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312927„Was essen Sie am liebsten?“ und „Was ist Ihre Lieblingsfarbe?“ – dies waren nur einige der Fragen, die Bürgermeister Frank Keppeler den 95 Mädchen und Jungen der Horionschule während ihres Besuchs im Rathaus beantworten musste. Aber auch aktuelle politische Themen interessierten die Kinder.

Der Besuch im Ratssaal gehörte für die Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen acht und zehn Jahren zu ihrer Unterrichtsreihe über die Stadt Pulheim. Entsprechend gut vorbereitet stellten sie ihr Wissen unter Beweis: Als der Bürgermeister nach der Einwohnerzahl fragte, konnte diese exakt genannt werden. Sogar die Anzahl der Stadtteile kannten die Kinder ebenso wie die Namen der Ortschaften. „Ich bin wirklich beeindruckt, wie gut ihr über unsere Heimatstadt Bescheid wisst“, lobte Bürgermeister Keppeler die Kinder.
symbolfotoquellepolizei344Bei einem Treffen für die Abwicklung eines privaten Autoverkaufs haben am Samstag (25. Januar) vier Männer den potenziellen Käufer beraubt.

Der 44-jährige Kaufinteressent aus Sachsen-Anhalt verabredete über ein Onlineportal einen Termin mit einem vermeintlichen Autoverkäufer. Zusammen mit einem Bekannten (44) suchte er gegen 18:00 Uhr die Wohnung des Verkäufers in der Straße "Kentener Heide" auf, um den Autokauf abzuwickeln. Da sein Bekannter draußen noch eine Zigarette rauchte, betrat der Sachsen-Anhalter zunächst alleine das Haus. Als er auf Toilette ging und diese wieder verlassen wollte, attackierten ihn plötzlich vier unbekannte Männer und forderten ihn unter Vorhalten einer Schusswaffe auf, den Kaufbetrag für das Auto herauszugeben. Da der 44-Jährige den kompletten Betrag nicht mit sich führte, erbeuteten die Tatverdächtigen lediglich einen geringen Geldbetrag.

Laut Zeugenbeschreibung handelte es sich beim vermeintlichen Verkäufer um einen etwa 180 Zentimeter großen und circa 20 Jahre alten Mann mit auffälligem Muttermal auf der Stirn. Der zweite Angreifer war 175 Zentimeter groß, kräftig gebaut und circa 30 Jahre alt. Der dritte Tatverdächtige war 180 bis 185 Zentimeter groß, schlank und etwa 35 Jahre alt. Die vierte unbekannte Person war 20 bis 25 Jahre alt, schlank und trug eine Totenkopf-Haube über Nase und Mund.

Das Kriminalkommissariat 21 hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die Angaben zu den Tatverdächtigen machen können, werden gebeten, sich telefonisch unter der Rufnummer 02233 52-0 zu melden. (nh)
logoBetrüger nutzen das Brandunglück im Krefelder Zoo als Vorwand um Geldspenden einzutreiben.

Am Samstag (18. Januar) gegen 17:30 Uhr fiel einem Zeugen im Nelkenweg ein Mann und eine Frau auf. Die beiden gaben zunächst vor, Studenten zu sein und für den Krefelder Zoo Spenden zu sammeln. Im Verlauf eines Gespräches mit dem Zeugen widersprachen sie sich immer wieder. Hinzu kam, dass beide ein falsches Namensschild trugen und eine Spardose bei sich hatten anstatt einer Sammelbüchse.

Die männliche Person ist 25 bis 30 Jahre alt, 185 Zentimeter groß, von kräftiger Statur und hatte kurzes dunkles Haar. Außerdem hatte er leicht gebräunte Haut und einen Dreitagebart. Er trug dunkle Kleidung, u.a. eine Steppjacke. Die Frau ist ebenfalls 25 bis 30 Jahre alt, 170 Zentimeter groß und von schlanker Statur. Sie hatte langes dunkles Haar und ihre Haut war leicht gebräunt. Sie trug ebenfalls dunkle Kleidung. Die Kleidung beider war gepflegt. Bede versuchten, einen seriösen Eindruck zu vermitteln.

Bitte seien Sie vorsichtig. Diese Personen sammeln nicht für den Krefelder Zoo. Sollten Sie spenden wollen, dann bitte direkt an den Zoo Krefeld über dessen Webseite. (akl)
pol rek 200120 5 rauschgiftfund bei verkehrskontrolle h rthStreifenbeamte überprüften einen 35-Jährigen, der ein buntes Potpourri aus Drogen dabei hatte.

Die Beamten führten am Freitag (17. Januar) um 23:00 Uhr eine Verkehrskontrolle an der Straße "Im Feldrain" durch, als ein Mercedes Vito trotz eindeutiger Anhaltezeichen zunächst nicht anhielt. Erst etwa 20 Meter dahinter bremste der Fahrer den Wagen und die Beamten überprüften den 35-jährigen Fahrer. Aus dem Fahrzeuginneren stieg Marihuanageruch und der Fahrer zeigte Anzeichen für Drogenkonsum. Der geständige Fahrer gab an, vor Antritt der Fahrt "vier Nasen Amphetamin" genommen und einen Joint geraucht zu haben. Im Wagen befanden sich mehrere Beutel mit Kokain, Amphetamin, Marihuana und Extasy-Pillen (siehe Bild), welches die Beamten neben seinem Führerschein sicherstellten. Ein Arzt entnahm dem Berauschten eine Blutprobe. Damit war die Fahrt für ihn beendet. (bm)

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