542a704d3413f16068d94de98f23bc9fPremiere: Im Tanz vereint.

 Dieser Auftritt bleibt in Erinnerung: Zum ersten Mal standen erfahrene Tänzerinnen und Tänzer aus den Tanzcorps der KG Ahl Häre, der KG Blau-Weiß Sinnersdorf, der Brauweiler Karnevalsfreunde, der KG Pennebröder sowie der KG Stommeler Buure für einen eigens einstudierten Tanz auf der Bühne.
Diese Premiere führte bei den Gästen des diesjährigen Empfangs der Tollitäten sowie der Kinder- und Jugendtanzcorps im Dr.-Hans-Köster-Saal zu Begeisterungsstürmen. „Karneval achtet nicht auf Stadtteilgrenzen – Karneval verbindet! Das haben die jungen Menschen mit ihrem Auftritt eindrucksvoll bewiesen“, sagte Bürgermeister Frank Keppeler, der als Gastgeber der Veranstaltung allen Ehrenamtlichen für ihr großes Engagement für das rheinische Brauchtum dankte.

Nach guter Tradition präsentierten sich die Kinder- und Jugendtanzcorps der KG Ahl Häre, der KG Pennebröder, der Brauweiler Karnevalsfreunde, der KG Blau-Weiß Sinnersdorf, der KG Pulheimer Löschgrenadiere sowie der KG Stommeler Buure zudem mit ihren eigenen Sessionstänzen.

© Artur Mittelstedt

Zum großen Finale des rund fünfstündigen Programms unterhielt der Traditionschor der KG Haufenlaufen mit leisen und satirischen Tönen die Gäste. Darunter waren Vertreterinnen und Vertreter aus Politik sowie zahlreicher Karnevalsgesellschaften aus dem Stadtgebiet.
Auch die Tollitäten nutzten die Bühne und stellten ihre Lieder und Tänze vor. Den Auftakt machte das Pulheimer Kinderzweigestirn mit Prinzin Maya I. Müller und Prinzessin Lia Adams. Das Pulheimer Dreigestirn mit Prinz Michael I. Klütsch, Bauer Theo Papadopoulos und Jungfrau Kai, Kai Ullrich-Grünberg, sorgte mit einem Medley für Stimmung, das Sinnersdorfer Dreigestirn Prinz Stefan II. Faßbender, Bauer Jürgen Niepenberg und Jungfrau Alexandra, Christian Wendlandt, waren gesanglich mit der „Pappnas in Love“ unterwegs. Und das Dreigestirn aus Stommeln mit Prinz Sven I. Schulze, Bauer André Müsch und Jungfrau Mikaela, Michael Fraikin, berichtete mit einem Augenzwinkern von Stommeln als dem schönsten Ort auf dem Planeten.
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https://www.winterstaffel.de/



Laufend ins neue Jahr: Die GVG-Winterstaffel eröffnet die pulsschlag-Laufsaison 2026

Breites Sportprogramm mit Marathon, Halbmarathon, 5 & 10 Kilometer und 42 km Marathonstaffel lockt die Running Community nach Pulheim +++ Teams können gratis ihre Zelte auf dem Schulhof des Geschwister-Scholl-Gymnasiums aufbauen


Pulheim, 15. Januar 2026. Pulheim steht in den Startlöchern für den ersten sportlichen Höhepunkt des Jahres: Wenn am 1. Februar die GVG-Winterstaffel an den Start geht, verwandelt sich die Stadt vor den Toren Kölns zum 27. Mal in einen Treffpunkt der regionalen Running Community. Mit einem vielseitigen Programm für Einsteiger, Freizeitläufer und ambitionierte Athleten bietet das Event die perfekte Gelegenheit, die guten Vorsätze in Bewegung zu bringen und das erste große Ziel der neuen Laufsaison zu setzen.

„Die GVG-Winterstaffel Pulheim steht für Gemeinschaft, Begeisterung und sportlichen Anspruch. Und ist der perfekte Startschuss ins neue Laufjahr“, freut sich Veranstalter Holger Wesseln von der Kölner Sportagentur pulsschlag. „Wer im Januar an den Start geht, setzt ein starkes Zeichen für die eigenen Ziele. Genau dazu möchten wir alle Läuferinnen und Läufer einladen: Kommt nach Pulheim, lauft im Team oder solo und erlebt ein erstes echtes Erfolgserlebnis der Saison. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und wir freuen uns auf ein mitreißendes Laufsportfest mit vielfältigen Distanzen und einer stimmungsvollen Wechselzone.“

Gemeinsam mit Titelpartner GVG Rhein-Erft lädt Holger Wesseln zum größten Staffellauf im Rheinland. Die Traditionsveranstaltung hat sich im Laufe der Jahre zu einem absoluten Höhepunkt für Team-Runner und Einzelstarter entwickelt. Denn früh in der Laufsaison lockt die GVG-Winterstaffel Fun- und Freizeit-Teams sowie ambitionierte Vereinsstaffeln mit einem breiten Angebot. Dabei wird nicht nur Hobby-Laufsport geboten. Zahlreiche eingefleischte Marathonläufer, Triathleten und Topläufer zieht es seit über 25 Jahren nach Pulheim.

Aktuell haben sich über 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, darunter bereits 75 Marathonläufer über 42,195 Kilometer (!), angemeldet. Interessierte Breitensportler und Topathleten finden alle wichtigen Infos auf der Webseite www.winterstaffel.de.

