth hat die Ermittlungen in der Sache aufgenommen und fragt: Wer hat gesehen, wie die Plantage angelegt worden ist und kann Angaben zu Personen oder Fahrzeugen an dieser Stelle machen? Hinweise bitte telefonisch unter 02233 52-0. (bm)
VandalismusErftstadtQuellePolizei3VandalismusErftstadtQuellePolizei2VandalismusErftstadtQuellePolizei4VandalismusErftstadtQuellePolizei1Die Polizei machte die Gefahrenstellen für Fußgänger und Radfahrer mit deutlich sichtbarem Absperrband kenntlich.

Ein Bild der Zerstörung bot sich Polizeibeamten am Sonntag (14. Juni) gegen 06:00 Uhr unter anderem auf der Bahnhofstraße. Dort rissen Unbekannte mehrere Verkehrszeichen aus der Bodenverankerung und warfen sie auf den gemeinsamen Geh-/Radweg. An einer Mülltonne und einer Baustellentoilette kamen die mit maßloser Sinnlosigkeit behafteten Unbekannten nicht vorbei, ohne auch diese zu beschädigen. Herausgehobene Bodenplatten machten in der Folge eine gefahrlose Nutzung des Geh-/Radweges nicht mehr möglich. Ein ähnliches Bild bot sich den Beamten auf der Carl-Schurz-Straße. Dort beschädigten die Unbekannten eine Baustellentoilette und mehrere Verkehrszeichen. Die Beamten machten mit Absperrband auf die Gefahrenstellen aufmerksam, setzten die Stadt Erftstadt in Kenntnis und fertigten eine Strafanzeige.

Hinweise nimmt das Verkehrskommissariat in Hürth unter Telefon 02233 52-0 entgegen. (bm)
314928Pulheim, 9. Juni 2020 – Kulturschaffende Vereine und Institutionen sowie brauchtumspflegende Vereine, die durch die Coronavirus-Krise wirtschaftliche Einbußen hinnehmen mussten, erhalten kurzfristig Unterstützung. Die Ratsmitglieder haben soeben in der Sitzung des Haupt- und Finanzausschuss einstimmig die Einrichtung eines Notfallfonds für Kultur und Brauchtum in Höhe von 20.000 Euro beschlossen. „Damit können Vereine und Institutionen sehr kurzfristig Mittel beantragen, um wirtschaftliche Einbußen, die durch die Coronavirus-Pandemie entstanden sind, abzumildern“, sagt Bürgermeister Frank Keppeler.
Das notwendige Antragsformular ist auf der Homepage der Stadt Pulheim unter www.pulheim.de hinterlegt. Außerdem kann das Formular per E-Mail unter kulturabteilung@pulheim.de angefordert werden. Die Frist zur Antragsstellung endet am 19. Juni 2020. Bereits in seiner Sitzung am 23. Juni 2020 soll der Rat über die Mittelvergabe entscheiden. Die maximale Fördersumme liegt bei 2.000 Euro je Antragsteller.

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