Neben den sechsköpfigen Marathonstaffeln der Erwachsenen sowie dem Einzel- und Halbmarathon findet als Ergänzung des Streckenangebots wieder der 10-Kilometer-Lauf für Einzelstarter statt. Die 5-Kilometer-Distanz ist wie in den Vorjahren ebenfalls im Angebot. Gestartet wird die GVG-Winterstaffel am Sonntagmorgen am Geschwister-Scholl-Gymnasium Pulheim. Nach einer Auftaktrunde kommen die Teilnehmer alle fünf Kilometer am Start- und Zielbereich vorbei – Verpflegung, Gänsehaut-Feeling und Anfeuerungsrufe der Zuschauer, Familie und Freunde inklusive. Das Highlight für die Teamstarter: die Staffeln dürfen ihr eigenes Zelt mitbringen und ihr „Basislager“ für die einzelnen Wettläufe auf dem Schulhof des Geschwister-Scholl-Gymnasiums aufstellen.

Allen voran unterstützt die GVG Rhein-Erft GmbH den Staffelmarathon zum 14. Mal in Folge als Titelsponsor. Gleichzeitig sichern Bunert – Der Kölner Laufladen und Amprion die beliebte Laufsportveranstaltung mit ihrem Engagement.

Alle Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung unter: www.winterstaffel.de

Die Veranstaltung im Überblick:
Termin: Sonntag, 1. Februar 2026
Veranstaltungsort: 50259 Pulheim
Start/Ziel: Geschwister-Scholl-Gymnasium Pulheim (Hackenbroicher Straße 66b)
Veranstalter: pulsschlag

Zeitplan
08:30 Uhr: Öffnung des Orga-Büros
10:10 Uhr: Start 5 km und 10 km Volkslauf
10:15 Uhr: Start alle Marathon-Distanzen (Einzel und Staffeln)
10:15 Uhr: Start Halbmarathon
11:30 Uhr: Siegerehrung 5 km und 10 km
12:15 Uhr: Siegerehrung Halbmarathon
13:45 Uhr: Siegerehrung Staffeln
14:45 Uhr: Siegerehrung Einzelmarathon
15:15 Uhr: Zielschluss

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0221 / 99 55 83 0

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Bildschirmfoto 2025 12 27 um 18.34.19                                                 Rückblick und Ausblick
Liebe Mitbürgerinnen,
liebe Mitbürger,


im zu Ende gehenden Jahr 2025 hat unsere Stadt einen runden Geburtstag gefeiert: Seit 50 Jahren gibt es Pulheim in seiner heutigen Form mit zwölf unterschiedlichen Stadtteilen. Es war keine Liebesheirat, sondern Folge der Kommunalen Gebietsreform. Doch der Zusammenschluss bewirkte, dass Pulheim nicht Köln zugeschlagen wurde – insbesondere ein Verdienst unseres vor einem Jahr verstorbenen Ehrenbürgers Dr. Bernhard Worms. Aus der Zweckgemeinschaft ist längst eine lebendige Stadtgesellschaft mit einem guten Miteinander geworden. Dies ist gerade in der heutigen Zeit, die durch Krisen und auch Ängste geprägt ist, von besonderer Bedeutung.

Selbst wenn der Begriff ein wenig pathetisch klingt, möchte ich ihn nutzen: Wir dürfen stolz auf die Entwicklung unserer Stadt sein. Pulheim ist wirtschaftlich gut aufgestellt. Die Arbeitslosenquote liegt weiterhin unter der im Rhein-Erft-Kreis. Es gibt zahlreiche Sport- und Freizeitangebote – von einem modernen Hallen- und Freibad über Kunstrasenplätze für alle Fußballvereine im Stadtgebiet bis hin


(C) Stephan Pick



zum in diesem Jahr fertiggestellten Bike- und Skatepark, der längst ein Magnet für Kinder, Jugendliche sowie Sportlerinnen und Sportler geworden ist. Auch in der Kinderbetreuung – ein wichtiger Faktor bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf – steht Pulheim gut da.

Um diese Lebensqualität zu erhalten, müssen in den kommenden Jahren wichtige Projekte und Vorhaben erfolgreich angegangen und realisiert werden. Dazu gehören die Schulsanierungen ebenso wie die Schulneubauten – darunter die Christinaschule in Stommeln oder auch der geplante Neubau des Schulzentrums Pulheim. Darüber hinaus ist der Bau einer weiteren Kita in Sinnersdorf vorgesehen.

Die Löschzüge Brauweiler, Pulheim und Stommeln der Freiwilligen Feuerwehr Pulheim benötigen neue Feuerwehrgerätehäuser. Hier müssen zügig Entscheidungen zu den Standorten getroffen werden, um die Planungen weiter voranzubringen.

Dies sind nur einige Beispiele für die großen Projekte, die die Stadtverwaltung in den kommenden Jahren realisieren wird. Dabei gilt es immer, die finanzielle Situation im Blick zu behalten und generationengerecht zu handeln. Angesichts der angespannten Haushaltslage werden jedoch nicht alle wünschenswerten Ideen Realität werden können. Vielmehr werden wir – auch in Pulheim – sparen müssen.

Wir stehen weiterhin vor großen Herausforderungen, die wir gemeinsam angehen werden.

Vor wenigen Tagen stieß ich auf ein Zitat, das dem französischen Schriftsteller Antoine de Saint-Exupéry zugeschrieben wird: „Die Zukunft soll man nicht
voraussehen wollen, sondern möglich machen.“ Eine Aussage, die Ansporn ist und zugleich Mut macht.

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein gesundes und friedvolles neues Jahr 2026!


Ihr
Frank Keppeler
Bürgermeister

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